| Irak-Krieg Schuld an der Wirtsschaftskrise? |
Mar 5, 2008 1:54 am Mood: thoughtful, 419 Views | Folgendes war bei Heise am 02.03.08 zu lesen:
Die Kosten für den geplanten Irak-Krieg seien Peanuts, sagte das Weiße Haus 2002, Nobelpreisträger Stiglitz schätzt jetzt die Kosten alleine für die USA auf 3-5 Billionen Dollar. Was Kriege wirklich kosten, ist eine Frage, die man objektiv wahrscheinlich niemals wird beantworten können. Aber die Kosten und erwartbaren Gewinne oder Verluste spielen natürlich eine Rolle für die Rechtfertigung und die Kritik. Man wird sich noch erinnern können, dass die Bush-Regierung 2002 das Abenteuer Irak-Krieg noch als schnelle erfolgreiche Story verkaufen wollte, deren Kosten vernachlässigbar seien, Peanuts eben für die Supermacht. Daß die Bush-Regierung schon kurz nach dem 11.9. die Gelegenheit nutzen und Kurs auf den Sturz Husseins nehmen wollte, ist heute ebenso wenig mehr zu bestreiten wie die Lügengeschichten, die auch gegen den Rat der eigenen Geheimdienste durchgedrückt wurden, um den Krieg zu rechtfertigen. Seit Sommer 2002 stand fest, dass die Invasion spätestens im Frühjahr 2003 starten muss, vorher wurde auf der Weltbühne mit williger Beihilfe vieler Regierungen das Schauspiel inszeniert, um einen Anlass zu konstruieren.
Um Stimmung für den Krieg gegen das durch die langjährigen Sanktionen am Boden darniederliegende Land unter der Knute des Diktators zu machen, wurde einerseits dessen Gefährlichkeit beschworen, andererseits hieß es, dass ein Sturz des Regimes schnell und vor allem billig zu bewerkstelligen sei. So behauptete im September 2002 Lawrence Lindsey, der damalige Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, daß ein Krieg finanziell unbedeutend sei und gerade einmal 100 oder 200 Milliarden Dollar kosten würde, was einem oder zwei Prozent des Bruttosozialprodukts entsprechen würde. Vieles sei zwar möglich, sagte Lindsey damals, aber "bei jedem plausiblen Szenarium ist der negative Effekt relativ klein gegenüber den wirtschaftlichen Vorteilen, die von einem erfolgreichen Ausgang des Kriegs ausgehen". Nebenbei machte er auch deutlich, daß es weniger um Menschenrechte und Freiheit, sondern ums Öl ging: "Ein Regimewechsel im Irak würde eine Zunahme des weltweit vorhandenen Öls erleichtern" und zu billigeren Preisen führen (Kriegskosten sind Peanuts).
Das Weiße Haus fand die Kosten allerdings übertrieben dargestellt und nannte eher eine Summe zwischen 50 und 60 Milliarden, es war aber auch schon mal von 40 Milliarden die Rede (Milliarden-Budget für Bush und Rumsfeld). Das Congressional Budget Office hatte 2002 für den "schlimmsten Fall" eines drei Monate dauernden, auch mit Bodentruppen geführten Krieges und einer fünfjährigen Besetzung Kosten von 270 Milliarden ausgerechnet. Das war schon ein wenig realistischer. Wissenschaftler gingen aber damals schon von sehr viel höheren Kosten aus (Irak-Krieg kann die USA zwischen 100 Milliarden und 1,9 Billionen US-Dollar kosten). Harvard-Ökonomin Linda Bilmes und der ehemalige Weltbank-Chef und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz kamen nach den rasant galoppierenden Kosten durch den realen Krieg Ende 2005 bereits auf eine Schätzung von 1-2 Billionen für die USA alleine. Auch andere kamen auf ähnliche Kosten.
Jetzt legten Stiglitz und Bilmes anläßlich des Erscheinens ihres Buchs "The Three Trillion Dollar War: The True Cost of the Iraq Conflict" noch einmal nach. Mindestens 3 Billionen, vielleicht auch 5 Billionen wird alleine den Amerikanern der Irak-Krieg kosten, sagte Stiglitz, nicht nur die 800 Milliarden, die direkt dafür ausgegeben wurden und vom Weißen Haus genannt werden. Zu den Kosten zählt er etwa auch die gestiegenen Ölpreise, die nicht, wie man im Weißen Haus hoffte, durch das sprudelnde irakische Öl und das Zerschlagen der Opec billiger wurden. Der Irak-Krieg sei, so Stiglitz, "der erste Krieg, der völlig durch Schulden, durch Defizite, finanziert wurde. Weil wir nicht die Steuern erhöht haben, weil wir so getan haben, als wäre dieser Krieg kostenlos zu haben, wurden die Kosten für Veteranen gering gehalten." Aber schon für die Veteranen und die bislang 70.000 Verletzten des Krieges würde man die nächsten Jahrzehnte mehr und mehr Geld ausgeben müssen, Hunderte von Milliarden, nach Stiglitz. Dazu kommen die Zinsen für das Geld, das der Staat sich geliehen hat, um den Krieg zu führen.
Gewinner des Krieges seien vor allem die ölexportierenden Länder, auch Iran und Venezuela, und die privaten Sicherheitsfirmen wie Blackwater und Co. Stiglitz macht auch für die gegenwärtige Kredit- und Wirtschaftskrise den Krieg im Irak verantwortlich:
The general consensus is now 75 percent probability of going into recession. But whether we go into recession or not, the real fact is that it is a major slowdown. It's going to be one of the—I think clearly the deepest downturn in the last quarter-century. The loss of output, the difference between the actual output and our potential output, will be at least one-and-a-half trillion dollars, and that's not money we're talking about in this Three Trillion Dollar War. This is a serious problem. And I think at the core of this is the war. You know, in the election campaign, people said there are two big issues: the economy and the war. I think there's one big issue, and that's the war, because the war has been directly and indirectly having a very negative effect on the economy.
Man habe das nicht bemerkt, weil die FED die Verluste durch den Irak-Krieg mit billigen Krediten kompensieren wollte, die schließlich zur Subprime-Krise und einen Konsumboom geführt haben. Das habe die USA nun eine Rezession und die höchste Verschuldung beschert. Sollte der Irak-Krieg tatsächlich ein Grund für Kredit- und Bankenkrise sein, die sich von den USA ausbreitet, dann würden die tatsächlichen weltweiten Kosten noch weitaus höher als einige Billionen Dollar sein. Und jenseits des menschlichen Leids für Iraker und die Soldaten der Koalitionstruppen (oder des Profits für die Kriegsgewinnler und privaten Sicherheitskräfte) hat dieser Krieg die Welt verändert – vermutlich nicht zu einer besseren Zukunft. Aber immerhin, die Sicherheits- und Waffenindustrie brummt, während die Öl und Gas produzierenden Länder nicht nur mehr Macht haben und in ihre Rüstung investieren, sondern auch dank der Wirtschaftskrise in den USA und in Europa auf Beutezug gehen können. | |
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| Oscar-Preisträgerin Cotillard von Presse angegriffen wegen 9/11-Äußerungen |
Mar 5, 2008 12:34 am Mood: curious, 412 Views | Massenmedien versuchen die französische Schauspielerin Marion Cotillard zu isolieren und lächerlich zu machen während hunderte respektierte Experten und die öffentliche Meinung hinter ihr stehen. Wir beobachten zur Zeit eine Schmierenkampagne gegen die mit dem Oscar ausgezeichnete frazösische Schauspielerin Marion Cotillard; wobei die Massenmedien verschweigen, daß ihre Kommentare über 9/11 die Einschätzung von hunderten Experten aus der Wissenschaft und den Geheimdiensten sowie die öffentliche Meinung widerspiegeln. Ihre Kommentare über den hochverdächtigen Einsturz der WTC-Gebäude erinnern an die Aussagen des Geheimdienst- und Marine-Corps-Veteranen Robert Steele. Er kann auf rund 20 Jahre Erfahrung zurückblicken und war der zweithöchste Zivilist beim Geheimdienst des Marine Corps gewesen sowie ein leitender CIA-Agent für Geheimoperationen. Im Februar 2007 sagte er öffentlich:
"Dick Cheney betrachtete dies als ein Geschenk des Himmels und organisierte die 9/11-Übungen damit er eine vollständige operative Kontrolle über die US-Regierung bekam und er ließ es geschehen."
Steele warf außerdem direkt dem Leaseholder des WTC-Komplexes Larry Silverstein vor, frühzeitig von den Anschlägen informiert gewesen zu sein und die WTC-Türme sowie Gebäude 7 mit Sprengladungen versehen lassen zu haben:
"Um den Platz für Neubauten zu säubern und die 7 Milliarden Dollar Versicherungsgeld zu kassieren."
Marion Cotillard befand sich im Prinzip mit Steele im Einklang als sie sagte:
"Er [der WTC-Komplex] fraß einen Haufen Geld weil sie ihn, wie mir scheint, 1973 fertiggestellt hatten, und alle Kabel neu zu verlegen, all die Technologie und so weiter auf den aktuellen Stand zu bringen, diese Arbeit war viel teurer als sie [die WTC-Gebäude] zu zerstören."
