Dieser Tag begann, wie meistens mit einer Nacht. Doch diese Nacht war erfuellt von ... (Naja - was man sich so vorstellen kann - Auf alle Faelle war ich ganz schoen betruebt, als es ans Aufstehen ging - Es hat zwar auch schon vorher etwas gest..., aber das ist nicht dasselbe!) Also, mit anderen Worten, der Tag fing hervorragend an, doch leider musste nach dem Aufstehen wegen einer anstehenden (Da ist es schon wieder: Das Wort "stehen") Renovierung etwas gearbeitet werden, was ich eigentlich nicht so toll fand, da heute Sonntag und wegen der geschlossenen Geschaefte ausserdem mein freier Tag ist. Das ist schon nicht einfach, wenn die Partnerin immer nur einkaufen will, aber gluecklicherweise machen die meisten Geschaefte um 20.00 Uhr zu und dann kommt ja ganz bestimmt wieder eine Nacht! Ich freue mich jedenfalls auf die Naechste (Am Wochenende ist Sie zwar laenger, aber man kann nicht alles haben. In diesem Sinne zaehle ich die Stunden bis...
... so haben es sich die Sozialstaaten im großen Maßstabe zur Aufgabe gemacht, das Leben des Staatsbürgers von der Wiege bis zur Bahre sicher und glücktriefend zu gestalten. ... Neueren bundesdeutschen Statistiken ist zu entnehmen, daß die täglichen Staatsausgaben für das Gesundheitswesen allein 450 Millionen DM (Zahlen von vor 1983) betragen und sich damit seit 1950 verdreißigfacht haben. Es gibt in der Bundesrepublik 10 Millionen Kranke und der westdeutsche Normalverbraucher nimmt im Laufe seines Lebens 36000 Tabletten ein. Man stelle sich nun vor, wie es um uns stünde, wenn dieser Aufwärtstrend zum Stocken käme oder gar rückläufig würde. Riesige Ministerien und andere Monsterorganisationen brächen zusammen, ganze Industriezweige gingen bankrott und Millionen von Menschen wären arbeitslos. ...
aus: "Anleitung zum Ungluecklichsein" von Paul Watzlawick
Eine alte Jungfer, die am Flußufer wohnt, beschwert sich bei der Polizei über die kleinen Jungen, die vor ihrem Haus nackt baden. Der Inspektor schickt einen seiner Leute hin, der den Bengeln aufträgt, nicht vor dem Haus, sondern weiter flußaufwärts zu schwimmen, wo keine Häuser mehr sind. Am nächsten Tage ruft die Dame erneut an: Die Jungen sind immer noch in Sichtweite. Der Polizist geht wieder hin und Schickt sie noch weiter flußaufwärts. Tags darauf kommt die Entrüstete erneut zum Inspektor und beschwert sich: „Von meinem Dachbodenfenster kann ich sie mit dem Fernglas immer noch sehen!“ Man kann sich nun fragen...
aus: „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick
Wenn kleine Schafe schlafen gehen können sie am Himmel die Sterne sehen. Sie träumen sich zu den Wolken hinauf, denn dort beginnt der Traumschäfchens Lauf. Der Mond strahlt über sein silbernes Gesicht und freut sich über Schäfchen und Wicht
Sweet Dreams
Good night sleep tight through out the moonlit night On pillows soft as puffy cotton summers sweet clouds Only to awaken to God’s glorious warm bright sunlight Dreams of fairy tales and bib cotton candy mounds
von / by Arne Klehn, General Manager der/of the Hotelgruppe/Hotelgroup „Courtyard/Marriot“
>Früher aßen wir Lebensmittel, weil der Wunsch nach leben die Mittel bestimmte – Heute bestimmen die Mittel, die aufgewendet werden müssen, welches Leben wir führen, denn: 1. Lebensmittel wurden und werden immer teurer und 2. deren Qualität nahm und nimmt immer mehr ab<
Heutzutage essen wir ziemlich fragwürdige Sachen, weil sich keiner mehr die Zeit nimmt, einem Nutztier oder einer Pflanze beim Wachsen zuzusehen: Das Nutztier bekommt Medikamente und die Pflanze bekommt Dünger (in gewisser Weise auch Medikamente!), die schneller zur „Schlacht- bzw. Erntereife“ führen. Der Verbraucher nimmt diese Medikamente mit der Nahrung zu sich und wird krank. Der Arzt freut sich, da er Leistungen abrechnen kann, jedoch heilt er nicht mehr, sondern „lindert“ nur noch (Er würde ja arbeitslos, wenn plötzlich alle Leute geheilt wären). Die Krankenkasse benötigt mehr Geld und der Staat muß hier eingreifen (Dadurch steigen die Beiträge bzw. die Lohnnebenkosten). Aus den Erfahrungen werden nur noch „Bio“-Produkte verzehrt, die natürlich teurer sind, da man sich hier noch die Zeit nimmt, Nutztier oder Pflanze beim Wachsen zuzusehen – und Zeit ist bekanntermaßen Geld! Dadurch sinkt die Kaufkraft. Sinkende Kaufkraft bedeutet sinkende Reallöhne und in der Folge mehr Streiks der einzelnen Gewerkschaften, die angeblich nur das Arbeitnehmerwohl im Sinn haben, aber die schönsten Glaspaläste besitzen.
