Über reimende Zicken-Chat-Kriege |
Jun 24, 2008 10:46 am Mood: amused, 765 Views | Wie ist das amüsant, diesen Chat-Krieg der letzten Wochen verfolgen zu dürfen. Nun wird das sowieso schon unterste Niveau in den Blogs noch durch "Schüttel-Reime" versüßt.
Ich habe mich dann mal in einer ruhigen Minute auf dem Heimweg in der U-Bahn versucht, meine eigenen Gedanken in pötischer Weise auszudrücken  Man findet den Beitrag auch als Kommentar zum Original-pötischen-Blog, also nicht wundern.
Nu´ aber:
Der Killer, der Killer ganz unverzagt Jeden Tag durch den Chatraum jagt
Doch als er sieht, was sich dort rankt Er sich sagt `das macht mich krank´
Der Killer, ganz unverdrossen Hat sich in Schmäh-Verse ergossen
Aber die Verse sind eher mau Denn der Killer ist gar nicht so schlau
Den Geschmähten voller Zorn Sind diese Verse im Auge ein Dorn
Flugs wird gepinnt auf die Schnelle Ein Gegen-Blog - auch nicht gerade helle
Die Gegner mögen sich nicht in die Augen schau´n Sondern woll´n sich lieber auf die Fresse hau´n
Der Unbeteiligte der die Worte liest so harsch Lacht sich das zweite Loch in Arsch
Der Kluge findet das famos, Denkt: was machen die da bloß?
Wie sagte Einstein, ein Gescheiter? Die Intelligenz ist konstant, nur die Menschheit wächst weiter!
Und die Moral von der Geschicht´? Halbe Eier rollen nicht! | |
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Erkenntnis und Wahrheit - ein Gedankenspiel |
Jun 12, 2008 2:19 am Mood: curious, 928 Views | Heute werde ich mal teils philosophisch, teils wissenschaftlch. Kürzlich habe ich mich mit einem promovierten Philosophen über die Frage Wahrheit unterhalten. Da kam dann auch das Gedenakenspiel von "Schrödingers Katze" zur Sprache. Beide fanden wir das Postulat aus dem Gedankenspiel absurd, obwohl es wohl in der Welt der Physiker vertreten wird. Was sagt das Gedankenexperiment aus? Ich versuche mal, es in Kürze zu umreißen:
Eine Katze wird in eine Kiste gesperrt und verkabelt. Aus dieser Kiste sind keinerlei Informationen über den Zustand der Katze zu entnehmen (Kein Geräusche etc.). Nun wird die verkabelte Kiste an ein Aggregat angeschlossen, in dem sich durch Zufall (z.B. Kernzerfall) in einer bestimmten Zeit die Wahrscheinlichkeit ergibt, daß die Kiste zu 50% unter Strom gesetzt wurde und die Katze tot ist. Nehmen wir an, diese Zeitpanne beträgt 5 Minuten. Nach 5 Minuten müßte die Katze als entweder tot oder noch lebendig sein. Wir wissen es aber nicht. Für mich und meinem Philosophen-Kollegen ist unerheblich, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist..sicher ist, die Katze ist entweder lebendig oder tot. Eine Aussage ist wahr, eine falsch. Die Physik rechnet jedoch mit Wahrscheinlichkeiten. Daher wird postuliert: die Katze ist weder tot noch lebendig. Manche gehen sogar soweit, daß bis zum Zeitpunkt der direkten Beobachtung der Katze (also Öffnung der Kiste) zwei Katzen - jeweils eine tot, eine lebendig - vorhanden sind. Erst durch Beobachtung bricht die Wellenfunktion der Wahrscheinlichkeit zusammen und manifestiert eine Wahrheit. Mit anderen Worten: in der Wissenschaft ist erst das wahr, was beobachtet werden kann. Alles, was nicht zu beobachten ist (also beweisbar ist), ist nur zu bestimmten Wahrscheinlichkeiten wahr. Mich würde interessieren, wie das von Euch gesehen wird? Gibt es eine absolute Wahrheit, die unabhängig von einer Beobachtung und Beweisbarkeit existiert? Oder kann nur das wahr sein, was bewiesen werden kann? Ich weiß - schwieriges Thema. Mal was anderes als "Zickereien im Chat"  | |
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Wieder Rückschlag für Klima-Katastrophe! |
Apr 17, 2008 10:06 pm Mood: enthusiastic, 1015 Views | Aus dem "wahrheitsportal"
Eine zentrale These der Klimaerwärmungshysterie - daß die Klimaerwärmung tödliche Wirbelstürme verursache - wurde von dem Experten, der ursprünglich diese These aufgestellt hatte, völlig diskreditiert. Kerry Emanuel, Professor für Atmosphärenwissenschaften am Massachusetts Institute of Technology, beteuerte 20 Jahre lang, daß die Klimaerwärmung häufigere und stärkere Stürme verursache. Einen Monat vor dem Hurrikan Katrina im Jahr 2005 gewann Emanuel an Bekanntheit, als er den "entgültigen Beweis" dafür lieferte, daß die globale Erwärmung bereits extreme Wetterereignisse verursache und somit Lebensgrundlagen zerstöre. Er bekam daraufhin einen Platz auf der Liste des Time Magazine der "100 Menschen, die unsere Welt formen". Al Gore war von Emanuels Forschung so beeindruckt, daß er auf dem Plakat seines Films "Eine Unbequeme Wahrheit" einen Wirbelsturm abbildete, der sich aus den CO2-Emissionen von Fabrikschloten bildet. Nun folgte ein herber Rückschlag für den Kult des Umweltschutzes, da Emanuel seine Position völlig widerrufen hatte. Er gibt nun zu, daß Hurrikane und andere Stürme in den nächsten 200 Jahren seltener werden und daß sie in geringem oder gar keinem Zusammenhang zu globalen Temperaturen stehen.
"Emanuels jüngstes Werk, zusammen mit zwei weiteren Forschern verfasst, simuliert die Bedingungen für Hurrikane 200 Jahre in der Zukunft. Die Forschung ist die erste ihrer Art, die die globalen Klimamodelle mit kleineren hochauflösenden Simulierungen einzelner Stürme zusammenführt. Sie stellt fest, daß die Stärke der Stürme in einigen Regionen zunimmt, wärend sie in anderen abnimmt, aber daß die Summe der Stürme insgesamt leicht abnimmt", berichtet die Daily Tech.
"Das neue Werk deutet an, daß sogar in einer sich dramatisch erwärmenden Welt die Häufigkeit und Stärke von Hurrikanen innerhalb der nächsten zwei Jahrhunderte nicht wesentlich zunehmen würde", berichtet der Houston Chronicle.
"Die Forschung, die in der März-Ausgabe des Bulletin of the American Metereological Society erschien, ist umso bemerkenswerter, da sie von Emanuel stammt. Er ist führend in seinem Fach und seit langem ein Befürworter des Zusammenhangs zwischen der Erderwärmung und stärkeren Wirbelstürmen."
"Die Modelle zeigen uns etwas anderes als das, was die Natur uns zu zeigen scheint", sagte Emanuel und fügte hinzu:
"Das Resultat hat mich überrascht." Dies unterstreicht nur die Tatsache, daß wir die schrille Aussage der Hysteriker, "die Debatte sei vorbei," nicht akzeptieren können. Ansonsten würden wir die Zukunft ein paar selbstsüchtigen Kontrollfreaks überlassen. Wie können wir es zulassen, daß Technokraten weitreichende Kontrollmaßnahmen einführen, welche auf einem "Konsens" über die Auswirkungen der Klimaerwärmung basieren, der nicht unbedingt wahr ist? Gegenüber denjenigen, die drastische Maßnahmen als Reaktion auf eine "Krise" fordern, sollte man äußerst skeptisch sein. Die Tatsache, daß die Klimaerwärmung keine Auswirkung auf extreme Wetterzyklen hat, zusammen mit dem Bericht von letzter Woche, der bestätigte, daß es seit 1998 keinen Anstieg in globalen Temperaturen gibt, bedeutet für die Hysteriker ein Desaster. Die aktuelle Wetterlage hilft ihnen da auch nicht weiter. Kurz nachdem China seinen kältesten Winter seit 100 Jahren erlebte und der Nordosten der USA Rekordschneemengen zu verzeichen hatte, erlebt Großbritannien gerade seinen kältesten April seit Jahrzehnten. Da Wetterprognosen der nächsten paar Tage allein schon problematisch sind, ist die Behauptung, man verstünde die Wetterentwicklung 100 Jahre in der Zukunft, nicht nur idiotisch, sondern unglaublich arrogant und gefährlich für die Menschheit. Die Maßnahmen, die die sogenannte Klimaerwärmung bekämpfen sollen, sind so drastisch, daß sie eine größere Belastung für die Menschheit bedeuten würden als jener vorgegebener geringer Temperaturanstieg. Sie würden ganze Wirtschaftssysteme zerstören, Hungersnöte vermehren und dem Menschen im Namen der Rettung der Erde vor einer nicht existierenden Gefahr seine Grundrechte aberkennen. Seit jeher wird die Erde von gewaltigen Stürmen heimgesucht und erlebte starke Temperaturschwankungen, bedingt durch einen natürlichen Klimawandel bereits bevor der Mensch existierte. Aber all das stört die Demagogen recht wenig, deren Finanzierung davon abhängt, jedes Ereignis dem durch den Menschen verursachten Klimawandel und dem "bösen" lebensspendenden Kohlendioxid zuzuschreiben. Die echten Gefahren für die Umwelt, wie gentechnisch veränderte Lebensmittel, die Entwaldung und die Entsorgung von giftigem Müll, werden weiterhin vernachlässigt. Stattdessen sollen wir uns auf die Klimaerwärmung konzentrieren und uns von ein paar Klimahysterikern leiten lassen. Doch da immer mehr Beweise diesen Schwindel entkräften, verlieren sie stets an Glaubwürdigkeit und Einfluß. | |
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Mythos Erderwärmung durch Menschenhand - Teil 3. |
Feb 13, 2008 10:43 pm 1379 Views | Folgendes war zu lesen im Prison Planet, 13. März 2007:
Hört auf, Fragen zu stellen und lasst uns euch neue Steuern aufdrängen, inklusive Steuern auf das Atmen von Luft; dies soll nur der Umwelt dienen und wir haben euch schließlich noch nie belogen, oder?
