Heute werde ich mal teils philosophisch, teils wissenschaftlch. Kürzlich habe ich mich mit einem promovierten Philosophen über die Frage Wahrheit unterhalten. Da kam dann auch das Gedenakenspiel von "Schrödingers Katze" zur Sprache. Beide fanden wir das Postulat aus dem Gedankenspiel absurd, obwohl es wohl in der Welt der Physiker vertreten wird. Was sagt das Gedankenexperiment aus? Ich versuche mal, es in Kürze zu umreißen:
Eine Katze wird in eine Kiste gesperrt und verkabelt. Aus dieser Kiste sind keinerlei Informationen über den Zustand der Katze zu entnehmen (Kein Geräusche etc.). Nun wird die verkabelte Kiste an ein Aggregat angeschlossen, in dem sich durch Zufall (z.B. Kernzerfall) in einer bestimmten Zeit die Wahrscheinlichkeit ergibt, daß die Kiste zu 50% unter Strom gesetzt wurde und die Katze tot ist. Nehmen wir an, diese Zeitpanne beträgt 5 Minuten. Nach 5 Minuten müßte die Katze als entweder tot oder noch lebendig sein. Wir wissen es aber nicht. Für mich und meinem Philosophen-Kollegen ist unerheblich, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist..sicher ist, die Katze ist entweder lebendig oder tot. Eine Aussage ist wahr, eine falsch. Die Physik rechnet jedoch mit Wahrscheinlichkeiten. Daher wird postuliert: die Katze ist weder tot noch lebendig. Manche gehen sogar soweit, daß bis zum Zeitpunkt der direkten Beobachtung der Katze (also Öffnung der Kiste) zwei Katzen - jeweils eine tot, eine lebendig - vorhanden sind. Erst durch Beobachtung bricht die Wellenfunktion der Wahrscheinlichkeit zusammen und manifestiert eine Wahrheit. Mit anderen Worten: in der Wissenschaft ist erst das wahr, was beobachtet werden kann. Alles, was nicht zu beobachten ist (also beweisbar ist), ist nur zu bestimmten Wahrscheinlichkeiten wahr. Mich würde interessieren, wie das von Euch gesehen wird? Gibt es eine absolute Wahrheit, die unabhängig von einer Beobachtung und Beweisbarkeit existiert? Oder kann nur das wahr sein, was bewiesen werden kann? Ich weiß - schwieriges Thema. Mal was anderes als "Zickereien im Chat"
Folgendes war auf Prisonplanet am 10. Juni 2008 zu lesen:
Amerikaner sollen laut geheimer Bilderberg-Agenda mit implantierbaren Indentifikationschips im Namen der Terrorbekämpfung versehen werden.
Quellen aus dem diesjährigen Bilderberg-Treffen haben nun Details weitergereicht über das was die Elite vergangene Woche in Chantilly besprochen hatte: Ein implantierter Mikrochip soll für Amerikaner unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung verbindlich gemacht werden; gewöhnlich aussehende Bürger europäischer Abstammung sollen die Mitglieder der neuen fiktiven Terrorgruppen sein. Der Bilderberg-Experte Jim Tucker stützt seinen Bericht auf Quellen, die regelmäßig als Assistenten an Bilderberg-Konferenzen teilnehmen, jedoch selbst keine Mitglieder sind. Die Informationen, die dieses Jahr durchsickern, sind alarmierend für jene, die die Pläne für verbindliche implantierte Mikrochips zur Bevölkerungskontrolle verfolgt haben.
"Unter dem Banner der Terrorabwehr wurden Punkte vorgebracht, laut denen die Terrororganisationen Leute rekrutieren würden die nicht wie Terroristen aussehen - blonde blauäugige Jungs - die suchen verstärkt nach Leuten dieses Typs, die die neuen verrückten Bombenattentäter werden sollen,"
sagte Tucker. Die fiktive Bedrohung durch blauäugige blonde al-Kaida-Rekruten wurde bereits auf Fox News und in anderen Kreisen beschwört, um die Antiterror-Infrastruktur gegen gewöhnliche Bürger allgemein und gegen Dissidenten im Besonderen zu richten. Tuckers Quelle übermittelte außerdem, daß die Bilderberger die Massenimplantation von Menschen mit Mikrochips diskutierten; ein Schritt der unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung durchgesetzt werden würde. In einer solchen Gesellschaft könnten natürlich nur folgsame, unterwürfige Bürger den nötigen Status erhalten um beispielsweise ein Flugzeug zu besteigen. Tucker ergänzte, daß dieser Plan darüberhinaus mit Vorteilen für die Notaufnahmen von Krankenhäusern beworben werden würde; ein Scan des Chips könne ja schließlich ohne Verzögerung alle benötigten Informationen anzeigen über die eingelieferte Person. Tucker unterstrich, daß die Bilderberger sich über RFID-Chips unterhielten, welche unter die Haut eingepflanzt werden und nicht etwa über Chips in Kleidungsstücken. Dieses Thema wurde im Hauptkonferenzraum besprochen und war offizieller Teil der Agenda. Solch ein Konzept mag für viele noch befremdlich und unrealistisch erscheinen, aber in den vergangenen zehn Jahren gab es bereits dutzende Beispiele, bei denen Leute sich aus verschiedenen Gründen für einen implantierten Chip entschieden. 2004 bekamen der mexikanische Justizminister sowie 160 seiner Mitarbeiter Chips, um den Zugang zu gesicherten Bereichen ihres Hauptquartiers zu regulieren. Der Baja Beach Club in Barcelona sowie weitere Nachtclubs bieten die Option eines implantierten Chips für Gäste an, die Zugang zu den VIP-Bereichen haben möchten.