Indem man 12 Monate alte Statements von Cotillard ausgrub, hoffte man die Schauspielerin zu isolieren und lächerlich zu machen, aber das Establishment hat die Tatsache unterschlagen dass die Mehrheit der Büger Amerikas und auf der ganzen Welt die offizielle Geschichtsschreibung über 9/11 anzweifeln. Im Oktober 2006 kam eine Umfrage von der New York Times und CBS zu dem Ergebnis dass gerade einmal 16% der Amerikaner dachten, die Regierung würde die Wahrheit über 9/11 und über die geheimdienstlichen Erkenntnisse vor den Anschlägen erzählen. Somit zweifeln 84% die offizielle Geschichte an. Eine Zogby-Umfrage vom Mai 2006 fand heraus dass über 70 Millionen Amerikaner neue Ermittlungen im Fall 9/11 befürworten und daß weniger als die Hälfte aller Amerikaner der offiziellen Geschichte bzw. den Ermittlungen der Regierung über 9/11 traut. Eine Umfrage vom September 2007 zeigte, daß 51% der Amerikaner neue Ermittlungen befürworten. Laut derselben Umfrage kritisierten 67% die offizielle Untersuchungskomission für die fehlende Untersuchung des ungewöhnlichen Kollapses von World Trade Center 7. Im August 2004 zeigte eine Zogby-Umfrage dass die Hälfte aller New Yorker glaubt, es hätte eine Komplizenschaft der Regierung bei 9/11 gegeben. Die Medien versuchen, Cotillard als eine anti-amerikanische Spinnerin darzustellen; dabei kann sich inzwischen jeder mit zwei Gehirnzellen zusammenreimen dass die Anschläge eine Inszenierung waren. Während einem Interview im französioschen Fernsehen sagte Cotillard, daß die Öffentlichkeit über die Terroranschläge belogen worden war und sie betonte den bizarren Kollaps der Zwillingstürme im Vergleich mit anderen Gebäuden, speziell dem Windsor-Hochhaus in Madrid welches über 24 Stunden lang schwersten Bränden standhielt ohne zu implodieren wie das WTC.
"Wir sehen wie Türme derselben Art von Flugzeugen getroffen werden. Sind sie verbrannt? Da war ein Turm, ich glaube es war in Spanien, der 24 Stunden lang gebrannt hat. Keiner von diesen Türmen stürzte zusammen. Und dort [in New York], in wenigen Minuten, stürzt alles ein,"
sagte Cotillard. Stunden nachdem die Kommentare von Nachrichtenagenturen weltweit aufgegriffen worden waren, begann eine Schmierenkampagne, obwohl Cotillard die Aussagen vor über einem Jahr getätigt hatte. Es hieß, die Karriere von Cotillard in Hollywood sei "in Gefahr". Das japanische Parlament, der ehemalige Präsident Italiens, CIA-Veteran Robert Baer und sogar Musiker-Ikone Willie Nelson haben alle in den vergangenen Monaten 9/11 in Frage gestellt. Ebenso verurteilten ein ehemaliger Top-Beamter von Tony Blairs Kabinett, der ehemalige deutsche Staatssekretär von Bülow, der Mann hinter Reagans Wirtschaftspolitik sowie unzählige weitere qualifizierte Individuen die offizielle Geschichte. Die Mehrheit der Familien der 9/11-Opfer zweifelt die offizielle Geschichte an und fordert seit Jahren neue Ermittlungen. Dies wurde bestätigt von Bill Doyle, dem Vorsitzenden der größten Gruppierung von Hinterbliebenen. Die Versuche der Massenmedien, auf Cotillard einzuprügeln, zeugen von zunehmender Verzweiflung in dem Bestreben, das offizielle 9/11-Märchen am Leben zu erhalten. | |
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| Bericht eines "Bilderberger-Jägers" |
Mar 2, 2008 11:37 pm Mood: contemplative, 408 Views | Mein Name ist Jim Tucker. Ich jage die Bilderberg Group seit 30 Jahren und ich werde die Jagd niemals aufgeben. Es ist das Ziel der Bilderberger, eine Weltregierung zu schaffen. Sie sind die Elite, sie glauben sie können die Welt regieren um ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Wir sind für sie nur der ungewaschene Pöbel.
Die ersten 20 Jahre meines Arbeitslebens verbrachte ich bei diversen Zeitungen. Ich war Editor bei der Washington Daily News bis 1972 als das Blatt pleite ging. Ich wurde dann Editor beim Daily Bartonsville Virginia, dann beim Acron Beacon Journal. Ich arbeitete ebenfalls für die Richmond Virginia Times. Ich war bei einem Bewerbungsgespräch mit Willis Carlo von der Liberty Lobby für einen Job beim wöchentlichen Magazin "Spotlight". Er fragte, was ich von den Bilderbergern hielt. Ich fragte: "Wer sind die?"
Er gab mir eine kurze Zusammenfassung und ich meinte, das sei unmöglich. Ich arbeitete 20 Jahre bei Tageszeitungen, ich wusste immer welche Neuigkeiten von AP, Reuters, UPI usw. berichtet wurden. Eine Gruppe wie die Bilderberger kann nicht existieren ohne dass ich davon wüsste. Er gab mir Material und fragte, was davon hielt. Erst war ich geschockt, dann wütend darüber dass so etwas sein kann. Ein weltweiter Blackout in der Presse, ein vollstängiger Blackout bis auf die Berichterstattung von Wes McPeggler und kleine, unscheinbare Artikel in irgendwelchen lokalen Zeitungen in den Orten, in denen sich die Bilderberg Group traf. Seitdem jage ich diese Vögel jedes Jahr.
Zu Beginn berichteten wir nicht persönlich vor Ort. Wenn die Bilderberger sich in Europa trafen, berichteten unsere europäischen Korrespondenten. Wenn sie sich in Nordamerika trafen, berichteten unsere Korrespondenten in den USA und Kanada. Schließlich begann ich, selbst zu den Bilderberg-Konferenzen zu reisen, weil ich mehr Informationen haben wollte.
Wenn die Bürger wüssten, was für finstere Dinge sich dort hinter verschlossenen Türen abspielen, wären sie entzürnt. Die Bilderberger wären gelähmt. Diese Menschen sind die finstere Elite der Welt. Wir sind der Pöbel und sie treffen Entscheidungen die zu unserer Versklavung führen. Wenn Bilderberg ihre Ziele erreicht, wird Amerika fallen. Alle Länder werden ihre Souveränität verlieren. Ignoranz ist ihre stärkste Waffe. Die heutige Generation hat zwar die meiste formelle Schulbildung in der Geschichte, ist aber trotzdem die am schlechtesten informierte die es je gab. Die Studien der Zeitungsindustrie zeigen, dass nur rund 49%, aller erwachsenen Männer überhaupt eine einzige Zeitung lesen. Man ist in der Minderheit wenn man Zeitung liest. In Helsinki,1996 so weit ich mich erinnere, hatten unsere Leser sehr früh von der kommenden Bilderberg-Konferenz in ihrer Stadt erfahren. Sie bekamen die aktuelle Ausgabe und schickten Eilbriefe an uns zurück, in denen gefragt wurde, ob sie ihre nationalen Nachrichtenagenturen informieren sollten. Warum kam ich nicht darauf? Ich antwortete ja und tatsächlich waren dann Reporter von Zeitungen, Radio und TV am Flughafen um die Bilderberger bei ihrer Landung zu erwischen. Es gab große Titelstories und seitdem ist die Berichterstattung in Europa relativ umfangreich gewesen. Bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz in Kanada haben wir ebenfalls eine ausgedehnte Berichterstattung; es gab gute Artikel mit vielen Fotos, viele wichtige Fragen wurden gestellt.
In den vereinigten Staaten ist der Medien-Blackout noch immer fast vollständig. Die Bilderberger haben schon oft versucht, Reporter einzuschüchtern. Daniel Estulin ist ein Reporter aus Spanien, der mit mir seit Jahren regelmäßig zusammenarbeitet. Wir teilen Informationen, wir heben die Steine an damit die Würmer davonkriechen. Letztes Jahr wurde er bei der Landung im Flugzeug verhaftet. Vor Jahren in Turnbury, Schottland fotografierten sie mich. Einer meiner Leser hat mich zu dem Tor von Turnbury gefahren wo die Polizisten dann unser Auto anhielten, etwas von einem privaten Treffen erzählten und den Ausweis meines Fahrers verlangten. Ich protestierte, dass wir uns auf öffentlichem Grund befanden, aber mein Fahrer zeigte den Beamten seinen Führerschein. Ich sagte den Beamten meinen Namen und bekam zu hören:
"Oh wir wissen wer sie sind, Mr. Tucker."
Sie schossen Fotos und gaben diese dann an die lokale Polizei weiter. Im Jahr zuvor war die Bilderberg-Konferenz in Italien, 40 Meilen außerhalb von Milan. Ein Polizist sagte:
"Bitte folgen sie mir, der Kommandant möchte sie sehen."
Sie versprachen, mich anschließend zurückzubringen. Sie fuhren mich rund 30 Meilen zu einer Polizeiwache und fragten mich dort, warum ich in der Gegend wäre. Ich sagte:
"Das wisst ihr genau, ich bin hier um über Bilderberg zu berichten."
Das Verhör ging eine Weile so weiter, dann wurde ich gefragt:
"Können wir ihren Presseausweis sehen?"
Ich hatte nur einen lausigen Presseausweis dabei, da mir meine eigentliche Beglaubigung vor Jahren von einem Politiker entzogen wurde, dessen Mappe ich bei einem Bilderberg-Treffen geklaut hatte. Mein Presseausweis war den italienischen Beamten glücklicherweise gut genug. Um Bilderberg zu infiltrieren bin ich schon durch Abflussrohre gekrochen, ich bin nachts über Hecken geklettert während mein Fahrer auf mich wartete. Einmal fanden wir heraus, welche Bars das Hotelpersonal nach der Arbeit besucht. Ein paar Leute vom Personal gaben mir einen ihrer orangefarbenen Arbeitsanzüge und einen Rechen. Ich konnte dann unbemerkt das Laub am Hotel der Bilderberg-Konferenz rechen und die Bilderberger beobachten. Das eine oder andere Stück Papier wanderte natürlich in meine Tasche statt in den Abfall.