Die endlose Instrumentalisierung von 9/11 wird nun übertroffen von einem neuen Mantra und einer neuen Ausrede für die Regierungen, um einen globalen faschistischen Polizeistaat zu festigen: Globale Erwärmung hat 9/11 abgelöst als die Rechtfertigung um einfach alles zu tun. Der hinterhältige Angriff gegen Skeptiker der offiziellen Darstellung über die Ursachen der Erderwärmung und die Gleichstellung der Skeptiker mit Holocaust-Leugnern spiegelt wider, was unmittelbar nach 9/11 geschehen war, als jeder Kritiker von Bushs Agenda ein Verräter und Terroristen-Sympathisant genannt sowie von der breiten politischen Diskussion ausgeschlossen wurde.
Politiker sind professionelle Lügner, sie machen Karriere indem sie Leute täuschen und die Realität verzerren bis sie in die vorgeplante Agenda passt. Trotzdem vertrauen viele anderweitig rationale Menschen blind dem, was die Politiker über Klimaveränderungen sagen. Ganz egal wie lächerlich es klingt. Noch schlimmer: Viele Menschen sind willens, die angebotenen "Lösungsansätze" für das Klimaproblem zu unterstützen, auch wenn diese Mobilität und Reisefreiheit einschränken, persönliches Verhalten regulieren, die Weltregierung ermächtigen und den Überwachungsstaat wiederbeleben. Alles was Big Brother jemals wollte; aber sie würden uns doch nicht über die globale Erwärmung belügen um diesen Faschismus zu erreichen, oder?
Was ist gefährlicher? Eine Temperaturschwankung die allein innerhalb der letzten 1000 Jahre bereits 10 mal erreicht und übertroffen worden ist ohne anhaltende Konsequenzen für das Ökosystem hervorzurufen, oder eine Rechtfertigung für westliche Regierungen, die Ketten des Faschismus um unsere Knöchel fester zu ziehen im Namen des Umweltschutzes? Hat die jüngste Geschichte nicht hundertfach bewiesen, dass Regierungen Hysterie über Monster unter unseren Betten ausnutzen und aufbauschen, die sie selbst geschaffen hatten? Warum sollten wir ihnen dieses mal glauben?
Wenn westliche Regierungen wirklich über Klimawandel besorgt wären, dann würden sie uns Anreize für die Reduzierung von CO2-Emissionen anbieten in Form von Steuererleichterungen an Stelle von Bestrafungen.
Aber Steuererleichterungen sind nun mal keine Geldeinnahmequellen für unsere selbsternannten Retter der Erde, die liebevolle Regierung die uns zuliebe den letzten Cent aus uns herausquetschen wird.
Neue Entwicklungen diese Woche beweisen zusätzlich, das die globale Erwärmung so wie sie uns präsentiert wird, eine Kreation von Big Brother ist und dazu benutzt wird, die letzten Reste unserer persönlichen Freiheit zu zerstören.
Großbritanniens nächster von der Bilderberg Group ernannter Premierminister, Gordon Brown, sagte wir bräuchten eine "neue Weltordnung" um dem Klimawandel beizukommen. Die EU hat entschieden, ab 2009 normale Glühbirnen in britischen Haushalten zu verbieten. Die sogenannten Energiesparlampen sparen nicht wirklich viel Energie und beinhalten giftige Stoffe die von der EU selbst verboten wurden, aber lasst uns keine schwierigen Fragen darüber stellen. Ein solches Verbot ist natürlich nicht einfach so leicht durchführbar, also werden wir uns wohl einstellen können auf eine hohe Steuer auf gewöhnliche Glühlampen und auf Überprüfungen durch vertraglich verpflichtete Kontrolleure der Stromkonzerne. Der Staat wird sicherstellen, dass Winston Smith auch die "grünen" Gesetze umsetzt. Da Menschen Kohlendioxid durch ihre Atmung produzieren, wäre es doch "vernünftig", die Luft zu besteuern die wir atmen? Dies wird tatsächlich bereits diskutiert. In einem Leitartikel in der New York Times wurde gefordert, dass die Regierung eine Kohlenstoff-Steuer erhebt für die Luft die die Menschen atmen!
Können wir nun endlich festhalten, dass hysterische Kontrollfreaks die Debatte über globale Erwärmung dominieren? Die Idee einer Steuer auf die Luft die wir Atmen war eigentlich immer eine satirische Allegorie über tyrannische Regierungen gewesen, aber nun wird es zur Realität, da die globale Erderwärmung die neue Rechtfertigung für einfach alles geworden ist! Die Erderwämung dient auch als Schleier für die echten Umweltverbrechen die begangen werden von Mega-Konzernen und dem wissenschaftlichen Establishment, die mit derselben Regierung unter einer Decke stecken welche die drakonischen Gesetze für die Bevölkerung erlässt.
Während wir bald unsere Atemluft subventionieren lassen und uns Lektionen über Glühbirnen und Getränkedosen anhören müssen, werden Verseuchungen durch genetisch manipulierte Pflanzen und Tiere, Giftmüll, bizarre Klonexperimente, Einsatz von Uranmunition und die Abholzung der Regenwälder weitergehen.
Sie sagen uns, es gäbe keine Zeit mehr für eine Debatte. Sie wollen nichts hören über die Wärmeperiode im Mittelalter, sie wollen nichts darüber hören wie die Temperaturen fielen während Kohlenstoffemissionen anstiegen von den 1940er bis 1980er Jahren, sie wollen nichts darüber hören wie die Toposphäre keinen Anstieg von Treibhausgasen verzeichnet, sie wollen nichts hören über die ansteigende Sonnenaktivität und ihr direktes Verhältnis zu dem Klimawandel, sie wollen nichts darüber hören wie arktische Eisproben zeigen, dass CO2 dem Termperaturanstieg hinterherhinkt, denn die globale Erderwärmung ist ihre Rechtfertigung um einfach alles zu tun! | |
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Zynisch: Bevölkerung reduzieren, um CO2 -Ausstoß zu verringern |
Feb 13, 2008 10:21 pm 1605 Views | Vorweg möchte ich auf eines hinweisen, was man bei dem Artikel schnell überliest: Eine Person produziert so viel CO2 im Jahr wie 620 Hin-und Rückflüge von London nach new York! Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, wenn uns eingeredet werden soll, wir sollten auf den jährlichen Mallorca-Urlaub verzichten, weil Fliegen ein "Klima-Killer" sei!
Eine beunruhigende Aussage wurde von einigen Umweltgruppen getätigt, indem sie den Klimawandel mit der Überbevölkerung in Verbindung brachten. Ihrer Meinung nach sollte man Gesetze zur Reduzierung der Überbevölkerung implementieren und Strafen für diejenigen einführen, welche diese Gesetze missachten.
Die London Times zitierte heute aus einem Bericht den der "Optimum Population Trust", ein „grüner“ Think Tank, demnächst veröffentlichen wird. Nach Meinung dieser Organisation sind Kinder „schlecht für diesen Planeten“ und eine große Familie sollte genauso als Umweltvergehen missbilligt werden wie häufige Langzeitflüge, das Fahren eines großen Autos und das Nicht-Wiederverwenden von Plastiktüten.
Der Bericht wird beinhalten, dass Paare die nur zwei anstatt drei Kinder besitzen, ihren familiären Kohlendioxidausstoß in einem Maße verringern können, welches gleichbedeutend mit 620 Hin- und Rückflügen von London nach New York in einem Jahr ist.
John Guillebaud, Vizepräsident des OPT und emeritierter Professor für Familienplanung an der Universität London sagte:
„Vergleichbar mit anderen umweltschonenden Maßnahmen wie Stromsparen oder das Licht ausschalten wenn man einen Raum verlässt, wäre es das Beste, für die Umwelt und die Zukunft des Planeten, wenn man ein Kind weniger hätte.“
Laut dem Business & Media Institute warnt Paul Watson, Gründer der Sea Shepherd Conservation Society und berühmt für sein militantes Einschreiten gegen Walfänge, in einem ähnlichen Artikel, dass die Menschheit „wie ein Virus agiert“ und Mutter Erde somit Schaden zufügt. In seinem am 4. Mai veröffentlichten Leitartikel stellt Watson die Frage:
„Der Anfang vom Ende des Lebens auf dem Planeten Erde wie wir es kennen?“ Anschließend lässt er keine Zweifel über die Antwort aufkommen:
„Wir töten unseren Wirt, den Planeten Erde".
