Die Wahrheit über den Hauptverantwortlichen für das Blutvergießen in Südossetien und den umgebenden Regionen wird von den westlichen Konzernmedien verzerrt dargestellt. Georgische Truppen hatten grünes Licht von der NATO sowie die Unterstützung von amerikanischen und ukrainischen Söldnern erhalten und starteten zeitgleich mit der Eröffnung der olympischen Spiele in Beijing einen brutalen Angriff gegen Zivilisten und russische Friedenstruppen, um die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit vor dem unvermeidlichen Gegenschlag der Russen kurzfristig abzulenken. Inzwischen porträtiert die globale Medienmaschine Rußland als den Bösewicht in diesem Schauspiel. Diese Analyse ist nicht etwa das Nachplappern der Propaganda des russischen Militärs, sondern sie reflektiert die simple Tatsache, daß Georgien für die erste Provokation verantwortlich gewesen war, die den Konflikt startete. Rußlands gnadenloser Reaktion sind natürlich auch unzählige unschuldige Menschen zum Opfer gefallen. Ob diese Reaktion angemessen ist, dürfen andere beurteilen. Das anfängliche Bombardement der Provinzhauptstadt Tskhinvali durch Georgien hatte zum Ziel, die maximale Anzahl ziviler Opfer hervorzurufen. Es wurde auf Wohngegenden, Krankenhäuser und die Universität abgeziehlt, was laut westlichen und russischen Quellen zum Tod von mindestens 1500 Zivilisten führte.
"Nach dem Bombardement aus der Luft und durch die Artillerie hatte die Provinzhauptstadt kein Wasser, keine Nahrung, kein Strom und Gas. Verstörte Zivilisten krochen aus den Kellern in die Straßen als die Kämpfe nachließen und suchten nach Versorgungsgütern,"
berichtete die Associated Press. Berichte über das anfängliche Massaker durch die georgischen Truppen sowie über die Attacke gegen russische Friedenstruppen sind inzwischen schwierig zu finden, weil sie unter den endlosen Verurteilungen der russischen Reaktion begraben sind. Der amerikanische Bürger und Bewohner Südossetiens Joe Mestas beschrieb die Kriegsverbrechen der durch die USA unterstützten georgischen Truppen an unschuldigen Zivilisten.
"Ich dachte, daß es eine gewisse Kontrolle über die Situation in Südossetien gäbe und es eine friedliche Lösung für den Konflikt gäbe, weil die USA Georgien unterstützen. Aber was dort jetzt geschieht, ist nicht nur Krieg, sondern das sind Kriegsverbrechen. George Bush und [der georgische Präsident] Mikhail Saakaschwili sollten sich zu den Verbrechen äußern, die begangen werden - der Mord an unschuldigen Leuten; Frauen und Kinder werden von Panzern überrollt, Granaten werden in die Keller geworfen wo Leute sich verstecken," sagte Mestas.
"Krieg ist, wenn ein Militär gegen ein anderes Militär kämpft. Aber die georgische Armee tötet unschuldige Zivilisten. Das ist Genozid," fügte er hinzu. Ein Paradebeispiel für die Voreingenommenheit der Medien und die Abschirmung Georgiens ist die Tatsache, daß Nachrichtennetzwerke wie die BBC weiterhin berichten, daß 1500 Zivilisten in Georgien getötet wurden und es so klingen lassen als wären dies die Opfer des russichen Vormarsches. Aber diese Menschen wurden nicht in Georgien getötet, sondern in Ossetien durch georgische Truppen. Der Blog Chimes of Freedom führt weiter aus:
"Während die Ossetier über 1000 Tote angaben, berichtete die BBC dies nicht und berichtete auch nicht über die Videoaufnahmen aus Ossetien, welche die Zerstörung zeigten, die durch das georgische Bombardement in der abtrünnigen Republik hervorgerufen wurde. Alles was wir bekommen sind einseitige Berichte über die Zerstörungen die durch die Russen verursacht wurden."
"Die BBC stellt bei ihren Berichten der georgischen Sichtweise einen Blankoscheck aus, während rein gar nichts über die ossetische Seite zu hören ist. Die ständigen Wiederholungen eines Statements von George Bush durch die BBC, welches vor Tagen gemacht wurde, ohne dies mit Statemens von der russischen Seite aufzuwiegen, zeigen die Absichten der BBC."