Ich denke es war in Portugal; es war nachts und mein Fahrer fuhr langsam. Ich wollte dann über die Hecke springen. Ich hörte Polizisten und rannte zurück. Die Scharfschützen hätten mich erwischen können wenn sie wollten. 4 Schüsse flogen ca. sechs Meter über meinen Kopf hinweg. Die einzige Absicht war gewesen, mich einzuschüchtern und sie hatten Erfolg.
Das Hauptziel der Bilderberg Group ist die Transformation der Vereinten Nationen in eine Weltregierung. Sie machen Fortschritte und wir müssen diesen Prozess aufhalten. Die Bilderberg Group wurde von David Rockefeller und den Rothschilds gegründet. Diese beiden Familien sind immer noch das Machtzentrum. Wenn ein Bilderberger an irgendeiner Veranstaltung zu Gast ist, tauche ich dort gelegentlich ebenfalls auf. Einmal stand ich in meinem besten Anzug neben Henry Kissinger und fragte ihn:
"Dr. Kissinger, beim Bilderberg-Treffen im vergangenen Juni (und ich nenne das exakte Datum und die exakte Location), sagte dieser Europäer dieses und jenes zu ihnen. Was war ihre Antwort?"
Er war so überrascht, er sah mich mit großen Augen an und sagte:
"Das war ein privates Treffen!"
Sein deutscher Akzent ist komplett gekünstelt. Er lebt in diesem Land seit er 14 Jahre alt ist. Er diente als Corporal in der Armee während des 2. Weltkriegs. Das ist übrigens die einzige ehrenhafte Sache die man meines Wissens über diesen Vogel erzählen kann. Er ist so pompös, er ist "Doktor Kissinger". Er hat genauso seinen Universitätsabschluss in Wirtschaftswissenschaften an einer Snob-Schule gemacht wie David Rockefeller, aber David Rockefeller ist "Mister Rockefeller" während Henry Kissinger "Dr. Hery Kissinger" ist. Er nimmt sich selbst wirklich ernst.
Die Bilderberger wollen absolute Geheimhaltung bewahren, sie möchten in ihren Limousinen mit getönten Fenstern erscheinen oder in ihren Helikoptern eingeflogen werden. Sie wollen ungestört bleiben, denn finstere Taten werden in Dunkelheit verübt, gute Taten hingegen in hellem Licht. Die amerikanischen Bilderberger brechen ein Bundesgesetz und das wissen sie sehr genau. Der Logan-Act macht es illegal, als gewählter Volksvertreter öffentliche Politik im Geheimen mit Privatpersonen zu besprechen. Sie dürfen jederzeit Politik in einem öffentlichen Forum diskutieren, aber nicht im Geheimen. Bilderberg ist die unsichtbare Macht auf unserem Planeten. Hinter verschlossenen und bewachten Türen hier in Ottawa werden Entscheidungen getroffen, die uns alle persönlich beeinflussen werden. Ihr werdet die UN-Steuern zahlen müssen, ihr Land wird die nationale Souveränität an eine Weltregierung verlieren. Nur eine informierte Öffentlichkeit, erweckt von ihrer Apathie, kann diese finsteren Pläne stoppen | |
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| Kanadische Militärpolizei entführt und foltert Beobachter der Bilderberg-Konferenz |
Mar 2, 2008 11:14 pm Mood: anxious, 420 Views | Die Polizeibeamten drohten während eines sechsstündigen Verhörmarathons, "Arme abzuschneiden"
Drei kanadische Bürger, die das Brookestreet Hotel in Ottawa besucht hatten um Mitglieder der Bilderberg Group zu beobachten, wurden entführt, ohne Anklage festgehalten und sie erlitten während eines Marathon-Verhörs psychische Folter. Unter anderem wurde angedroht, daß einem der Opfer die Arme abgeschnitten werden würden. Der Alptraum begann am neunten Juni, dem zweiten Tag der Bilderberg-Konferenz. Nachdem sie am Tag zuvor gewarnt wurden zu verschwinden, entfernten sich Joe Burd und seine zwei Begleiter um zwei Uhr Mittags vom Brookestreet Hotel. Burd besuchte anschließend mit Crystal Slack eine örtliche Bar, während sich der Elektriker Don McCormick in dem angemieteten Auto ausruhte, welches in einer Straße downtown parkte. Was dann geschah, sollte jedem das Blut in den Adern gefrieren lassen der noch der Überzeugung ist, dass wir in den westlichen Industrieländern in Freiheit leben. Joe Burd beschreibt die Vorgänge:
"Eine Einheit auf militärischem Niveau, zusammengesetzt aus lokalen Polizisten, der königlichen kanadischen Militärpolizei sowie Mitgliedern des 'Integrierten Teams für Nationale Sicherheit' umstellte das Fahrzeug mit vorgehaltenen Waffen. Mr McCormick wurde sofort gewaltsam aus dem Auto gezerrt, auf den Boden geworfen und gegen den Kopf getreten."
Nachdem sie sich dem Fahrzeug genähert hatten, wurden Burd und sein Freund Crystal Slack ebenfalls verhaftet, in Zellen der königlichen kanadischen Militärpolizei gebracht und dort ohne Anklage festgehalten. Die beiden Männer wurden stundenlang verhört über Verbindungen zu "Aufständischen" und ihre "Bedrohung der nationalen Sicherheit". Alex Jones wurde ebenfalls festgehalten und 15 Stunden lang verhört von kanadischen Beamten der Einreisebehörde. McCormick wurde in eine Hochsicherheitseinrichtung gebracht in der er sechs Stunden lang ohne Anklage brutal verhört und psychisch gefoltert wurde. Ihm wurde vorgeworfen, die Bombardierung des Brookestreet Hotels geplant zu haben. Es wurde angedroht, ihm die Arme abzuschneiden und seinen inhaftierten Freunden etwas anzutun. Dies ist eindeutig psychische Folter, die Androhung vom Zufügen von Verletzungen, vom Abschneiden von Körperteilen. Extreme physische Schmerzen werden Terrorverdächtigen in Abu Ghraib angedroht und wurden ihnen bereits auch tatsächlich zugefügt. McCormicks Misshandlungen durch die kanadische Gestapo waren damit allerdings noch nicht vorbei. Beamte sagten McCormick, dass er "niemals wieder allein sein werde" und dass er "von nun an gut auf sich aufpassen" müsse. McCormick fürchtete bereits, dass er das nächste Opfer sei, welches zu einem osteuropäischen Gulag geflogen und dort dann weiter gefoltert werden würde. Über viele Details von seinem albtraumhaften Erlebnis schweigt McCormick, vermutlich aufgrund von Drohungen die von Beamten gegen ihn gerichtet wurden. Nachdem er am folgenden Tag freigelassen worden war, erlitt McCormick ein Delirium und einen Zusammenbruch und wurde im Krankenhaus mit ernsthafter Dehydration und geistiger Ermüdung diagnostiziert. Ihm wurden Beruhigungsmittel verabreicht da er konstant darüber sprach, dass ihm die Arme abgeschnitten werden würden und dass Beamte seine Freunde bedrohten. Alex Jones erfuhr während seines 15-stündigen Verhörs durch kanadische Beamte der Einreisebehörde, dass der Befehl zu seiner Verhaftung direkt von der Bilderberg Group gegeben wurde. Angesichts dessen ist es keine abwegige Vermutung, dass die grauenhafte Behandlung von Burd, McCormick und Slack ebenfalls von den Bilderberg-Elitisten befohlen wurde.
Dies sind die Freuden der der globalen Elite und ihrer polizeilichen Erfüllungsgeghilfen: Repression der freien Meinungsäußerung, Einschüchterung, Entführung, Bürger wie Terroristen behandeln und psychische Folter. All diese Dinge werden in grenzenloser Arroganz durchgeführt, während behauptet wird, die Nation vor Schaden zu bewahren. | |
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| Irak-Krieg schon 2002 beschlossene Sache! |
Mar 2, 2008 11:08 pm Mood: pissed off, 402 Views | Fünf Jahre nach Beginn des Irak-Krieges hat der damalige deutsche UNO-Botschafter Gunter Pleuger den USA ein beispielloses Falschspiel bei der Vorbereitung des Krieges vorgeworfen. Die USA hätten den Angriff auf den Irak lange vor den entscheidenden UNO-Sitzungen im Februar und März 2003 beschlossen, «wahrscheinlich schon im Sommer 2002», sagte Pleuger der «Berliner Zeitung» (Samstagausgabe).