Er fordert einen Bevölkerungsrückgang unter die 1-Milliarde-Grenze. Watson´s öko-extremistische Haltung spiegelt sich wider in anderen Wissenschaftlern und Anhängern der Bevölkerungstheorie von Thomas Robert Malthus; so wie zum Beispiel Dr. Eric R. Pianka, welcher eine Rede vor der Texas Academy of Science hielt, in welcher er das Bedürfnis vertritt, 90% der Bevölkerung mit dem Ebola-Virus auszurotten. Nein, dies ist leider kein Scherz.
Vor einer Reihe von menschlichen Schädeln stehend, vertritt Pianka fröhlich das Ebola-Virus als seine bevorzugte Methode, 90% der Menschheit auszurotten. Er bevorzugt diese Methode vor AIDS, da sie in kürzerer Zeit zum Tode führt. Opfer des Ebola-Virus erleiden den am grausamsten vorstellbaren Tod, da das Virus tötet indem es die inneren Organe verflüssigt. Der Körper löst sich im wahrsten Sinne des Wortes auf und das Opfer krümmt sich vor Schmerzen, während es aus jeder Körperöffnung blutet.
Pianka erklärte auch, dass China´s Ein-Kind-Politik und die Einsetzung der Polizei zur Kontrolle das perfekte Modell sei, dem der Rest der Welt folgen sollte. Solch kühle Kommentare und deren enthusiastische Begrüßung unterstreichen eine nachhaltige Agenda um erschreckenden Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle Gesetzeskraft zu verleihen.
Wir haben bereits häufig das abscheuliche Interesse der Elite in dem Bereich Entvölkerungstechniken aufgezeigt, welches die alptraumhaften Eugenik-Visionen von Nazi-Wissenschaftlern in den 40ern widerspiegelt. Pianka geht sogar soweit, dass er vorschlägt, sofort mit der Sterilisation der Bevölkerung zu beginnen. Dies wurde bereits 1974 von Henry Kissinger gefordert und wurde in dem deklassifizierten Dokument des Nationalen Sicherheitsrates mit dem Titel "The Implications of World-Wide Population Growth on the Security and External Interests of the United States" (Die Implikationen des Weltbevölkerungswachstums auf die Sicherheit und die Außeninteressen der Vereinigten Staaten) amtlich.
In diesem Dokument wird die Priorität gesetzt, die Kontrolle der Geburtenrate in 13 Schlüsselstaaten der Dritten Welt, vorrangig in Südamerika, rigoros durchzusetzen. Der U.S Agency for International Development (USAID) wurden zur Implementierung einer Politik der Geburtenraten-Kontrolle außerordentliche Mittel zur Verfügung gestellt.
Dieses Dokument enthält zudem folgende Sektionen:
Erschaffung von dienlichen Bedingungen zur Verminderung von Geburtenhäufigkeit/Fruchtbarkeit, was neben anderen Dingen für die Reduzierung der Säuglings-, bzw. Kindersterblichkeit steht Konzentration auf die Erziehung und Indoktrination der heranwachsenden Generation von Kindern in Bezug auf die soziale Erwünschtheit von kleineren Familien Benutzung von Massenmedien und Satelliten-Kommunikationssystemen für Familienplanung
Das Memorandum enthält auch eine Sektion, welche die Abtreibung begrüßt und erklärt, dass es auf folgenden Gründen unklug wäre, die Abtreibungsforschung zu verringern:
Die andauernden und allgegenwärtigen Missgeburten (lässt noch andere Möglichkeiten zu) Der weitverbreitete Mangel an sicheren Schwangerschaftsabbruchtechniken
Das Memorandum betont hauptsächlich den Bedarf, Ländern der dritten Welt vermehrt Hilfe anzubieten in Bezug auf die Einführung von Programmen zur Sterilisation und Entvölkerung. Dieses Dokument enthält zu viele abscheuliche Inhalte um sie hier aufzuführen, lesen sie sie am besten selbst.
Kissinger arbeitete zudem noch ein Manifest für Präsident Jimmy Carter aus, 'Global 2000' genannt, welches eingehend auf den Faktor Nahrung als "Waffe" hinweist, um die 3. Welt zu entvölkern.
Der United Nations Population Fund unterstützt direkt Strategien, wie zum Beispiel, die „Ein-Kind-Politik“ im kommunistischen China, die alle wesentlichen Punkte zur Zwangsabtreibung beinhaltet.
Im Jahr 2002 schieb Außenminister Colin Powell in einem Brief an den Kongress:
„Bedauerlicherweise verfolgt die Volksrepublik China, ein Regime, strenge Strafen für die Frauen bei denen es zu einer nicht genehmigten Geburt kommt. Dieses Regime zwingt schwangere Frauen, sich einer Abtreibung zu unterziehen, um den dafür vorgesehenen Strafen zu entgehen, die auf ein 'Programm zur Zwangsabtreibung' hinauslaufen. Ungeachtet der bescheidenen Größe des Etats des UNPFA (Fond für Bevölkerungsentwicklung der Vereinten Nationen) in China oder jeglicher Zuschüsse welche durch dessen Programme bereitgestellt werden, erlaubt die Unterstützung des UNPFA und seine Mitwirkung in China´s Bevölkerungsplanung der chinesischen Regierung noch effektiver, ihr Programm zur Zwangsabtreibung zu realisieren.“
Bislang scheint der UNPFA zu denken, dass dies eine großartige Sache wäre.
„China betrieb in Bezug auf Quantität die erfolgreichste Familienplanungspolitik in der Geschichte der Menschheit und hat damit selbiger einen Gefallen getan,“ sagte Sven Burmeister, ein Stellvertreter des United Nations Population Fund letzte Woche. Unter der Reagan Administration wurde die von dem Republikaner Jack Kemp (NY) und Senator Bob Kasten (W protegierte gesicherte Finanzierung des UNFPA, genau aus diesem Grund eingestellt. Doch es war keine Überraschung, als 1993 die Clinton Administration die offizielle Interpretation des „Kemp-Kasten-Antrages“ vehement revidierte, um somit eine Finanzierung des UNPFA zu erleichtern. Folglich wurden 14,5 Millionen $ verfügbar gemacht. Im Mai 2003 stimmte das Komittee des Repräsentantenhauses für internationale Beziehungen knapp einem Gesetzesänderungsantrag des Rep. Joseph Crowley (D-NY) zu, der die Rücknahme des Verbotes der Zusammenarbeit mit der UNPFA forderte. Der Antrag veranschlagte eine Summe in Höhe von 100 Mio. Dollar für die nächsten zwei Jahre.
Die BBC teilte mit, dass Chinas Familienplanungskomitee vor einer „Erholung der Bevölkerung“ warnte, da Paare die „Ein-Kind-Politik-Regeln“ missachten: In der Tat ergab eine Studie, die letzten Monat von der National Population and Family Planning Commission durchgeführt wurde, das eine Anzahl von reichen Personen und Prominenter, die mehr als ein Kind haben, rapide ansteigt und dass annähernd 10% dieser Kategorie drei Kinder besitzen. Es scheint, dass sich viele wohlhabende Menschen in China weigern, den Anordnungen ihrer Herren zu folgen. Sie würden lieber Strafen zahlen und dafür mehr als ein Kind besitzen können. Es gibt unzählige andere Beispiele für Entvölkerungsprogramme, zu zahlreich um in diesem kurzen Artikel auf sie einzugehen. Wir fordern unsere Leser auf, nachzuforschen und sie noch weiter zu enthüllen. Ein anderes Beispiel eines pseudo-wissenschaftlichen Betrugs für gesellschaftliche Kontrolle:
Die Endzeitwarnungen über die 'Bevölkerungsbombe' sind komplette Pseudowissenschaft. Das Bevölkerungswachstum in Industrieländern geht zurück und nur in Dritte-Welt-Ländern steigt die Bevölkerungszahl dramatisch an.
Bevölkerungstendenzen werden durch die Industrialisierung in der Waage gehalten und ungeachtet dieser Tatsache zeigen Bevölkerungsmodelle regelmäßig, dass die Weltbevölkerung im Jahre 2050 ihren Höchststand bei 9 Milliarden erreicht haben wird und anschließend langsam zurückgehen wird.
Aus einem Report der Vereinten Nationen:
„Die Bevölkerung der meisten Industrienationen wird bis zum Jahr 2050 bei 1,2 Milliarden gewissermaßen unverändert bleiben.“
Die Bevölkerungspolitik der UN scheint im direkten Widerspruch zu IHREN EIGENEN FESTSTELLUNGEN zu stehen.