Andere Mainstream-Nachrichten wiederholen entweder ganz einfach die von Amerika und NATO unterstützte Darstellung von Georgien als armes kleines isoliertes Land welches von dem großen bösen Russland angegriffen wird, oder sie ignorieren die Ereignisse völlig und stürzen sich stattdessen auf die außereheliche Affäre von John Edwards. In Wharheit wird Georgien als ein Stellvertreterstaat benutzt mit dem die USA und die NATO ihre geopolitischen Ziele verfolgen, zu Lasten der ossetischen, georgischen und russischen Zivilisten gleichermaßen, die sich in der Mitte der Kämpfe befinden. Professor Michel Chossudovsky erklärt:
"Georgien ist ein Außenposten der Streitkräfte der USA und NATO, unmittelbar an der Grenze der russischen Föderation und in der Nähe des Kriegsschauplatzes im mittleren Osten /Zentralasien. Südossetien liegt außerdem an einem Kreuzungspunkt strategischer Öl- und Gaspipelinerouten."
"Georgien handelt nicht militärisch ohne die Zustimmung Washingtons. Das georgische Staatsoberhaupt ist ein Stellvertreter der USA und Georgien ist ein de facto US-Schutzgebiet."
Die Kosten des jüngsten Stellvertreterkrieges der USA und NATO liegen bereits bei tausenden unschuldigen Zivilisten und mehreren amerikanischen Söldnern, welche die georgischen Truppen unterstützen. Laut dem Präsidenten von Südossetien, Eduard Kokoity, wurden die Leichen von Männern afrikanischer Abstammung bei einer Schlacht in der Nähe einer Schule gefunden. Der russische Abgesandte Dmitry Medoyev deutete an, dass jene Männer amerikanische Söldner sind.
"Bei der gestrigen Attacke wurden die vorstoßenden Panzer angeblich von Ukrainern gelenkt. Zwei unidentifizierte Leichen, die heute gefunden wurden, sollen schwarzhäutig gewesen sein. Sie sind möglicherweise Amerikaner, aber wir können das noch nicht sicher bestätigen. Wir werden die offiziellen Schlußforderungen veröffentlichen können, nachdem wir spezielle Tests durchgeführt haben," sagte Medoyev.
Vergangenen Monat führten die Vereinigten Staaten, Aserbaidschan, Armenien und die Ukraine "Immediate Response 2008" durch, eine gemainsame Übung die "im Geiste des NATO-Programms Partnerschaft für Frieden" sein soll laut den Blackanthem Military News. Immediate Response 2008 fand an der Militärbasis Vaziani in Georgien statt. In einem weiteren Bericht sprach ein Frau, die im südossetischen Tskhinvali von Russia Today interviewt wurde, über die Präsenz von georgischen Truppen mit amerikanischen Abzeichen.
"Da drüben sind viele Leichen, viele Leute wurden getötet, hauptsächlich Ossetier, aber auch Georgier. Die hatten amerikanische Abzeichen auf ihren Unterarmen und sie waren in schwarzen Uniformen,"sagte sie. Schwarze Uniformen sind typisch für Söldner von Blackwater und DynCorp (siehe Chris Hedges, America’s Holy Warriors). Die Präsenz von DynCorp in Osteuropa ist gut belegt, besonders im besetzten Bosnien, wo der Konzern am Handel mit Prostituierten verwickelt war. Während einer Pressekonferenz am Freitag sagte der Vorsitzende des russischen Duma-Komitees für Sicherheitsangelegenheiten Vladimir Vasilyev, daß Tbilisi ohne Hilfe der USA nicht in der Lage gewesen wäre, Militäroperationen in Südossetien zu starten.
"Je weiter sich diese Situation entwickelt, umso mehr wird die Welt verstehen, daß Georgien niemals in der Lage wäre, all dies zu tun ohne Amerika."
"Sie haben im Grunde jene Streitmacht vorbereitet, welche alles in Südossetien zerstört, Zivilisten und Krankenhäuser angreift."
Es ist durchaus denkbar, daß die USA ebenfalls die Söldner vorbereitet hatten. Michel Chossudovsky ergründete die Motivation hinter Georgiens Provokation, welche den Konflikt ins Rollen gebracht hatte.