«Wir haben die Amerikaner eindringlich davor gewarnt, unseriöse Informationen zu benutzen», betonte Pleuger. «Sie haben sich allerdings nicht an unseren Rat gehalten». In den Wochen vor dem spektakulären Diavortrag von US-Außenminister Colin Powell am 5. Februar 2003 im UNO-Sicherheitsrat habe sich «Steinchen für Steinchen ein Mosaik aus Fehl- und Falschinformationen herausgebildet». So habe man auf deutscher Seite aus eigenen Quellen gewusst, daß viele der gegebenen Informationen falsch waren, sagte Pleuger. «Nehmen wir die Frage der angeblichen irakischen Urankäufe in Niger: Uns hatte der Chef der Internationalen Atomenergie-Behörde IAEO, Mohammed el Baradei, gesagt, daß das Dossier vom britischen Geheimdienst stammte und eine so primitive Fälschung sei, daß jeder Experte das beim ersten Durchlesen merken konnte. Es gab beispielsweise Dokumente in dem Dossier, die von nigrischen Politikern unterschrieben waren, die schon seit zehn Jahren tot waren.» Ein anderes Beispiel war Pleuger zufolge «das Schwarz-Weiß-Foto von dem angeblichen fahrbaren Biowaffen-Labor, das Powell uns zeigte. Mir hat der damalige UNO-Inspekteur Hans Blix bei einem privaten Treffen erzählt, er habe das Foto in Farbe und in besserer Auflösung gesehen. Und da war deutlich zu erkennen, daß es sich um ein rot angestrichenes Feuerwehr-Auto handelte.» Schließlich habe man auf deutscher Seite auch gewusst, «dass die ganze Geschichte mit den fahrbaren Biowaffen-Laboren falsch war". | |
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| Erderwärmung durch Menschenhand - ein Mythos, Teil 4 |
Feb 28, 2008 1:52 am Mood: hopeful, 502 Views | Folgendes war "3Sat" zu entnehmen:
Jan Veizer, Professor in Bochum und einer der renommiertesten Geologen, die sich mit dem Erdklima beschäftigen, behauptet, es sei heute zweifelhafter denn je, dass Kohlendioxid ein Klimakiller ist. Seine einfache Aussage: Es wird nicht wärmer, weil mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre ist, sondern es gibt mehr Kohlendioxid, weil es wärmer wird. Den Beweis dafür findet er angeblich in Fossilien, aus denen er das urzeitliche Kohlendioxid löst und so Klimadiagramme erstellen kann. In den letzten hundert Jahren ist es gut ein halbes Grad wärmer geworden. Seit Beginn der Industrialisierung haben wir durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas ungeheure Mengen Kohlendioxid in die Atmosphäre gebracht. Dieses Kohlendioxid soll Treibhaus-Effekt schuld sein und die Erde weiter aufheizen. Hinter Veizers überraschender Einschätzung steht jahrelange wissenschaftliche Detektivarbeit, mit der Veizer und seine Mitarbeiter einen großen Teil der Klimavergangenheit unseres Planeten rekonstruieren. Sie begann mit der Suche nach Klimazeugen aus über 500 Millionen Jahren Erdgeschichte. Aus allen Teilen der Welt wurden versteinerte Meereslebewesen, Brachiopoden, zusammen getragen. Die Schalen dieser Tiere bestehen aus Kalk, gebildet aus dem Kohlendioxid längst vergangener Epochen. Auch Belemniten, urzeitliche Tintenfische, gehören zu den Fossilien, die für die Rekonstruktion des Klimas wichtig sind. Zu hauchdünnen Präparaten geschliffen werden sie zunächst auf ihre Verlässlichkeit als Klimazeugen hin untersucht. Dazu haben die Bochumer Geologen ein besonderes Mikroskop entwickelt. Es verwendet Kathodenstrahlen zur Beleuchtung der Präparate. Damit lässt sich feststellen, wie sich die Fossilien im Laufe der Jahrmillionen verändert haben. Leuchten sie in rötlichen Farbtönen, sind sie durch Fremdeinflüsse verdorben. Blau leuchten die Fossilien, deren Kalkschale später nicht verändert wurde. Aus den verlässlichen Präparatabschnitten werden auf hundertstel Millimeter genau Proben gefräst. Anschließend suchen die Wissenschaftler in den Präparaten nach Klimaindizien, nach Sauerstoff- und Kohlenstoffatomen in den winzigen Kalkproben. Um sie analysieren zu können, müssen die Forscher zunächst das Kohlendioxid zurückgewinnen, aus dem der Kalk sich einst gebildet hat. Dies geschieht im chemischen Labor. Das Kohlendioxid wird aus dem Kalk freigesetzt und dann in flüssigem Stickstoff wieder ausgefroren. Das urzeitliche Kohlendioxid findet sich schließlich als Kohlensäureschnee in Glasröhrchen. Mit Massenspektrometern können die Sauerstoff- und Kohlenstoffatome in den Kohlendioxid-Proben bestimmt werden. Die Anzahl der Isotope gibt Aufschluss über die Temperaturen und Kohlendioxidgehalte, die die Atmosphäre einst besaß. Das Ergebnis vieler Tausend solcher Analysen besteht darin, dass Kohlendioxid und Temperatur nur in losem Zusammenhang stehen. Im Treibhaus Erde spielt nicht Kohlendioxid, sondern Wasserdampf die wichtigere Rolle. Seit jeher ist die Sonne der Motor unseres Klimas. In den letzten 300 Jahren haben Sonnenflecken und Sonnenaktivität deutlich zugenommen. Allein die erhöhte Sonnenstrahlung kann ein bis zwei Drittel des Anstiegs der globalen Temperaturen erklären, haben Astrophysiker berechnet. Dazu kommen indirekte Einflüsse der Sonnenaktivität, etwa auf die Wolkenbildung, die zur Erwärmung noch beigetragen haben könnten. Dass Kohlendioxid im komplexen Klimagefüge die zentrale Rolle spielt, bezweifeln inzwischen viele Wissenschaftler | |
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| Biochips zur Bevölkerungskontrolle marktreif! |
Feb 23, 2008 9:16 am Mood: uncomfortable, 398 Views | Bereits in 2004 wurde bei Heise-Online über den RFIF-Chip berichtet. Nunmehr ist die Technik weiter vorangeschritten, und uns wird demnächst - wie in den USA - das Implantieren dieses Chips schmackhaft gemacht werden. Folgendes war zu lesen:
Der ID-Chip muss endlich unter die Haut
Neueste Idee sind "smart guns" mit implantierten RFID-Chips Es ist nicht der erste April, obgleich man dies fast meinen könnte. Firmen, die Produkte entwickelt haben, für die sie Anwendungen suchen, kommen gelegentlich auf etwas abseitige Ideen. Noch ist der Markt für implantierbare ID-Chips nicht gerade groß, wer will sich schließlich schon derartiges unter die Haut setzen lassen, nur um besser erkannt zu werden, wenn dies nicht in der Identifizierungs- und Überwachungswut der Sicherheitspolitiker der nächste Schritt nach der derzeit favorisierten Biometrie sein könnte.
Noch in der Hochzeit des Internet-Booms hatte Applied Solutions mit viel Rummel den Erwerb des Patents für einen implantierbaren GPS-Chip verkündet. Der Chip wurde als "digitaler Engel" getauft und man versprach zum Anlocken von Kapital ungezählte Anwendungen. ZigMilliarden wollte man machen. Von Kindern über entführungsgefährdete oder kranke Personen bis hin zu Konsumenten, die sich mit dem Chip an der Kasse oder irgendwie übers Internet beim E-Commerce authentifizieren, waren im Visier. Haus- und Nutztiere wie Rinder oder Güter bzw. Container blieben jedoch Hauptanwendungsgebiet, aber man bot auch eine weniger bedenkliche Anwendung beispielsweise in Form eines Armbands an.
Es kamen die schlechteren Zeiten, die digitalen Engel kamen auch wegen datenschutzrechtlicher Bedenken nicht recht an. Die Genehmigung, sie als medizinisches Mittel verwenden zu können, ließ sich auf sich warten. Hin und wieder landete Applied Solutions eine Meldung (Chips für die Familie) mit irgendeiner Anwendung des Chips, der erst einmal zu einem RFID-Chip abgespeckt wurde (Implantierbare Chips zur Identifizierung), 2002 schließlich erhielt die Firma in den USA die Genehmigung, den Chip auf den Markt zu bringen, wenn er nicht zur Beschaffung medizinischer Informationen dient. Natürlich suchte man die Angst und Sicherheits- bzw. Überwachungsorientierung nach dem 11.9. auszunutzen, um den Chip an den Mann oder eher: unter die Haut zu kriegen.
Jetzt hat man nach Haustieren oder Patienten einen neuen Anwendungsbereich entwickelt, um endlich den Durchbruch zu schaffen. In dem Waffenhersteller FN Manufacturing hat Applied Solutions mit seinem VeriChip einen Partner gefunden, um "smart guns" herzustellen. Das sind Waffen, die nur funktionieren, wenn ihr Besitzer sie abfeuert. Aber da die Waffenfanatiker sich wohl kaum massenhaft Chips implantieren lassen würden, wurde eine spezifische Zielgruppe ins Auge gefasst: Polizisten könnten sich doch einen Chip in die Hand einpflanzen lassen (müssen). Ihre Waffe, ausgestattet mit einem Scanner, ließe sich nur bedienen, wenn die richtige Hand sie abfeuert, gerät sie in die Hände von Kindern, Kriminellen oder wem sonst auch immer, so wäre sie blockiert. Eine gute Idee natürlich auch für das Militär, wie VeriChip-Präsident Keith Bolton findet und natürlich nur das Gute sieht:
Wenn man seinen Geist andere mögliche Anwendungen durchwandern lässt, kann man sich vorstellen, wie viele Leben gerettet werden können. Allerdings gibt es auch Entwicklungen, die weniger unter die Haut gehen. Beispielsweise will das New Jersey Institute of Technology eine Waffe entwickeln, die mit Sensoren den Griff des Besitzers erkennt. Ob das den illegalen Waffenhandel wirklich eindämmt, ist kaum vorstellbar. Zudem könnten die "smarten" Waffen gerade dann aus technischen Gründen nicht funktionieren, wenn der Besitzer oder ein Kollege sie brauchen würde. Smarte Waffen könnten freilich zumindest auch Gruppen zugänglich sein. Allerdings lassen sich Zugangskontrollen bei Waffen ebenso umgehen wie für andere Anwendungen.