Conservation International´s eigene Studie legte offen, dass 46% Erdoberfläche unberührte Wildnis ist. Hierbei sind die Landgebiete gemeint, die Seegebiete sind in dieser Studie nicht miteinbezogen. Es wird allgemein anerkannt, dass sich die gesamte Weltbevölkerung in dem U.S. Bundesstaat Texas niederlassen könnte und dabei noch eigenes Ackerland bewirtschaften könnte.
In einem industrialisierten Land gibt es durchschnittlich 1,6 Kinder pro Haushalt. Dies bedeutet, dass die westliche Weltbevölkerung abnimmt. Dieser Trend wurde ebenfalls in asiatischen Regionen, wie Japan und Südkorea beobachtet. Die UN gab an, dass die Bevölkerung ihren Höchststand bei 9 Mrd. erreichen wird und anschließend zurückgeht.
Die öko-extremistischen Kommentare zusammen mit Dr. Pianka´s Delierien sind lediglich Echos der Begierde der Elite nach einem malthusischen sozial-darwinistischen Kontrollmechanismus. Unsere globalen Lehensherren wünschen sich ihre Pflicht zur „Bewahrung der Erde“ als Entschuldigung vorzuschieben, Frieden zu beseitigen und ein Netz von massiver gebieterischer Kontrolle zu errichten.
Genau diese Personen benutzen den außer Kontrolle geratenen Wirbel um die globale Erwärmung für ihre geisteskranke Sehnsucht, die Weltbevölkerung um 5,5 Mrd. zu reduzieren und jeden zum Schweigen zu bringen, der sich ihnen in den Weg stellt.
Wir haben bereits eine überwältigende Bewegung dahingehend festgestellt, eine CO2- Steuer einzurichten die als eine Lösung präsentiert wird um die globale Erwärmung zu bekämpfen.
In Wirklichkeit berührt diese Lösung in keinster Weise dieses Problem, sie bestärkt lediglich die Kontrolle und Beschränkungen über das Leben eines jeden hier auf diesem Planeten.
Wenn westliche Regierungen wirklich so besorgt über den Klimawandel wären, würden sie uns Steuererleichterungen für eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes anbieten und keine Strafen einführen. Aber Steuererleichterungen sind keine Goldgrube für unsere erhabenen Wächter der Mutter Erde. Die liebe Regierung wird unser letztes Hemd versteuern, natürlich nur zu unserer eigenen Sicherheit und um das Übeleben der Menschheit zu sichern, während sie ihre eigenen Taschen füllen.
Den Massen wird Akzeptanz indoktriniert, indem sie Personen der Elite sehen, wie zum Beispiel die Queen of England, welche eine Reise in die USA unternahm. Die Reise stand unter dem Titel „Staatsbesuch zum Kohlendioxidausgleich“ und es wurde an eine Umweltstiftung gespendet um die Flugreisen der königlichen Familie aufzuwiegen.
Hier zeigen sich die Royals bereit, freiwillig eine Steuer zu zahlen die bis jetzt noch gar nicht existiert, um Reisen zu können. Den Leuten wird so gezeigt, dass dies der Schritt nach vorne ist und ihnen wird auf diese Art gesagt, dass sie sich in Zukunft an enorme finanzielle Belastungen gewöhnen müssen um den Kohlendioxidausstoß zu verringern. Aber in Wirklichkeit bleibt der CO2-Ausstoß unverringert und andere wesentlich wichtigere Umweltprobleme, wie industrielle Emissionen von gifthaltigen Schadstoffen wie zum Beispiel Quecksilber in der Luft, die Entsorgung von Chemieabfällen in die Ozeane und das Herstellen von genmanipulierten Ernten die aktive Pestizide enthalten, werden vernachlässigt.
In San Antonio hat Al Gore dieses Wochenende kontinuierlich auf eine „neue Art des Denkens“ im Kampf um die Kontrolle der Auswirkungen, welche die Globale Erwärmung auf den Planeten haben wird, hingewiesen.
„Es ist Teil einer seelischen Krise,“ teilte Al Gore der Menge bei einer nationalen Tagung des American Institute of Architects im Convention Center mit.
Tatsächlich werden die Menschen in eine Form der religiösen Verehrung getrieben. Ihnen wird gesagt, wie sie denken sollen und was sie akzeptieren müssen, damit ihre Zukunft sicher für sie sein wird.
Die Umweltbewegung hat Öko-Gruppen und ähnliche Aktivisten eingenommen und bringt einen „grünen“ Betrug hervor, mit dem sie versucht, ihre Agenda zu verbergen um eine globale neo-feudalistische Gesellschaft zu formen, in welcher ein globales Gremium bis ins kleinste Detail jeden einzelnen Aspekt unseres Lebens reguliert und steuert; soweit, dass sie bestimmen, wann wir uns bewegen können und wann nicht, wann wir uns fortpflanzen können und wann nicht. | |
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Mythos Erderwärmung durch Menschenhand - Teil 2. |
Feb 13, 2008 10:13 pm 1448 Views | Folgender Artikel entstammt aus Prison Planet, 6. Juli 2007:
Mythos der von Menschenhand geschaffenen Erderwärmung erleidet erneute Niederlage während der Live Earth Propagandazug entgleist. Die Rechtgläubigkeit der Religion der von Menschenhand geschaffenen Erderwärmung musste erneut eine volle Breitseite einstecken, kurz bevor ein von Al Gore angeführter Haufen Heuchler und Kontrollfreaks "Live Earth" starten wollte, einen der sorgfältigst verpackten und gerissensten Propaganda-Attacken der letzten Jahre. Der wiederaufgewärmten heidnischen Religion der Erdanbetung wurde heute von der Wissenschaft ein dicker Strich durch die Rechnung gemacht, nachdem enthüllt worden war dass die älteste je entdeckte Pflanzen-DNS zeigte, dass "vor hunderttausenden Jahren der Planet um einiges wärmer gewesen war als weitläufig angenommen wird". Wieder wird bestätigt dass Klimawandel ein natürliches Routinephänomen ist welches während der gesamten Erdgeschichte auftrat. "Sie zeigten ebenfalls dass während der letzten Periode zwischen Eiszeiten, vor 116.000 bis 130.000 Jahren, als Temperaturen durchschnittlich 5 Grad C höher waren als heute, die Gletscher in Grönland nicht vollständig schmolzen," berichtete Reuters. Andere Wissenschaftler untersuchten die aus der weltweit größten Tiefe geborgenen Eisproben und schlossen, dass Höchstwerte der Treibhausgase enorm schwankten während eines Zeitraums von 800.000 Jahren; dabei wurden Temperaturen erreicht die sich durchschnittlich um mehr als 15 Grad Celsius unterschieden. Diese beiden neuen wissenschaftlichen Studien bestätigen das Grundverständnis, dass CO2-Emissionen und die Temperaturanstiege um mehrere hundert Jahre auseinander liegen. Wir leben auf einem unbeständigen Planeten der sich konstant im Wandel befindet. Das Erdklima hat sich immerzu verändert und es hängt ab von Eiszeit-Zyklen sowie der Sonnenaktivität. Wir sehen planetäre Erwärmung und Klimawandel auf jedem Planeten und Mond im Sonnensystem, hauptsächlich ausgelöst durch erhöhte Sonnenfleckenaktivität. Wenn Menschen glauben dass sie ein dynamisches Klimasystem welches Äonen vor der menschlichen Existenz den Planeten dominierte, bedeutsam verändern können, dann zeugt dies von einem hohen Maß an Arroganz und Selbstüberschätzung. Eine Umfrage von Mori diesen Montag ergab dass eine Mehrheit der britischen Bevölkerung immer noch skeptisch ist gegenüber dem Konzept der von Menschen geschaffenen Erderwärmung und glaubt, dass die Bedrohung übertrieben wird um Geld zu machen und politisches Kapital zu gewinnen. Die leitenden Meinungsforscher dieser Umfrage vertreten zwar die Theorie der von Menschen geschaffenen Erderwärmung, die Umfrageergebnisse zwangen sie jedoch zuzugeben dass "Gegenargumente" beginnen, das von den Klimawandel-Kultisten propagierte Monopol auf die Fakten zu erodieren. "Die Umfrage legt nahe, dass Terrorismus, Graffiti, Verbrechen und Hundedreck mehr Besorgnis auslösen als der Klimawandel," berichtete die BBC. Diese neuesten Entwicklungen sind Teil eines exponentiell wachsenden Trends der deutlich zeigt dass die Bevölkerung sehr wachsam geworden ist gegenüber der Panikmache mit der die Erderwärmungs-Brigade ihr Glaubenssystem verkauft hat. John Edwards beispielsweise verstieg sich zu der Behauptung, der Klimawandel werde so desaströs sein dass ein Weltkrieg dagegen wie der Himmel aussähe. Sogar zwei der fleißigsten Prediger der von Menschenhand geschaffenen Erderwärmung, Professor Paul Hardaker und Professor Chris Collier, warnten zu Beginn diese Jahres ihre Schafherde davor, weiterhin Weltuntergangsszenarios zu verbreiten. Anscheinend ging nicht an den beiden vorbei dass die Hysterie einen Haufen Glaubwürdigkeit zerstört hatte.
Die Irrlehre der von Menschen geschaffenen Erderwärmung verliert bereits gewaltig an Schubkraft, und das aus drei Gründen.