Die Militär- und Geheimdienstplaner der USA und NATO untersuchen ständig verschiedene "Szenarien" einer vorgeschlagenen Militäroperation; das heißt in diesem Fall eine eingeschränkte georgische Attacke, die größtenteils gegen zivile Ziele gerichtet ist, mit der Aussicht zivile Verluste hervorzurufen. Die Untersuchung von Szenarien ist Routinesache. Durch die eingeschränkten militärischen Fähigkeiten war ein georgischer Sieg und eine Besetzung Tskhinvalis von vorneherein unmöglich. Dies war den Militärplanern der USA und NATO wohlbekannt. Ein humanitäres Desaster im Gegensatz zu einem militärischen Sieg war ein integraler Teil des Szenarios. Das Ziel war, die Provinzhauptstadt zu zerstören und außerdem einen hohen Verlust an Menschenleben hervorzurufen. Wenn es das Ziel gewesen wäre, die georgische Kontrolle über die Provinzregierung wiederherzustellen, dann wäre die Operation auf einer sehr unterschiedliche Weise durchgeführt worden. Spezialeinheiten hätten wichtige offentliche Gebäude besetzt, Kommunikationsnetzwerke und Provinzeinrichtungen; es hätte kein breites Bombardement von Wohngegenden, Krankenhäusern und der Universität Tskhinvalis stattgefunden. Die russische Antwort war völlig vorhersehbar. Georgien wurde von der NATO und den USA "ermutigt". Washington und das NATO-Hauptquartier in Brüssel waren sich genau bewußt, was im Falle eines russischen Gegenangriffs geschehen würde. Die Frage ist: War dies eine absichtliche Provokation, die eine militärische Antwort Rußlands hervorrufen sollte und beabsichtigt, Rußland in eine breitere Konfrontation mit Georgien (und deren alliierten Mächte) hineinzuziehen, was möglicherweise in einem gewaltigen Krieg resultieren könnte?
Angesichts der zunehmend hitzigeren Rhetorik von Figuren wie Präsident Bush und Condoleezza Rice gegenüber Rußland ist das Potential für eine Eskalation der Spannungen offensichtlich. Die amerikanischen Bürger sind nicht von der Notwendigkeit eines Angriffes gegen den Iran überzeugt. Haben diejenigen, die das weiße Haus kontrollieren, nun den Stein ins Rollen gebracht, um die Präsidentschaftswahlen zugunsten des Kriegskandidaten John McCain zu lenken? Die Motive werden im Laufe der Entwicklungen klarer werden. Was sicher ist, ist daß unschuldige Leben weiterhin ausgelöscht werden, während die Drahtzieher im Hintergrund ein tödliches Spiel spielen, das vernichtenede Konsequenzen haben könnte.
Aug 13, 2008 1:51 am Mood: contemplative, 679 Views
Weltweit nehmen seit einigen Jahren rapide Bildungen von künstlich erzeugten Wolken zu. Dies hängt unübersehbar mit gewissen Flugzeugkondensstreifen (sog. Chemtrails) zusammen, die sich nicht wie andere, 'normale' Kondensstreifen in wenigen Sekunden oder Minuten auflösen, sondern sich stundenlang ausbreiten, neuartige Wolkenformen bilden, sich mit anderen Kondensstreifen verbinden und dichtere Wolkenschleier meist in 10-12 km Höhe bilden.
Es gibt ganz offensichtlich mindestens 2 hinsichtlich Ausdehnungsart und Auflösungsgeschwindigkeit völlig verschiedene Kategorien von Kondensstreifen:
1.) Die 'echten' Kondensstreifen (engl. 'Contrails' genannt) bilden sich durch Eiskristalle um Kondensationskerne aus den Flugzeugabgasen hinter Flugzeugen. Sie lösen sich je nach Kältegrad (unter -30 Grad C.) und Luftfeuchtigkeit (höher als 30 fast immer innerhalb von 10 bis ca. 90-180 Sekunden auf. Sie sind bekannt, seit es hoch fliegende Flugzeuge gibt. Sie bilden keine Wolken oder sichtbare Nebel.
2.) Die sog. 'Chemtrails': lösen sich nur verzögert auf. Sie zeigen verschiedenartige, aber immer auffällige, gefiederte oder geflockte Ausweitungs- und Auflösungscharakteristika. Aus ihren sich ausweitenden Rückständen entwickeln sich recht dauerhafte, letztlich dunstige, formarme Wolken. Man nennt man diese wolkenbildenden 'Kondensstreifen' inzwischen nahezu weltweit 'Chemtrails' (= chemische Spuren der Flugzeuge). Sie stellen 'falsche oder nachgeahmte' Kondensstreifen (Pseudo-Kondensstreifen) dar.
Wenn wolkenbildende Flugzeuge sehr systematisch und öfters dasselbe Gebiet überfliegen, bilden sich darüber zum Teil recht dichte Wolkendecken aus 'Kondensstreifen'. Die Bestandteile solcher chemisch-künstlich erzeugter Flugzeug-Chemtrails haben inzwischen die Atmosphäre so durchdrungen, dass z.B. die Sonne an Hochdrucktagen nicht mehr rot-golden, sondern in einer silbrigen Dunstwolke aufgeht. Statt einem satten himmelsblau ist nur noch ein milchig-silbriges blau zu sehen. Die ausgebrachten chemischen, biologischen und physikalischen Sprühbestandteile kommen als Chemtrails-Fallout immer massiver in die Atemluft und auf den Erdboden herab.
Künstlich herbeigeführte Wolkenbildungen durch Chemtrails-Flugzeuge überdecken weltweit ganze Landstriche - in Kriegs- und 'Friedenszeiten'...