Wenn es nach Applied Solutions geht, bleibt der implantierbare RFID-Chip nicht auf Polizisten und Soldaten beschränkt. Man könne ihn doch auch anwenden, um den "Zugang zu geistigem Eigentum" zu kontrollieren, schlägt die Firma vor. Gut wäre der VeriChip auch geeignet, um "automatische Datenerfassung und Überwachungsplattformen" zu ermöglichen. Am besten wäre wohl, wenn potenzielle Terroristen und Urheberrechtsverletzer zwangsweise von Geburt an der Verichip von Applied Solutions implantiert würde. Wenn dann noch gleichzeitig von jedem Neugeborenen der "genetische Fingerabdruck" sowie weitere biometrische Merkmale abgenommen werden würden, hätte man vielleicht ein Rundum-Sorglos-Paket, auch wenn Selbstmordattentäter davon kaum abschreckbar wären. Die aber kommen gerade in Mode | |
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| Zeitreisender historisch belegt? |
Feb 21, 2008 11:43 pm Mood: interessiert, 401 Views | Seine Herkunft, Abstammung und wirkliche Identität blieb bis heute unbekannt. Er verwandelte Blei in Gold und schuf künstliche Diamanten. Zudem schien er nie zu altern, und er behauptete, Jesus und Kleopatra persönlich gekannt zu haben.
Mehr als zwei Jahrhunderte sind seit jener Zeit vergangen, in der diese geheimnisvolle Persönlichkeit europaweit in Erscheinung trat. Denn ihr offiziell im Sterberegister der Sankt-Nikolaus-Kirche in Eckernförde verzeichnetes Ableben, am 27. Februar 1784, erfolgte (wie aus diesem Datum unschwer zu ersehen ist) bereits im 18. Jahrhundert. Und doch gibt es (und gab es) im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte nicht wenige Menschen, die glaubhaft behaupteten, dem angeblich Verstorbenen lange nach seinem angeblichen Tod wahrhaftig begegnet zu sein. Der so genannte Graf von Saint-Germain.
Zwar leitete der Betreffende seinen Namen von einem berühmten französischen Adelsgeschlecht ab, und seine Wiege schien an irgendeinem Fürstenhof gestanden zu haben, aber letztendlich dürfte es eher höchst ungewiss sein, dass der Graf von Saint-Germain derjenige war, für den er sich auszugeben beliebte. Zeitlebens war er bestrebt, seine eigentliche familiäre Herkunft, sein tatsächliches Alter sowie den Ort seiner Geburt geheim zu halten. Vielmehr war er, um davon abzulenken, in der Zeit seines Auftretens (in welchen Ländern Europas das auch geschah) bestrebt, seine Umwelt, die Menschen, denen er begegnete, mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten und Kenntnissen zu verblüffen. Sein Sprachtalent schien universell zu sein, und er besaß zudem ein ungemein vielfältiges Wissen. So beherrschte er die Kunst, Blei in Gold zu verwandeln ebenso wie die Fertigkeit, Edelsteine 'aus der Retorte' herzustellen. Hauptsächlich aber war der Graf von Saint-Germain 'im Dienst der Krone', jener Frankreichs (gelegentlich aber auch im Auftrag der Herrschenden in Preußen oder Österreich), unterwegs. Was zur logischen Folge hatte, dass dieser angebliche Aristokrat fast ständig auf Reisen war. Als Agent oder Geheimkurier, Diplomat oder als getarnter Angehöriger verschiedenster Geheimbünde.
In esoterischen, okkultistischen Kreisen sah (und sieht) man in ihm einen 'Wiedergänger'. Eine Person also, der es vorbehalten scheint, das Mittel gefunden zu haben, nie mehr zu altern, und die zudem die Möglichkeit vorfindet, 'durch die Zeit' zu reisen. Das würde bedeuten, dass der Graf von Saint-Germain nach wie vor existiert, uns theoretisch irgendwo und irgendwann einmal begegnen könnte. Tatsächlich gibt es mehrere Hinweise, die auf den geheimnisvollen Graf hinzudeuten scheinen.
Drei Beispiele mögen dies untermauern. Glückliche Umstände haben uns das Tagebuch eines einfachen Landsknechtes erhalten, das dieser im Jahre 1618 niederschrieb. Darin ist von einem gewissen Montsalveri die Rede, der gegenüber seiner Umwelt ein recht merkwürdiges Verhalten an den Tag legte. Den Tagebuchnotizen des Landsknechtes zufolge, kam jener Montsalveri eines Tages in ein Wirtshaus und erregte dort, aufgrund seiner eigentümlichen Aussagen und seines nicht weniger ungewöhnlichen Auftretens, großes Aufsehen unter den Gästen. Dies solange, bis die Wirtin ihre Neugier einfach nicht mehr bezähmen konnte und von dem Fremden wissen wollte: 'Sind Sie vielleicht ein Zauberkünstler?' Montsalveri musste bei dieser naiven Frage lächeln und gab zur Antwort: 'Nennet es so, Madame, doch werdet Ihr mich nicht auf Messen, Märkten oder dergleichen finden. Ich treibe meine Künste aus freier Profession. Nennet mich Showman, Televisionär oder wie Ihr sonst es möget. Der Name hierfür ist Schall und Rauch...' Wer in unserer, von den elektronischen und Print-Medien durchdrungenen Zeit so antworten würde, dann könnte man ihn sicher verstehen. Aber das Tagebuch jenes Landsknechtes wurde vor rund 380 (!) Jahren geschrieben, und dieser einfache, uns heute unbekannte Mann begegnete den ihm rätselhaft erscheinenden Fremden somit im 17. Jahrhundert! Was veranlasste diesen, sich schon damals der Bezeichnung 'Televisionär' oder 'Showman' zu bedienen?
Aber das war längst nicht alles, was die erstaunten und sicher auch verwirrten Bauern des Jahres 1618 zu hören bekamen. Wusste doch besagter Montsalveri auch noch mancherlei aus dem Jahre 2000 (sic!) zu berichten. Ob ihm das Gesinde glaubte oder sich lediglich amüsieren wollte, bleibt dahingestellt. Einige der Landsknechte wollten jedenfalls mehr von dem eigenartigen Besucher erfahren: 'Erzählen Sie uns doch etwas aus Ihrem Leben', begehrten sie zu wissen und der Angesprochene zierte sich keineswegs, dies zu tun:
'Gerne komme ich euren Wünschen nach, denn in ein paar Jahrtausenden sammelt sich so manches an.' Wir müssen dem gewissenhaften, anonym gebliebenen Tagebuchschreiber noch nachträglich dankbar sein, dass er das von Montsalveri Berichtete tatsächlich zu Papier gebracht hat auch wenn er das Wiedergegebene (wie auch die übrigen Wirtshausgäste inklusive der Wirtin) in seiner Bedeutung nicht zu verstehen vermochte. Wie sollte er auch, wenn er da von seltsamen Wagen erfuhr, die imstande waren, sich ohne von Pferden gezogen zu werden aus eigener Kraft rasend schnell vorwärts zu bewegen? Wie sollte er sich Fahrzeuge vorstellen können, die in beliebige Richtungen fliegen? Völlig absurd musste ihm und den anderen Zuhörern die Behauptung des Fremden erscheinen, in ferner Zukunft würde es sogar Maschinen geben, die selbständige Denkprozesse durchführen könnten. Computer und ähnliches waren damals, verständlicherweise, doch völlig undenkbar...
Doch Montsalveri ließ es mit derartigen Utopien noch längst nicht genug sein. Kaum hatte er seine phantastischen Aufzählungen jener wundersamen Dinge beendet, forderte er die erstaunten Bauern auf, ihm ein bestimmtes Pergament zu unterschreiben. Aber keineswegs mit einem damals gebräuchlichen Federkiel. Vielmehr holte der Unbekannte plötzlich ein kleines, undefinierbar scheinendes Etwas aus seiner Rocktasche und forderte die ratlos Umherstehenden auf, sich dieses unerklärlichen Schreibgerätes zu bedienen: 'Schreibet ruhig damit es stammt aus dem Jahre 2000!' Ohne 'das Ding' in ein Tintenfass eintauchen zu müssen, kritzelte jeder der Anwesenden seinen Namen auf den Pergamentbogen. Danach steckte Montsalveri sein Schreibzeug wieder ein und war im nächsten Augenblick spurlos verschwunden! Den verblüfften Bauersleuten kam es vor, als hätte den rätselhaften Besucher ein Erdloch verschluckt. Verzweifelt suchte man nach dem Fremden in allen Räumlichkeiten des Gasthauses. Kein Winkel des Gebäudes wurde vergessen. Aber alle Mühe war vergebens der geheimnisvolle Gast schien sich buchstäblich in Luft aufgelöst zu haben.