Die Hysterie wird nur an Lautstärke zunehmen, da die Befürworter des Klimanonsens einen Mangel an Fakten aufweisen und immer letztlich nur auf Panikgeschrei zurückgreifen müssen. Je weiter wir im 21. Jahrhundert voranschreiten ohne die vielbesungene Öko-Apokalypse zu erleben, umso dümmer und unglaubwürdiger werden die Alarmisten aussehen. Und schließlich: Diejenigen Wissenschaftler die sich noch nicht unter der Kontrolle der Gloablisten befinden, werden weiterhin beweisen dass der Klima-Kult falsch liegt. | |
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| Über den Georgien-Krieg |
Aug 13, 2008 11:40 pm Mood: anxious, 383 Views | Die Wahrheit über den Hauptverantwortlichen für das Blutvergießen in Südossetien und den umgebenden Regionen wird von den westlichen Konzernmedien verzerrt dargestellt. Georgische Truppen hatten grünes Licht von der NATO sowie die Unterstützung von amerikanischen und ukrainischen Söldnern erhalten und starteten zeitgleich mit der Eröffnung der olympischen Spiele in Beijing einen brutalen Angriff gegen Zivilisten und russische Friedenstruppen, um die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit vor dem unvermeidlichen Gegenschlag der Russen kurzfristig abzulenken. Inzwischen porträtiert die globale Medienmaschine Rußland als den Bösewicht in diesem Schauspiel. Diese Analyse ist nicht etwa das Nachplappern der Propaganda des russischen Militärs, sondern sie reflektiert die simple Tatsache, daß Georgien für die erste Provokation verantwortlich gewesen war, die den Konflikt startete. Rußlands gnadenloser Reaktion sind natürlich auch unzählige unschuldige Menschen zum Opfer gefallen. Ob diese Reaktion angemessen ist, dürfen andere beurteilen. Das anfängliche Bombardement der Provinzhauptstadt Tskhinvali durch Georgien hatte zum Ziel, die maximale Anzahl ziviler Opfer hervorzurufen. Es wurde auf Wohngegenden, Krankenhäuser und die Universität abgeziehlt, was laut westlichen und russischen Quellen zum Tod von mindestens 1500 Zivilisten führte.
"Nach dem Bombardement aus der Luft und durch die Artillerie hatte die Provinzhauptstadt kein Wasser, keine Nahrung, kein Strom und Gas. Verstörte Zivilisten krochen aus den Kellern in die Straßen als die Kämpfe nachließen und suchten nach Versorgungsgütern,"
berichtete die Associated Press. Berichte über das anfängliche Massaker durch die georgischen Truppen sowie über die Attacke gegen russische Friedenstruppen sind inzwischen schwierig zu finden, weil sie unter den endlosen Verurteilungen der russischen Reaktion begraben sind. Der amerikanische Bürger und Bewohner Südossetiens Joe Mestas beschrieb die Kriegsverbrechen der durch die USA unterstützten georgischen Truppen an unschuldigen Zivilisten.
"Ich dachte, daß es eine gewisse Kontrolle über die Situation in Südossetien gäbe und es eine friedliche Lösung für den Konflikt gäbe, weil die USA Georgien unterstützen. Aber was dort jetzt geschieht, ist nicht nur Krieg, sondern das sind Kriegsverbrechen. George Bush und [der georgische Präsident] Mikhail Saakaschwili sollten sich zu den Verbrechen äußern, die begangen werden - der Mord an unschuldigen Leuten; Frauen und Kinder werden von Panzern überrollt, Granaten werden in die Keller geworfen wo Leute sich verstecken," sagte Mestas.
"Krieg ist, wenn ein Militär gegen ein anderes Militär kämpft. Aber die georgische Armee tötet unschuldige Zivilisten. Das ist Genozid," fügte er hinzu. Ein Paradebeispiel für die Voreingenommenheit der Medien und die Abschirmung Georgiens ist die Tatsache, daß Nachrichtennetzwerke wie die BBC weiterhin berichten, daß 1500 Zivilisten in Georgien getötet wurden und es so klingen lassen als wären dies die Opfer des russichen Vormarsches. Aber diese Menschen wurden nicht in Georgien getötet, sondern in Ossetien durch georgische Truppen. Der Blog Chimes of Freedom führt weiter aus:
"Während die Ossetier über 1000 Tote angaben, berichtete die BBC dies nicht und berichtete auch nicht über die Videoaufnahmen aus Ossetien, welche die Zerstörung zeigten, die durch das georgische Bombardement in der abtrünnigen Republik hervorgerufen wurde. Alles was wir bekommen sind einseitige Berichte über die Zerstörungen die durch die Russen verursacht wurden."
"Die BBC stellt bei ihren Berichten der georgischen Sichtweise einen Blankoscheck aus, während rein gar nichts über die ossetische Seite zu hören ist. Die ständigen Wiederholungen eines Statements von George Bush durch die BBC, welches vor Tagen gemacht wurde, ohne dies mit Statemens von der russischen Seite aufzuwiegen, zeigen die Absichten der BBC."
Andere Mainstream-Nachrichten wiederholen entweder ganz einfach die von Amerika und NATO unterstützte Darstellung von Georgien als armes kleines isoliertes Land welches von dem großen bösen Russland angegriffen wird, oder sie ignorieren die Ereignisse völlig und stürzen sich stattdessen auf die außereheliche Affäre von John Edwards. In Wharheit wird Georgien als ein Stellvertreterstaat benutzt mit dem die USA und die NATO ihre geopolitischen Ziele verfolgen, zu Lasten der ossetischen, georgischen und russischen Zivilisten gleichermaßen, die sich in der Mitte der Kämpfe befinden. Professor Michel Chossudovsky erklärt:
"Georgien ist ein Außenposten der Streitkräfte der USA und NATO, unmittelbar an der Grenze der russischen Föderation und in der Nähe des Kriegsschauplatzes im mittleren Osten /Zentralasien. Südossetien liegt außerdem an einem Kreuzungspunkt strategischer Öl- und Gaspipelinerouten."
"Georgien handelt nicht militärisch ohne die Zustimmung Washingtons. Das georgische Staatsoberhaupt ist ein Stellvertreter der USA und Georgien ist ein de facto US-Schutzgebiet."
Die Kosten des jüngsten Stellvertreterkrieges der USA und NATO liegen bereits bei tausenden unschuldigen Zivilisten und mehreren amerikanischen Söldnern, welche die georgischen Truppen unterstützen. Laut dem Präsidenten von Südossetien, Eduard Kokoity, wurden die Leichen von Männern afrikanischer Abstammung bei einer Schlacht in der Nähe einer Schule gefunden. Der russische Abgesandte Dmitry Medoyev deutete an, dass jene Männer amerikanische Söldner sind.
"Bei der gestrigen Attacke wurden die vorstoßenden Panzer angeblich von Ukrainern gelenkt. Zwei unidentifizierte Leichen, die heute gefunden wurden, sollen schwarzhäutig gewesen sein. Sie sind möglicherweise Amerikaner, aber wir können das noch nicht sicher bestätigen. Wir werden die offiziellen Schlußforderungen veröffentlichen können, nachdem wir spezielle Tests durchgeführt haben," sagte Medoyev.
Vergangenen Monat führten die Vereinigten Staaten, Aserbaidschan, Armenien und die Ukraine "Immediate Response 2008" durch, eine gemainsame Übung die "im Geiste des NATO-Programms Partnerschaft für Frieden" sein soll laut den Blackanthem Military News. Immediate Response 2008 fand an der Militärbasis Vaziani in Georgien statt. In einem weiteren Bericht sprach ein Frau, die im südossetischen Tskhinvali von Russia Today interviewt wurde, über die Präsenz von georgischen Truppen mit amerikanischen Abzeichen.
"Da drüben sind viele Leichen, viele Leute wurden getötet, hauptsächlich Ossetier, aber auch Georgier. Die hatten amerikanische Abzeichen auf ihren Unterarmen und sie waren in schwarzen Uniformen,"sagte sie. Schwarze Uniformen sind typisch für Söldner von Blackwater und DynCorp (siehe Chris Hedges, America’s Holy Warriors). Die Präsenz von DynCorp in Osteuropa ist gut belegt, besonders im besetzten Bosnien, wo der Konzern am Handel mit Prostituierten verwickelt war. Während einer Pressekonferenz am Freitag sagte der Vorsitzende des russischen Duma-Komitees für Sicherheitsangelegenheiten Vladimir Vasilyev, daß Tbilisi ohne Hilfe der USA nicht in der Lage gewesen wäre, Militäroperationen in Südossetien zu starten.
"Je weiter sich diese Situation entwickelt, umso mehr wird die Welt verstehen, daß Georgien niemals in der Lage wäre, all dies zu tun ohne Amerika."
"Sie haben im Grunde jene Streitmacht vorbereitet, welche alles in Südossetien zerstört, Zivilisten und Krankenhäuser angreift."
Es ist durchaus denkbar, daß die USA ebenfalls die Söldner vorbereitet hatten. Michel Chossudovsky ergründete die Motivation hinter Georgiens Provokation, welche den Konflikt ins Rollen gebracht hatte.