Aus einer (uns heute näher gerückten) Zukunft dem Jahre 2000 direkt retour ins 17. Jahrhundert? Welche Manipulationsmöglichkeiten, die Zeit und ihre Epochen betreffend, waren diesem Mann gegeben? Hat er auch in unserem Jahrhundert (dem zwanzigsten) seine Spuren hinterlassen? So unglaublich das auch scheinen mag, es könnte tatsächlich so gewesen sein... Wir verdanken es zwei Feldpostbriefen, dass mysteriöse Geschehnisse aus ihrem Dunkel ins Licht gerückt worden sind. Der oberbayrische Schreinermeister Andreas Rill, von ihm ist hier die Rede, schrieb sie im Jahre 1914 an seine Angehörigen in der Heimat, und er erzählte in den beiden Schreiben vom 24. und 30. August von der Bekanntschaft mit einem Zivilisten, den der Leutnant seiner Kompanie an der Schwarzwälder Vogesenfront festgenommen und an der Flucht gehindert hatte. Der Fremde beherrschte mehrere Sprachen und unterhielt sich mit den Kompanieangehörigen vorzugsweise deutsch und französisch. Doch das war es nicht, was Andreas Rill in Erstaunen versetzte. Was die Soldaten dem Fremden einfach nicht glauben wollten, worüber sie lachten und ihn deshalb als 'spinnad' (phantasierend) bezeichneten: Der unbekannte Zivilist vermöchte offenbar in die Zukunft zu schauen.
Hatten der Schreinermeister Rill und seine Kameraden fest angenommen, dieser eben begonnene Krieg würde spätestens bis Weihnachten beendet sein,so widersprach dem die Behauptung des Fremden, dieser Krieg der Erste Weltkrieg würde noch Jahre dauern und viele Opfer fordern. Der bewusste Feldpostbrief, der die Aussagen des Kriegsgefangenen enthält und nachweislich von dem oberbayerischen Schreinermeister verfasst worden ist, hat jeder Überprüfung standgehalten und gilt als echt. Andreas Rill hat somit sein seltsames Erlebnis dokumentarisch festgehalten und der Nachwelt überliefert. Der Chronist starb 1952 als 71jähriger. Was den Schreinermeister so maßlos verblüffte und in Erstaunen versetzte, waren die zahlreichen Angaben des Fremden, die sich ausschließlich auf zukünftige Ereignisse bezogen. Der Krieg, behauptete der Gefangene, sei für Deutschland verloren, er würde ins fünfte Jahr gehen, dann gäbe es Revolution. Aber auch dadurch würde nichts besser werden. Das Volk wäre allerdings plötzlich reich, und es hätte dann jeder so viel Geld, dass er es zum Fenster hinauswerfen könnte, und niemand würde es aufheben.
Doch zuvor würde sich ein Mann aus der niederen Stufe in Deutschland bemerkbar machen. Er huldigte der Gleichmacherei, und das Volk hätte nichts mehr zu reden. Seine Befehle würden mit einer Strenge durchgesetzt, dass es den Leuten das Wasser bei allen Fugen heraus triebe. Es würde ihnen mehr genommen als gegeben werden, ohne dass sie es merkten. Jeder Tag brächte neue Gesetze, und viele Menschen erlitten dadurch manches oder stürben gar. Diese Zeit begänne circa 32 (= 1932). Aber der nachfolgende Krieg würde für diesen Mann schlecht enden, ebenso für seinen Anhang. Für den biederen Andreas Rill waren diese Voraussagen 'böhmische Dörfer'. Er wusste damals nichts von bevorstehenden Umstürzen, nichts von heraufdämmernden Inflationen, und spätere Diktatoren wie Stalin und Hitler stellten für ihn unbekannte Faktoren dar. Rill nahm die Prophezeiungen des Unbekannten nicht ernst, auch nicht jene, in denen von einem dritten Weltkrieg die Rede war. Er würde 28 oder 58 Tage dauern: 'Ich habe es nicht mehr in Erinnerung', entschuldigte sich der Bayer, als er am 7. August 1947 dem aus seinem Heimatdorf stammenden Pater Balthasar Gehr von den merkwürdigen Äußerungen des Fremden berichtete.
Andreas Rill hat uns den Namen dieses Mannes leider nicht überliefert. Wahrscheinlich kannte er ihn gar nicht. Aber einen Namen muss der Fremde zweifellos gehabt haben. Hatte er ihn damals bewusst verschwiegen? Rill registrierte in seinen Feldpostbriefen immerhin die Tatsache, dass der Unbekannte perfekt Deutsch und Französisch sprechen konnte. Sollte es sich hierbei tatsächlich um den Grafen von Saint-Germain gehandelt haben? Gut möglich. So er in der Lage gewesen sein sollte, jederzeit die Barrieren der Zeit zu überwinden. Machte sich der 'Wiedergänger' auch vor nunmehr sechsundzwanzig Jahren, im Januar 1972, bemerkbar?
Auf französischem Boden? Ein Alchimist im Fernsehen? Selbst erfahrene Fachleute schüttelten damals verständnislos die Köpfe, während sie der Darbietung eines jungen Mannes folgten, die dieser vor den TV-Kameras eines Pariser Fernsehstudios in eindrucksvoller Weise zelebrierte. Niemand der Anwesenden und auch keiner der unzähligen TV-Konsumenten vermochte plausibel zu erklären, auf welche Weise der Studiogast sein alchimistisches Experiment abgewickelt hatte. Begonnen hatte es mit der Anfrage eines etwa 25jährigen Franzosen, der sich bei einer Pariser Fernsehstation gemeldet und als Richard Chanfray vorgestellt hatte. Selbstbewusst machte er den überraschten TV-Bossen das Angebot, vor laufender Kamera und unter lediglicher Zuhilfenahme eines gewöhnlichen Campingkochers, Blei in Gold verwandeln zu können. War man dort zunächst skeptisch bis unwillig, dem jungen Möchtegern-Alchimisten kostbare Sendezeit zur Verfügung zu stellen, siegte schließlich die Neugier. Zudem erwartete man sich einen spektakulären Reinfall des Monsieur Chanfray und so stimmten die Herren schließlich zu, dessen unglaubwürdiges Experiment zu gestatten. Was niemand ernsthaft angenommen hatte, trat tatsächlich ein: Ein simpler Campingkocher genügte dem außergewöhnlichen Studiogast voll und ganz, und obwohl man ihm sowohl im Studio selbst als auch vor den Fernsehschirmen scharf auf die Finger sah, vermochte niemand während der Darbietung einen Taschenspielertrick wahrzunehmen. Richard Chanfray verwandelte vor aller Augen Blei in Gold! Danach lieferte er sogar noch eine 'Draufgabe': Mit verschiedenen, von ihm ins Studio mitgebrachten Ingredienzien braute er auf besagtem Miniherd auch noch ein Getränk, das er, nach dessen Fertigstellung, hochtrabend als 'Lebenselixier' bezeichnete.
Damit waren aber der Überraschungen noch nicht alle. Nach vollendetem Experiment stellte sich der junge Mann in Positur und verkündete seinem überraschten Publikum: 'Zwar nenne ich mich mit meinem bürgerlichen Namen Richard Chanfray aber in Wirklichkeit bin ich... der Graf von Saint-Germain!' Gerüchte und Legenden Zu jenen Besonderheiten, deretwegen der vielseitige und umtriebige 'Wiedergänger' besonders gerühmt und (vornehmlich beim weiblichen Geschlecht) begehrt wurde, gehört zweifellos die Fama, Saint-Germain sei im Beisitz eines einzigartigen Wundermittels, das ihm gleichsam als Jungbrunnen diene, und was beigetragen habe, sein augenblickliches Alter (das damals auf etwa fünfzig Jahre geschätzt wurde) gleichsam zu 'konservieren'. In diesem Zusammenhang ist uns ein historischer Dialog überliefert, den Saint-Germain mit seiner damaligen Gönnerin, der Mätresse des französischen Königs Ludwig XV., Madame de Pompadour, nachweislich geführt hat. dass uns dieses Gespräch in vollem Umfang erhalten blieb, ist dem indiskreten Verhalten jener Frau zu verdanken, die als Erste Hofdame des königlichen Paares fungierte, damals aber nicht davor zurückscheute, dem vertraulichen Gespräch ihrer Herrin mit dem in außerordentlicher Audienz empfangenen adeligen Besucher, hinter einem Paravent verborgen, zu lauschen.
Der Graf hatte sich am Hofe des Königs sowohl bei diesem als auch bei dessen bevorzugter 'Nebenfrau', Madame de Pompadour, mit den richtigen Gaben eingestellt. In der Folge avancierte er zum Ärger dort tätiger anderer hochgestellter Persönlichkeiten, etwa des Außenministers Herzog von Choiseul, der später auch gegen ihn integrierte zum unentbehrlichen Günstling bzw. Geheimkurier der französischen Krone. Saint-Germain war danach fast ständig kreuz und quer in Europa unterwegs und leistete als befähigter Diplomat Ludwig XV. und der Pompadour gute Dienste. Ein ungewöhnlicher Briefwechsel Einer, der im Frankreich des 18. Jahrhunderts ebenfalls hohes Ansehen in den adeligen Kreisen genoss, war der Dichter und Philosoph Frantois Marie Arouet besser bekannt unter seinem Künstlernamen Voltaire.
Auch dieser kluge Mann machte bald die persönliche Bekanntschaft des Grafen von Saint-Germain und stand mit diesem in späterer Folge in intensivem Briefwechsel. Leider ist uns aus dieser Korrespondenz nur ein einziges Schreiben nämlich das vermutlich letzte, das Voltaire an seinen gräflichen Freund adressiert hatte erhalten geblieben. Doch dieses allein ist schon wert, näher in Augenschein genommen zu werden. Voltaires Brief stammt vom 6. Juni 1761 und stellt unzweideutig die Reaktion des Dichters auf ein vorausgegangenes Schreiben Saint-Germains dar. Was die Zeilen so brisant macht, die damals an den Grafen gerichtet worden waren, ist der Umstand, dass jener dem mit ihm befreundeten Philosophen gewisse Prophezeiungen offen legte, die eine noch weit in der Zukunft liegende Zeit betrafen, von der der Graf von Saint-Germain eigentlich noch nichts wissen konnte. Es sei denn, er hätte auf irgendeine Weise die Möglichkeit wahrzunehmen gewusst, kommende Ereignisse vorauszusehen. Oder vielleicht sogar aus eigener Ansicht persönlich mitzuerleben! 'Ich beantworte Ihren Brief, Monsieur, den Sie mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche Geheimnisse offenbaren, einschließlich des schlimmsten aller Geheimnisse, das es für einen alten Mann wie mich geben kann: die Stunde des Todes. Danke, Germain, Ihre lange Reise durch die Zeit wird von meiner Freundschaft für Sie erhellt werden, bis zum Moment, wenn sich Ihre Offenbarungen um die Mitte des 20. Jahrhunderts erfüllen werden.'
Drei Hinweise lassen uns nun hierbei aufhorchen: Jener auf die offensichtlich prognostizierte Todesstunde Voltaires, von der Saint-Germain anscheinend wusste und sie dem Dichterfreund mitgeteilt hatte. Die Andeutung Voltaires, wonach Saint-Germain eine 'lange Reise durch die Zeit' getätigt zu haben schien, und schließlich des Philosophen Bestätigung gewisser 'Offenbarungen' seines adeligen Briefpartners, die sich angeblich um 'die Mitte des 20. Jahrhunderts' (also etwa in den fünfziger Jahren) erfüllen würden. Worum es sich dabei konkret gehandelt haben dürfte, geht aus den Andeutungen Voltaires leider nicht hervor, doch erwähnt er zum Ende seines Schreibens zwei Errungenschaften, an welche zu seiner Zeit, Mitte des 18. Jahrhunderts, nicht einmal im Traum zu denken war. Heißt es doch in dem bewussten Brief ganz eindeutig: 'Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für die mir noch verbleibende Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares mechanisches Fluggerät Euch zu mir zurückführen...' Mit 'Adieu, mein Freund' und der Unterschrift des Schreibers: 'Voltaire, Edelmann des Königs', schließt jener sonderbare Brief des französischen Dichterfürsten an den Grafen von Saint-Germain.
Ähnlich bestimmter menschlicher Schicksalsverläufe, wie sie beispiels- weise in Indiens aus alter Zeit stammenden 'Palmblatt-Bibliotheken' wiedergegeben werden, und wo auch die jeweiligen Todesstunden der davon betroffenen Menschen vermerkt sind! War Saint-Germain, so phantastisch es uns heute auch scheinen mag, womöglich ein Zeitreisender? War oder ist er nach Gutdünken imstande, beliebig oft die Jahrhunderte, vielleicht sogar die Jahrtausende zu überbrücken? Bestätigt sich, anhand Voltaires Andeutungen, unser Verdacht, dem Grafen unter Umständen heute noch begegnen zu können? War er jener 'Montsalveri' im 17. Jahrhundert ebenso wie jener unbekannt gebliebene Zivilist an der Vogesenfront Anfang des 20. Jahrhunderts, dem der aus Bayern stammende Schreinermeister Andreas Rill begegnete?
Und müssen wir letztlich auch die Behauptung jenes 25jährigen Franzosen akzeptieren, der zwar unter seinem bürgerlichen Namen Richard Chanfray im Pariser Fernsehen in Erscheinung trat, dort Blei in Gold verwandelte und sich zum krönenden Abschluss seiner alchimistischen Darbietungen als angeblicher Graf von Saint-Germain 'outete'? Was hatte es mit dem (laut Voltaire schriftlich bestätigten) 'mechanischen Fluggerät' des Grafen auf sich, von dem der greise Dichter annahm, dass Saint-Germain damit zu ihm zurückkehren könnte? Und was mit den ihm zum Geschenk gemachten 'sprechenden Bildern'? Worum könnte es sich dabei gehandelt haben? Es war im übrigen nicht die einzige Prophezeiung, die der Graf von Saint-Germain seinem Jahrhundert hinterließ.
Als er gegen Ende des 18. Jahrhunderts (etwa um 178 zum zweiten Mal der österreichisch-ungarischen Monarchie und zwar deren Hauptstadt Wien seine Aufwartung machte (wobei er verschiedene alchimistische Gesinnungsfreunde größtenteils Freimaurer bzw. Rosenkreuzer besuchte), verkündete er ihnen zum Abschied folgende etwas kryptisch klingende Vorhersage: 'Ich scheide. Enthalten Sie sich, mich zu suchen. Einmal werden Sie mich noch sehen. Morgen Nacht reise ich; man bedarf meiner in Constantinopel, dann England, wo ich zwey Erfindungen vorzubereiten habe, die Sie im nächsten Jahrhundert (sic!) haben werden: Eisenbahnen und Dampfschiffe. In Deutschland wird man deren bedürfen, denn die Jahreszeiten werden allmählich ausbleiben. Zuerst der Frühling, dann der Sommer. Es ist das stufenweise Aufhören der Zeit selber, als die Ankündigung des Unterganges der Welt. Ich sehe alles. Die Astronomen und Meteorologen wissen nichts, glauben Sie mir. Gegen Schluss des Jahrhunderts [gemeint war das 18.] verschwinde ich aus Europa und begebe mich in die Region des Himalaya. Ich muss rasten, mich ausruhen. Aber in einigen Jahrzehnten werde ich wieder von mir hören lassen...' Diese Worte finden sich vollinhaltlich in den so genannten 'Kleinen Wiener Memoiren', die der Okkultist Franz Gräffer im Jahre 1845 veröffentlichte. Lösen sie das Rätsel um den Grafen von Saint-Germain? | |
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| Mehr über die Bilderberger |
Feb 20, 2008 11:15 pm Mood: interessiert, 577 Views | Als Initiator der Bilderberg-Konferenzen gilt der Exil-Pole Joseph Hieronim Retinger (1888-1960), dem auch enge Kontakte zum britischen SIS nachgesagt wurden. Den geschichtlichen Hintergrund bildete das Abkühlen der transatlantischen Beziehungen zu Beginn der fünfziger Jahre. "Transnationale" Kreise in Europa wie in den USA waren an stabilen Beziehungen der Westmächte interessiert. Retinger, eine Art "graue Eminenz" hinter den Kulissen und ohne politisches Amt, involvierte Prinz Bernhard von den Niederlanden. Dieser wurde erster Vorsitzender bei der namensgebenden Konferenz vom 29. - 31 Mai 1954 im Hotel "de Bilderberg" in Oosterbeek bei Arnheim.
Zieht man den politischen Einfluß und die wirtschaftliche Macht der Bilderberg-Konferenzteilnehmer in Betracht, ebenso wie die fast vollständige Geheimhaltung, so is es kein Wunder, daß sich die wildesten Verschwörungs-theorien um diese Treffen ranken. Für Kritiker der Linken ebenso wie der extremen Rechten ist Bilderberg eine Art geheimer Weltregierung, die dafür sorgt, dass die Globalisierung unter dem Vorzeichen westlich-kapitalistischer Dominanz voranschreitet. Kosovo? Die NATO-Bombenangriffe wurden schon bei der Bilderberg-Konferenz 1998 in Schottland beschlossen. Die Europäische Währungsunion? Eine von langer Hand vorbereitete Intrige der "Bilderberger". US-Präsidentschafts-wahlen? Bilderberg unterzieht die Kandidaten einem vorherigen Screening und entscheidet, wer gewinnen darf. Tschetschenien? Die "Bilderberger" beschlossen, dass die NATO Putin freie Hand gibt und sich die Westpresse danach in gespielter humanitärer Entrüstung übt.
Die Konferenzen finden mit schöner Regelmäßigkeit tatsächlich jedes Jahr statt. Das mit der Organisation betraute Bilderberg-Sekretariat hat auf Anfrage sogar eine Pressemeldung verschickt, allerdings erst nach dem Ende der Tagung. In dem lapidaren Statement heißt es:
"Die 48.Bilderberg-Konferenz wurde vom 1. bis 3. Juni 2000 in Brüssel, Belgien abgehalten. Neben anderen Themen diskutierte die Konferenz die US-Wahlen, Globalisierung, die New Economy, den Balkan, die EU-Erweiterung und die europäische extreme Rechte. Etwa 100 Personen aus Europa und Nordamerika haben an den Diskussionen teilgenommen. Das Treffen war privat, um eine offene und freie Diskussion zu ermöglichen". Dieser letzte Satz ist eine Standardformulierung, die als Paradoxon das Bilderberg-Problem zusammenfaßt. Diskussionen müssen also abgeschottet von der Öffentlichkeit stattfinden, damit sie "frei und offen" sein können. Nach einigen weiteren Erläuterungen, die wenig erhellend über den Inhalt sind und Presseerklärungen vergangener Jahre exakt gleichen, folgt eine Teilnehmerliste. Das 2000er-Treffen muss ein wenig Low key gewesen sein, was vielleicht daran lag, dass der Konferenzort in letzter Minute aus Österreich, das gerade etwas zu weit nach rechts gerutscht war, nach Belgien verlegt worden war. Gekommen sind natürlich Bilderberg-Veteranen, die seit Jahrzehnten kaum ein Meeting ausgelassen haben, wie Henry Kissinger, David Rockefeller, FIAT-Boss Agnelli und James D. Wolfensohn, Weltbankpräsident. Ebenfalls regelmäßig vertreten sind Personen aus der deutschen Wirtschafts-Intelligenzia. Im Jahr 2000 waren das u.a. Hilmar Kopper von der Deutschen Bank AG, Gerhard Cromme, Thyssen Krupp AG und Matthias Nass vom Hausblatt des deutschen liberalen Großbürgertums Die Zeit.