Die Militär- und Geheimdienstplaner der USA und NATO untersuchen ständig verschiedene "Szenarien" einer vorgeschlagenen Militäroperation; das heißt in diesem Fall eine eingeschränkte georgische Attacke, die größtenteils gegen zivile Ziele gerichtet ist, mit der Aussicht zivile Verluste hervorzurufen. Die Untersuchung von Szenarien ist Routinesache. Durch die eingeschränkten militärischen Fähigkeiten war ein georgischer Sieg und eine Besetzung Tskhinvalis von vorneherein unmöglich. Dies war den Militärplanern der USA und NATO wohlbekannt. Ein humanitäres Desaster im Gegensatz zu einem militärischen Sieg war ein integraler Teil des Szenarios. Das Ziel war, die Provinzhauptstadt zu zerstören und außerdem einen hohen Verlust an Menschenleben hervorzurufen. Wenn es das Ziel gewesen wäre, die georgische Kontrolle über die Provinzregierung wiederherzustellen, dann wäre die Operation auf einer sehr unterschiedliche Weise durchgeführt worden. Spezialeinheiten hätten wichtige offentliche Gebäude besetzt, Kommunikationsnetzwerke und Provinzeinrichtungen; es hätte kein breites Bombardement von Wohngegenden, Krankenhäusern und der Universität Tskhinvalis stattgefunden. Die russische Antwort war völlig vorhersehbar. Georgien wurde von der NATO und den USA "ermutigt". Washington und das NATO-Hauptquartier in Brüssel waren sich genau bewußt, was im Falle eines russischen Gegenangriffs geschehen würde. Die Frage ist: War dies eine absichtliche Provokation, die eine militärische Antwort Rußlands hervorrufen sollte und beabsichtigt, Rußland in eine breitere Konfrontation mit Georgien (und deren alliierten Mächte) hineinzuziehen, was möglicherweise in einem gewaltigen Krieg resultieren könnte?
Angesichts der zunehmend hitzigeren Rhetorik von Figuren wie Präsident Bush und Condoleezza Rice gegenüber Rußland ist das Potential für eine Eskalation der Spannungen offensichtlich. Die amerikanischen Bürger sind nicht von der Notwendigkeit eines Angriffes gegen den Iran überzeugt. Haben diejenigen, die das weiße Haus kontrollieren, nun den Stein ins Rollen gebracht, um die Präsidentschaftswahlen zugunsten des Kriegskandidaten John McCain zu lenken? Die Motive werden im Laufe der Entwicklungen klarer werden. Was sicher ist, ist daß unschuldige Leben weiterhin ausgelöscht werden, während die Drahtzieher im Hintergrund ein tödliches Spiel spielen, das vernichtenede Konsequenzen haben könnte. | |
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| Chemtrails - eine weitere Gefahr? |
Aug 13, 2008 1:51 am Mood: contemplative, 235 Views | Weltweit nehmen seit einigen Jahren rapide Bildungen von künstlich erzeugten Wolken zu. Dies hängt unübersehbar mit gewissen Flugzeugkondensstreifen (sog. Chemtrails) zusammen, die sich nicht wie andere, 'normale' Kondensstreifen in wenigen Sekunden oder Minuten auflösen, sondern sich stundenlang ausbreiten, neuartige Wolkenformen bilden, sich mit anderen Kondensstreifen verbinden und dichtere Wolkenschleier meist in 10-12 km Höhe bilden.
Es gibt ganz offensichtlich mindestens 2 hinsichtlich Ausdehnungsart und Auflösungsgeschwindigkeit völlig verschiedene Kategorien von Kondensstreifen:
1.) Die 'echten' Kondensstreifen (engl. 'Contrails' genannt) bilden sich durch Eiskristalle um Kondensationskerne aus den Flugzeugabgasen hinter Flugzeugen. Sie lösen sich je nach Kältegrad (unter -30 Grad C.) und Luftfeuchtigkeit (höher als 30 fast immer innerhalb von 10 bis ca. 90-180 Sekunden auf. Sie sind bekannt, seit es hoch fliegende Flugzeuge gibt. Sie bilden keine Wolken oder sichtbare Nebel.
2.) Die sog. 'Chemtrails': lösen sich nur verzögert auf. Sie zeigen verschiedenartige, aber immer auffällige, gefiederte oder geflockte Ausweitungs- und Auflösungscharakteristika. Aus ihren sich ausweitenden Rückständen entwickeln sich recht dauerhafte, letztlich dunstige, formarme Wolken. Man nennt man diese wolkenbildenden 'Kondensstreifen' inzwischen nahezu weltweit 'Chemtrails' (= chemische Spuren der Flugzeuge). Sie stellen 'falsche oder nachgeahmte' Kondensstreifen (Pseudo-Kondensstreifen) dar.
Wenn wolkenbildende Flugzeuge sehr systematisch und öfters dasselbe Gebiet überfliegen, bilden sich darüber zum Teil recht dichte Wolkendecken aus 'Kondensstreifen'. Die Bestandteile solcher chemisch-künstlich erzeugter Flugzeug-Chemtrails haben inzwischen die Atmosphäre so durchdrungen, dass z.B. die Sonne an Hochdrucktagen nicht mehr rot-golden, sondern in einer silbrigen Dunstwolke aufgeht. Statt einem satten himmelsblau ist nur noch ein milchig-silbriges blau zu sehen. Die ausgebrachten chemischen, biologischen und physikalischen Sprühbestandteile kommen als Chemtrails-Fallout immer massiver in die Atemluft und auf den Erdboden herab.
Künstlich herbeigeführte Wolkenbildungen durch Chemtrails-Flugzeuge überdecken weltweit ganze Landstriche - in Kriegs- und 'Friedenszeiten'... | |
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| Mythos Erderwärmung durch Menschenhand - Teil 5. |
Jul 24, 2008 4:39 am Mood: enthusiastic, 346 Views | Anbei mal wieder eine gute Nachricht für alle, die noch glauben, CO2 würde das Klima anheizen. Übermorgen fliege ich übrigens in Urlaub - ganz ohne schlechtes Gewissen, denn ich kann gar nicht so oft im Leben fliegen, um so viel CO2 damit auszustoßen, wie ich allein durch Atmen in einem Jahr produziere! Los gehts:
Ein weiterer Hauptvertreter des menschengemachten Klimawandels widerruft!
Die Kampagne, die die Leute zwingt zu akzeptieren, dass „die Debatte vorbei ist“ und dass die durch den Menschen hervorgerufenen CO2-Emissionen den Klimawandel antreiben, steckt tief in der Patsche, da nun ein weiterer Hauptanwalt der globalen Erwärmung – wissenschaftliche Koryphäe und Kohlenstoff-Berechnungsexperte Dr. Richard Evans - seine Position komplett widerrufen hat.
Evans war von 1999 bis 2005 Berater des Australian Greenhouse Office und er schrieb das CO2-Bilanzmodell (FullCAM), das Australiens Einhaltung des Kioto-Protokolls überwacht.
In einem Artikel der Zeitung The Australian hebt Evans hervor, weshalb er so versessen darauf war, auf den Zug der menschengemachten Erklärung aufzuspringen, ohne dass es irgendein klares Ergebnis dafür gab, was den Temperaturanstieg in der Zeit zwischen den späten 70ern und 1998 bewirkt hat.
„Die Beweislage war nicht schlüssig, aber wieso warten, bis wir sicher waren, wenn es so schien, als müssten wir schnell handeln?“ schreibt Evans. „Kurz darauf arbeiteten die Regierung und die wissenschaftliche Gemeinschaft zusammen und es wurden viele Arbeitsplätze in der Forschung geschaffen. Wir Wissenschaftler hatten politische Unterstützung, die Aufmerksamkeit der Regierung, große Budgets und wir fühlten uns ziemlich bedeutend und nützlich (tat ich auf jeden Fall). Es war großartig. Wir arbeiteten um den Planeten zu retten."
„Aber seit 1999 haben neue Anhaltspunkte die Auffassung, dass Kohlenstoffdioxidemissionen die Hauptursache der globalen Erwärmung sind, ernsthaft geschwächt und im Jahr 2007 waren die Belege dafür, dass Kohlenstoff nur eine untergeordnete Rolle spielt und nicht die Hauptursache der jüngsten globalen Erwärmung war, sehr schlüssig.“, endet er.
Evans legt dar, dass die „Treibhaussignatur“, welche darauf hindeuten würde, dass CO2-Emissionen die Temperaturen ansteigen ließen –„ein Wärmestau in ungefähr 10km Höhe in der Atmosphäre über den Tropen“ – und welche offensichtlich wäre, wenn der Klimawandel menschengemacht wäre, einfach nicht existent ist.
„Wenn es keinen Wärmestau gibt, dann ist ein verstärkter Treibhauseffekt nicht die Ursache der globalen Erwärmung. Also wissen wir sicher, dass Kohlenstoffemissionen keine bestimmende Größe der globalen Erwärmung sind“, schreibt er.