Interessanter ist allerdings, wer entsprechend den Themenschwerpunkten 2000 extra eingeladen worden war. Und siehe da, trotz ihrer vielfältigen Verpflichtungen mit ICANN fand Esther Dyson Zeit, mit Spitzen von Old Economy und Politik über die New Economy zu diskutieren. Pascal Lamy, EU-Kommissar für Handel war dabei, nachdem schon in den Vorjahren die EU-Kommissare Mario Monti und Erkki Liikanen zur Bilderberg-Konferenz gekommen waren. Und auch der EU-Verwalter für Bosnien und Herzegowina, Wolfgang Petritsch, findet sich auf der offiziellen Anwesenheitsliste Bilderberg 2000.
Die Teilnahme höchster EU-Beamter bei diesen Treffen ist ein äußerst umstrittenes Thema. Die Abgeordnete der irischen Grünen im Europaparlament, Patricia McKenna, quält die Kommission in den letzten Jahren mit offiziellen Anfragen bezüglich der Teilnahme von Mitgliedern der EU-Kommission. Der heikle Punkt ist, inwiefern EU-Politik von diesen Treffen beeinflußt wird. Auf McKennas Anfrage bezüglich des Bilderberg-Einflusses auf die Kommission antwortete Mario Monti:
"Die Bilderberg-Konferenzen sind ein internationales Forum, bei dem politische Führer und Vertreter der Wirtschaft ihre persönlichen Ansichten über Themen von allgemeinem Interesse ausdrücken, insbesondere in den Themengebieten Außenpolitik und Weltwirtschaft. Die Teilnehmer treten als Privatpersonen auf und ihre Statements sind für die Kommission nicht bindend. Es werden keine Resolutionen verfasst, keine Abstimmungen vorgenommen und keine politischen Kommuniques herausgegeben." Gerade jedoch dieses Nicht-Herausgeben von Kommuniques ist, was vernünftige Kritiker ebenso wie Verschwörungstheoretiker erst so richtig aufstachelt. Indem die Bilderberger derartig großes Gewicht auf die "Privatheit" ihrer Diskussionen legen, wird alles für möglich gehalten. Bereits 1974 schrieb ein Kolumnist der Financial Times, Gordon Tether: "Wenn die Bilderberg-Gruppe keine Verschwörung irgendeiner Art ist, dann ist ihr Verhalten jedenfalls so, daß es den erstaunlich stichhaltigen Eindruck einer Verschwörung ergibt". Herr Tether wurde wenig später von der FT gefeuert. Chefredakteure und Herausgeber der FT zählen seit langer Zeit zu den geladenen Gästen der Bilderberg-Treffen...
Ebenso bedenklich wie die Teilnahme von EU-Kommissaren ist die von gewählten Politikern. Waren Verteidigungsminister Rudolf Scharping und Wolfgang Ischinger, Staatssekretär im Auswärtigen Amt, im Juni 1999 in Portugal etwa in ihrer Eigenschaft als "Privatpersonen" bei der Bilderberg-Konferenz, und das ausgerechnet zum Höhepunkt und Ende des NATO-Bombardements? Haben sie mit Power-Brokern wie Richard Holbrooke, USA, und Carl Bildt, Schweden, wirklich nur "private" Gespräche über die Lage der Welt im allgemeinen und auf dem Balkan im besonderen geführt, unter dem wohlmeinenden Auge eines Henry Kissinger? Haben sie ihre Flüge selbst bezahlt, um an diesen inspirierenden Gesprächsrunden teilnehmen zu können?
Ein weiterer besorgniserregender Punkt ist die Teilnahme von Politikern, bevor sie in hohe Ämter gewählt werden. 1991 wurde Bill Clinton von seinem Freund Vernon E. Jordan Jr. bei Bilderberg eingeführt, 1992 wurde er Präsident der USA. 1993 nahm Tony Blair an der Bilderberg-Konferenz teil, 1994 wurde er Spitzenkandidat von New Labour. Manche sagen, die "Bilderberger" würden Präsidenten und Regierungschefs "machen", andere meinen, die Leute aus dem Bilderberg-Kreis hätten eben die Kontakte und das richtige Gespür für die "kommenden" Leute.
Nicht zuletzt gibt es eine erstaunliche Kontinuität darin, daß alle NATO-Generalsekretäre der letzten 30 Jahre regelmäßige Bilderberg-Teilnehmer waren - Joseph Luns (1971-1984), Lord Carrington (1984-198 , Manfred Wörner (1988-1994), Willy Claes (1994-1995), Javier Solana (1995-1999) und Lord Robertson (1999- ). Die bevorzugte Erwähnung von Teilnehmern aus der Politik soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß die eigentlichen Bilderberg-Schwergewichte die Wirtschaftsmagnaten sind. Die passenderweise "Grenzwissenschaften" genannte Website zitiert Egon Bahr bezüglich Bilderberg wie folgt:
"Wenn Tausende von Milliarden Dollar in Gewicht von Zentnern zu rechnen wären, dann würde der Fußboden einsturzgefährdet sein, auf dem sich die Herren Rockefeller, Agnelli, Ford, Rothschild, Heinz, kleinere Millionäre wie Wolff von Amerongen, Herren der Banken, Minister, Präsidenten und sonstige Koryphäen bewegten, die etwas zu sagen haben, dank ihrer Stellung oder ihres Gehirns."
Und so läuft das verschwörungstheoretische Argument letztlich darauf hinaus, wie weit der Einfluss der Banker und Wirtschaftsleute auf die internationale Politik tatsächlich geht. Die auf der Seite der Verschwörungstheorie glauben, dass bei den Bilderberg-Konferenzen die politischen Konzepte entwickelt werden, die später von anderen internationalen Gremien wie G7/8, Währungsfonds, EU und NATO nur noch sklavisch abgestempelt werden. Moderatere Kritiker (und gelegentlich auch Bilderberg-Teilnehmer selbst) sprechen von "einer Art grundsätzlichem Konsens", der trotz vieler Meinungsverschiedenheiten erzielt werden würde und später vor allem zur gezielten Beeinflussung der öffentlichen Meinung führen würde.
Ein Problem gibt es allerdings auch mit den Bilderberg-Kritikern. Diese kommen nämlich überwiegend aus den USA und stehen politisch sehr weit rechts. Ihre Kritik an Kapitalismus und Globalisierung kippt nahtlos in die nur zu bekannte Rede von der "jüdischen" Weltverschwörung. Die aufgeklärte und demokratische Linke hat Bilderberg als Thema seit Anfang der achtziger Jahre als heiße (rechte) Kartoffel fallengelassen. Erst mit dem Internet, in dem bekanntermaßen Verschwörungstheorien von geheimen Weltregierungen einen hohen Beliebtheitsgrad haben, kamen die "Bilderberger" wieder vermehrt ins Gespräch. | |
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| Londoner Anschläge vom eigenen Geheimdienst initiiert? (In English) |
Feb 20, 2008 10:48 pm Mood: enraged, 445 Views | Folgender Artikel in Englisch ist sehr aufschlußreich. Vorab wäre zu fragen, wem so ein Anschlag nützen könnte? Tony Blair war zu dieser Zeit in den Umfragen ganz unten und hätte wohl seine MAcht abgeben müssen. Nach den Anschlägen hat er seine Macht im Unterhaus knapp behaupten können..und England war bereit, in den Irak-Krieg zu ziehen- so wie es von den Banken-Konsortien (-> Bilderberger-Konferenz) gefordert wurde.
Noted terror expert has told the BBC that Mohammed Siddique Khan, the alleged ringleader of the 7/7 London bombings, was working for British intelligence agency MI5 as an informant at the time of the attacks.
Charles Shoebridge is a 12-year veteran detective of the London Metropolitan Police, a former graduate of the Royal Military Academy at Sandhurst, and now a broadcaster and writer on terrorism in the UK.
Shoebridge told the BBC Newshour program that from the evidence little else can be assumed other than that Khan was working for British intelligence.
"The amount of information coming out and the quality of information coming out. The fact that that has been so consistently overlooked it would appear by the security service MI5, to me suggests really only one of two options."
"Either, a) we've got a level of incompetence that would be unusual even for the security services. But b) possibly, and this is a possibility, that this man Khan may even have been working as an informant for the security service."
"It is difficult otherwise to see how it can be that they've so covered his tracks in the interim."
During our coverage of the London bombings we outlined how the attack was most likely constructed, using the patsies, described as nice guys with families and good jobs, in the capacity of role players testing security on the London Underground.
This meshes with the inconceivable coincidence of exercises which drilled the same targets being attacked at the same time being conducted by Visor Consultants and eyewitness reports suggesting the accused displayed no behavior conducive with suicide bombers.
The alleged bombers bought return train tickets, left pay-and-display valid tickets on their cars in Luton, and their movements captured on CCTV gave no indications that they were nervous about their imminent deaths. Even Metropolitan Police investigators now believe that the bombers were dupes set up by somebody else and didn't know they were carrying live explosives.
7/7 links with British intelligence agencies don't end with Khan. Terror expert John Loftus told Fox News' Dayside show that alleged London bombing mastermind Haroon Rashid Aswat was an MI6 intelligence asset that British security helped protect and hide before the bombings.
Recent media reports concerning Khan's movements have brought to light evidence that Khan's Honda Accord was bugged by MI5 prior to the bombings. Though denied by the Metropolitan Police, this would again sync with the supposition that Khan was doing the bidding of British intelligence when four bombs ripped apart three trains and a bus on July 7, killing 52 and injuring more than 770. | |
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