Evans hebt Daten hervor, die von Satelliten rund um die Erde gesammelt wurden und die anzeigen, dass die Temperaturen im letzten Jahr um ungefähr 0,6 Grad Celsius gefallen sind – zurück auf das Niveau der 80er Jahre. Solche Zahlen werden von anekdotischen Beweisen einer Abkühlung ergänzt – China erfuhr kürzlich den kältesten Winter in 100 Jahren während der Nordosten Amerikas von Rekordschneehöhen getroffen wurde und Großbritannien unter dem kältesten April seit Jahrzehnten, in dem spätblühende Osterglocken fast täglich mit Reif und Schnee bedeckt waren, litt.
Evans zitiert auch vergangene Klimawandel und die Tatsache, dass das CO2 Temperaturanstiege nicht auslöste, sondern ihnen ganze 800 Jahre hinterherhinkte.
„Die neuen Eiskerne zeigen, dass während der vergangenen sechs globalen Erwärmungen der letzten halben Million Jahre die Temperaturanstiege im Schnitt 800 Jahre vor dem begleitenden Anstieg des Kohlenstoffdioxids in der Atmosphäre stattfanden. Das sagt etwas wichtiges darüber aus, was Ursache und was Wirkung war.“, schreibt er.
„Der letzte Punkt war im Jahr 2003 bekannt und jenseits jeder Diskussion, trotzdem machte Al Gore seinen Film 2005 und präsentierte die Eiskerne als den einzigen Grund um zu glauben, dass CO2-Emissionen die globale Erwärmung auslösen. In jedem anderen politischen Zusammenhang hätte unsere zynischen und erfahrenen Pressekonzerne dies sicherlich als unehrlich bezeichnet und die Einschätzung des Politikers weitgehend infrage gestellt.“, schreibt Evans.
Evans warnt davor, dass das Bestehen der Verteidiger der menschengemachten Theorie, darauf, dass „die Debatte vorbei ist“, obwohl die Verbindung des CO2s zum Klimawandel „lediglich angenommen, nicht bewiesen wurde“, und die Freude mit der Regierungen Maßnahmen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung unter dieser falschen Annehme ergreifen, Wirtschaften zu Grunde richten werden. Und mit sich weiter abkühlenden Temperaturen, werden die Behörden Anschuldigung der „kriminellen Fahrlässigkeit“ für das vorsätzliche Belügen der Öffentlichkeit über den Klimawandel stellen müssen.
Evans öffentlicher Widerruf seiner Position in Folge zweier von Experten überprüften wissenschaftlichen Arbeiten, von denen eine dokumentiert, wie CO2-Emissionen in Wirklichkeit die Temperatur des Planeten abkühlen, und die andere, wie der Weltklimarat den Effekt des CO2s auf die Temperatur um 2000 Prozent überschätzt hat.
Wie wir letzte Woche berichteten, kühlt sich die Welt ab, die Meeresspiegel sinken, das Eis breitet sich aus, es gibt weniger extreme Wetterereignisse und es war vor 1000 Jahren heißer als heute. Trotzdem gibt der Mythos der globalen Erwärmung den Regierungen die Entschuldigung um in jeden Aspekt unseres Lebens einzugreifen, etwa durch die von Al Gore nun offen geforderte CO2-Steuer auf die Energie, die wir verbrauchen.
Andrew Bolt von der Australian Sun Herald hat eine Reihe von Graphen zusammengestellt, die auf Zahlen aus einer Fülle wissenschaftlicher Einrichtungen basieren, um zu beweisen, dass die Behauptungen der Alarmierer über den Klimawandel nicht nur nicht bewiesen sind, sondern in Wirklichkeit das genaue Gegenteil dessen, was die Verteidiger der menschengemachten globalen Erwärmung verkünden, jetzt beobachtet wird. | |
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| Die Klimahysterie ums CO2 kritisch hinterfragt! |
Jun 30, 2008 5:40 am Mood: thoughtful, 586 Views | Nachdem die Bestrebungen, uns Bürgern durch eine nichtexistente Erderwärumg durch Co2 weiterhin zu gängeln (neue Steuern, Zwang,um Häuser zu isolieren, Einführung hochgiftiger Energiesparlampen...) erneut in den medien breitgetreten werden, sehe ich es als Anlaß, mal wieder gegen diese Irrlehren aufzuklären. Jeder kann sich - wenn er denn will - selber über die Wahrheiten informieren. Warum jedoch solche Maßnahmen uns Bürgern "verkauft" werden sollen - darüber mag sich jeder selbst Gedanken machen. Spätestens wenn kein geld mehr da ist, um zu reisen, zur Arbeit zu kommen und sonstige Freizeitaktivitäten zu unternehemen, wird auch der Letzte aufwachen. Dann jedoch in einem Kontrollstaat.
Hier ein Bericht von Andreas Clauss.
Mit diesem Aufsatz möchte ich versuchen, scheinbare Kompliziertheiten zu entwirren und mögliche Hintergründe zu beleuchten, denn das Thema CO2 (Kohlendioxid) hat etwas mit Wirtschaft zu tun – aber wahrscheinlich anders, als die meisten von uns vermuten. Ich möchte Sie, liebe Leser, dabei anregen und ermuntern, selbst vielen Fakten, Behauptungen und Vermutungen (auch meinen!) nachzugehen. Sie werden feststellen, daß die Dinge, betrachtet man sie mit gesundem Menschenverstand, gar nicht so kompliziert sind; sie sind vielleicht komplex, aber das ist nicht dasselbe. Kompliziert wird etwas immer dann gemacht, wenn die Menschen es nicht durchschauen sollen. So kann man sich denn auch möglichst vieler Experten bedienen. Wir, „das Volk“ geben damit jedoch immer ein Stück unserer Freiheit und Verantwortung weg; die Entscheidung wird statt dessen in die Hände bezahlter Experten gelegt. Heute haben wir mehr Experten denn je und damit mehr Probleme. Besonders fatal ist, wenn diese Experten interessengebunden sind. Das ist dann der „Tod der freien Wissenschaft“. Das angebliche Klimagift CO2 ist ein gutes Beispiel dafür.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich von den Massenmedien nicht permanent (und sei es auch nur in Nebensätzen nach einem Regenguß, Hurrikan oder Hitzerekordtag) auf die globale Erwärmung, den Treibhauseffekt, CO2, Methan und die besonders tragische Rolle des Menschen als Verursacher hingewiesen werde.
Komisch – sauren Regen und Ozonloch scheint es jedenfalls im öffentlichen Bewußtsein nicht mehr zu geben. Warum eigentlich? Die vermeintlichen Ursachen sind ja nach wie vor nicht behoben!
Die Sau, die jetzt durchs Dorf getrieben wird, heißt CO2. Ich behaupte: Wenn ich ein Forschungsprojekt oder eine Langzeitstudie über das Balzverhalten von Spatzen und Grünfinken beantrage, wird sich kein Mensch und erst recht kein Sponsor dafür interessieren. Gäbe ich dem Projekt aber den Titel: „Die Veränderung des Balzverhaltens von Spatzen und Grünfinken im Kontext zur globalen Erwärmung“ – so würden Forschungsgelder fließen, und eine ständige Betreuung und Begleitung des Umweltministeriums inklusive öffentlichkeitswirksamer Auftritte wären als sicher anzunehmen.
Wie kommt das? Was steckt dahinter? Wer sponsert beispielsweise Al Gore und warum? Hat es sich der ehemalige US-Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore wirklich zur Aufgabe gemacht, die Welt über den globalen Klimawandel und seine Ursachen zu informieren? Dazu wurden spektakuläre Multimediavorträge, die Gore über tausend Male hielt, für einen Film aufgezeichnet (sofort unterstützt von Tony Blair: „Wir haben weniger als zehn Jahre Zeit.“). Prompt gab es für Eine unbequeme Wahrheit den Oscar und als Krönung für Gore sogar den Friedensnobelpreis. Das Ganze stand auch beim G8-Gipfel in Heiligendamm offiziell ganz oben auf der Agenda und ist bei uns in Deutschland Chefsache. Der „aufgeklärte“ Bürger schreckt auf: „Ja, wenn die das sogar sagen…“
Die Mächtigen können sich immer auf eines verlassen: Wenn man einen Professor oder Doktor vor die Kamera holt, das Ganze mit Statements von Nobelpreisträgern würzt, verbunden mit Computersimulationen und Berechnungen irgendwelcher wohlklingender Institute, vorgetragen von den öffentlich Rechtlichen oder wie mit Gores Film jetzt von einem Politiker, der auch noch in Opposition zu Bush steht – ja dann, dann muß es doch stimmen, oder?
Die Behauptung Was also verkünden Al Gore und die etablierten Klimawissenschaftler: CO2, Methan und Ozon nehmen die Wärmestrahlung der Erde auf und reflektieren diese auf die Erdoberfläche zurück, wobei dort eine zusätzliche Erwärmung geschieht. Daraus folgen die unterschiedlichsten Szenarien: Erwärmung, steigende Meeresspiegel, Tornados etc.
Mittlerweile regt sich nun auch aus der Wissenschaft Widerstand gegen diesen Unsinn, der sich immer schwerer unterdrücken läßt. Als Beispiel erwähne ich den BBC-Film The Great Global Warming Swindle, der in Deutsch sogar von RTL im Juni 2007 gesendet wurde.
Ich möchte im folgenden nur ein paar Anregungen geben, um Ihr Interesse zu wecken, mich dann aber mehr den ökonomischen Hintergründen zuwenden.
Die Fakten
CO2 sowie Ozon und Methan (gemeinsam machen sie 0,04 % der Luft aus) sind so gut wie nicht vorhanden, und im Vergleich zu Stickstoff (ca. 75 , Sauerstoff (ca. 20 , Wasser (ca. 4 % kann die Luft aufnehmen) und Edelgasen vernachlässigbar klein.
Physikalisch gilt in geschlossenen Systemen nach wie vor der Satz der Thermodynamik, wonach kein kälterer Körper einen wärmeren erwärmen kann. Der Ofen heizt das Zimmer und nicht umgekehrt. Die Erde wird von der Sonne erwärmt und erwärmt dann ihrerseits wieder die Luft.
Die sogenannten „Treibhausgase“ CO2, Ozon, Methan und FCKW geben ihre absorbierte Energie in Erdnähe durch Kollision mit Stickstoff und Sauerstoff ab, wie dieselben untereinander auch; erst in Höhen über 10’000 Meter strahlen sie Wärme ab. Aber dort befinden sich weniger als 5 Prozent der Atmosphäre.
CO2 und andere „Treibhausgase“ absorbieren zwar geringe Mengen Wärmestrahlung, sind jedoch in so winziger Konzentration vorhanden (1: 3’000), daß sie nur minimal wirken können. Das gilt besonders für die oberen Atmosphärenschichten, wo diese Konzentration nochmals auf ein Zwanzigstel verdünnt wird. Doch genau dort müßten diese „Klimakiller“ ja ihre Wärmewirkung entfalten.
Untersuchungen im ewigen Eis haben doch eine enge Verbindung zwischen CO2 und Temperaturanstieg ergeben, mögen Sie nun einwenden. Das ist wahr, jedoch nur mit Einschränkungen.
Kurzfristige Untersuchungen der letzten 100 Jahre, bei denen man über genauere Meßdaten verfügt, zeigen nämlich ganz klar, daß es keine Korrelation zwischen CO2 und der Wärme gibt, jedenfalls nicht in bezug auf die Tätigkeit des Menschen. Die viel zitierten Eisbohrkerne aus der Antarktis belegen zwar eindeutig einen Zusammenhang zwischen den beiden von Al Gore so dramatisch in Szene gesetzten Fieberkurven unseres Planeten. Mit einer Verzögerung von 150 bis 250 Jahren folgt die eine der anderen – allerdings genau andersrum: Zuerst kommt die Erwärmung der Erde, und dann die CO2-Erhöhung! Was uns hier von Al Gore und verschiedenen wissenschaftlichen Instituten und Behörden aufgetischt wird, ist teilweise zurechtgebogen und in einigen Aussagen schlicht Wissenschaftsbetrug.
Die in den Eisbohrkernen festgehaltene Korrelation zwischen CO2 und der Temperatur ist völlig logisch, denn Leben spielt sich nun einmal in einem gewissen Temperaturspektrum ab. Deswegen nimmt die Artenvielfalt in Fauna und Flora zum Äquator hin zu und sieht an den Polen nicht so üppig aus. Ist die Temperatur zudem sehr ausgeglichen und weitestgehend im positiven Celsius-Temperaturbereich, dann haben wir optimale Bedingungen für die Entwicklung von Leben. Und dieses produziert dann konsequenterweise CO2 durch Bodenorganismen und Atmung.
Der eigentliche Witz kommt nun, wenn wir uns anschauen, wer denn die größten „CO2- und Kohlenstoffschleudern“ der Welt sind. Da haben wir die Ozeane mit ca. 90 Gigatonnen (44 , die Bodenorganismen mit ca. 59 Gigatonnen (29 , die Atmung der Landorganismen mit ca. 50 Gigatonnen (24 und – tatsächlich zu guter Letzt – die wirtschaftliche Tätigkeit des Menschen mit ca. 5,5 Gigatonnen (3 .
Unser kollektives menschliches Handeln ist statistisch also für gerade mal drei Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich – und das auch nur, wenn kein Vulkan ausbricht! Um auf gleichviel Emissionen zu kommen, wie eine erneute Eruption des Mount St. Helens freisetzen würde, dürften wir alle mindestens drei Jahre lang Autofahren und Heizen. Halten wir fest:
Die wirtschaftliche Aktivität des Menschen in bezug auf CO2 macht zwei bis maximal vier zusätzliche CO2-Moleküle auf ca. 300’000 Luftmoleküle aus. Was sollen die bewirken, selbst wenn es einen Treibhauseffekt gäbe?
Berücksichtigt man dann noch die Tatsache, daß 95 Prozent dieser seltenen CO2-Moleküle in Bereichen der Atmosphäre auftreten, wo ihre Wärmeabstrahlung gar nicht zum Tragen kommen kann, wird die ganze Absurdität bei der Diskussion um CO2offenbar.
Whisky on the rocks Ein Teil der Panikmache lautet, die Meeresspiegel würden steigen und Küstenregionen untergehen. Das mag vielleicht tatsächlich eintreten, aber nicht durch CO2 oder durch Erderwärmung. Ja, die Alpengletscher schmelzen und in Grönland geht das Eis zurück. So wird es endlich wieder seinem Namen gerecht. „Grünland“ nannten es die Wikinger nicht umsonst, als sie vor tausend Jahren die damals fruchtbare Insel besiedelten! Seit es die Erde gibt, war sie dem Wechsel von Warm- und Kaltzeiten unterworfen – mit und ohne CO2, von der wirtschaftlichen Tätigkeit des Menschen gar nicht erst zu reden.
Zum Erwärmungs-Thema „Land unter!“ machen Sie ein einfaches und wohlschmeckendes Experiment: Genehmigen Sie sich einen Whisky mit Eis und markieren Sie den Pegelstand in Ihrem Glas. Nun warten Sie, bis das Eis geschmolzen ist und schauen wieder auf den Pegel… Manch einer wundert sich, man hätte auch drauf kommen können. Warum sich der Pegel nicht verändert? Weil die Anomalie des Wassers eben darin besteht, bei 4 Grad Celsius seine höchste Dichte zu erreichen. Wird Wasser kälter und gefriert, dehnt es sich wieder aus, sonst würde Eis ja nicht schwimmen wie die Arktis auf dem Meer…
Nur noch so nebenbei: Fast 90 Prozent allen Eises ist in der Antarktis gebunden. Am Südpol ist es aber in den letzten Jahren kälter geworden. Die verstärkten Eisabbrüche an den Rändern sind darauf zurückzuführen, daß vom Innern her mehr Eis nachgeschoben wird. Die mittlere Temperatur im antarktischen Hochsommer beträgt minus 47 Grad Celsius und erreicht selbst am Rand der Antarktis so gut wie nie Plusgrade, bei denen Eis bekanntlich erst schmilzt.
Was die Gebirgsgletscher betrifft, so machen alle zusammen nicht einmal ein Prozent der globalen Eismenge aus. Ich wüßte nun gern, wie aus diesem Szenario selbst bei Temperaturen, die um ein bis drei Prozent wärmer werden (was viel wäre), die Meeresspiegel steigen sollten? Wir sind auf dieser Erde für wirklich viele schlimme Dinge verantwortlich, aber hier ist unser Anteil einmal vernachlässigbar klein.
Die Konzentration des CO2 wird vor allem durch die Weltmeere geregelt. Bei kalten Temperaturen absorbieren die Ozeane das Kohlendioxid. Je wärmer sie jedoch sind, desto mehr CO2 geben sie wieder in die Luft ab.
Daran koppelt sich das Leben auf unserem Planeten, denn Wetter und Klima sind in der Folge ein hydrologischer Prozeß und werden fast ausschließlich über ein Gas geregelt, das – wir alle erleben es tagtäglich – unser Wetter bestimmt: Wasserdampf in der Atmosphäre. Er ist abhängig von der Temperatur, die ihrerseits schlicht durch die Sonne verursacht wird. – Wer hätte das gedacht? Wenn man unsere Massenmedien konsultiert, kommt man fast nicht mehr darauf.
Klimawechsel korrelieren einwandfrei mit den Aktivitäten der Sonne (Eruptionen, Sonnenflecken). Des weiteren beeinflußt werden sie von der Stellung des Sonnensystems in der Milchstraße, der Änderungen des Neigungswinkels der Erde zur Sonne, sowie der Änderung der irdischen Kreiselbewegung um die Sonne. Unzählige Studien bestätigen dies.
Auf den erwähnten Internetseiten und im Film The Great Global Warming Swindle finden Sie seitenweise Argumente, welche den angeblichen „Treibhauseffekt“ widerlegen. Wer Interesse hat, forscht selbst. Georg Christoph Lichtenberg sagte einmal: „Das, was allgemein als ausgemacht gilt, verdient, am meisten untersucht zu werden.“ Schon liest man den Begriff „Klimaleugner“, der einen bedrohlichen Absolutheitsanspruch der Klimalobby beinhaltet. Leugnen heißt ja, wider besseres Wissen etwas zu behaupten. Nun wissen es aber viele tatsächlich besser, sogar renommierte Wissenschaftler. | |
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