Heutzutage sind alle Gebrauchsgüter (Maschinen, Geräte, Autos) die ja eigentlich (bei guter Verarbeitung und sachgemäßer Verwendung!) ziemlich lange heil bleiben würden, mit „Sollbruchstellen“ ausgestattet, da ja die Industrie arbeitslos (ohne Aufträge und Absatzmöglichkeiten) wäre, sobald der Markt „gesättigt“ wäre (sobald jeder zb. ein Auto hätte). Dadurch wird der Umsatz (und die Wirtschaft) auf Kosten des Verbrauchers „angekurbelt“. Der Verbraucher kann sich weniger kaufen, da er einen Großteil seines Einkommens bereits für „notwendige“ Dinge (die mit Sollbruchstellen versehen waren und deshalb ersetzt werden müssen) aufwenden muß. Dadurch sinkt die Kaufkraft. Sinkende Kaufkraft bedeutet sinkende Reallöhne und in der Folge mehr Streiks der einzelnen Gewerkschaften, die angeblich nur das Arbeitnehmerwohl im Sinn haben, aber die schönsten Glaspaläste besitzen.
Heutzutage schließen wir für alle Eventualitäten und für jedes Ereignis (das irgendwann vielleicht eintreten könnte) Versicherungen ab, die uns im schlimmsten Fall helfen sollen. In manchen Bereichen werden sogar spezielle Versicherungen verlangt bzw. sind Versicherungen vorgeschrieben. Wir zahlen Beiträge wegen Versicherungen, die nicht immer nützlich und manchmal sogar fragwürdig sind und können uns daher weniger kaufen. Dadurch sinkt die Kaufkraft. Sinkende Kaufkraft bedeutet sinkende Reallöhne und in der Folge mehr Streiks der einzelnen Gewerkschaften, die angeblich nur das Arbeitnehmerwohl im Sinn haben, aber zusammen mit den Versicherungen (die nur unser aller Wohl im Sinn haben) die schönsten Glaspaläste besitzen.
Heutzutage ist es zwar einfacher, irgendwohin zu kommen. Aber da Alle das wollen ist es nicht unbedingt schneller. Wenn wir lange zb im Stau stehen oder immer öfter anhalten müssen (Stop and Go) verbrauchen wir mehr Energie (Treibstoff), die dann wegen der erwähnten Bewirtschaftung (siehe Blog „Warum machen wir uns das Leben nur so schwer“) seltener und teurer wird. Dadurch sinkt die Kaufkraft. Sinkende Kaufkraft bedeutet sinkende Reallöhne und in der Folge mehr Streiks der einzelnen Gewerkschaften, die angeblich nur das Arbeitnehmerwohl im Sinn haben, aber die schönsten Glaspaläste besitzen.
Heutzutage werden aus den oben beschriebenen Tatbeständen oft neue, höhere oder niedrigere Löhne und Gehälter verhandelt. Da die Schere von dem, was man will und dem, was der Andere zu geben bereit ist, immer mehr auseinanderklafft, wird unweigerlich häufiger und länger gestreikt. Dadurch besteht das Einkommen oft nur noch aus „Streikgeld“ der Gewerkschaften, was natürlich geringer ist und nur als „Notlösung“ gedacht war, als Streiks noch kurz waren und Ergebnisse brachten. Dadurch sinkt die Kaufkraft. Sinkende Kaufkraft bedeutet sinkende Reallöhne und in der Folge wiederum mehr Streiks der einzelnen Gewerkschaften, die angeblich nur das Arbeitnehmerwohl im Sinn haben, aber die schönsten Glaspaläste besitzen.
Ich habe als Überschrift „Die Gute Alte Zeit“ gewählt, ohne genau zu konkretisieren, wann diese war. Da es zwar nur eine Zeit, aber verschiedene Epochen innerhalb dieser gibt, bin ich mir sicher, daß es zu jedem heutigen Tatbestand auch eine gute, alte Zeit gibt. Diese mag zwar je nach Betrachtungsweise unterschiedlich tief in der Vergangenheit liegen (immerhin besteht die Wahl aus über 4 Miliarden Jahren), aber andererseits ist der jedem Absatz vorangestellte Begriff „heutzutage“ ja auch immer (auf die Gegenwart und die Zukunft, die mit Zeitablauf zu Gegenwart wird) anzuwenden.
Wir gehen zur Schule, obwohl wir das nicht wollen – denn hierzulande ist das eine Pflicht! Doch anstatt das Beste daraus zu machen und diese Zeit zu genießen, wollen wir die „Besten“ sein, setzen uns einem hohen Leistungs- und Erwartungsdruck aus und vergessen, daß es auch noch ein Leben außerhalb von Schule und Leistungsdruck gibt. Im Gegenteil: Diejenigen, die es verstehen, zu „leben“, werden systematisch ausgegrenzt, obwohl wir sie heimlich bewundern! Warum können wir nicht gemeinsam so „leben“ wie wir das uns nur „im Stillen“ erlauben?
In der Familie wollen wir die anderen Geschwister „überflügeln“ und wetteifern um die Gunst der Eltern, da wir als bestes Kind gelten wollen. Warum können wir nicht in Frieden mit den anderen Geschwistern leben und so den Eltern manchen Kummer ersparen?
Nach der Schulzeit wollen wir den „Besten“ Beruf erlernen, viel Geld verdienen, wenig arbeiten und viel Freizeit haben und es macht uns krank, wenn Andere etwas „Besseres“ machen, als wir. Warum können wir nicht einfach machen, was uns Spaß macht, was wir können und damit zufrieden sein, daß das Einkommen zum Leben reicht?
Nach der Ausbildung wollen wir schnell Karriere machen, den schönsten Partner haben, das größte Haus bewohnen und die meisten Kinder unser Eigen nennen. Warum können wir nicht damit zufrieden sein, daß das Einkommen unseren Lebensstil zulässt, der Partner uns liebt und wir die Kinder haben, wozu beide Partner bereit sind?
In der Freizeit wollen wir uns mit Anderen unterhalten, aber wir möchten lieber nicht erkannt werden. Warum können wir uns nicht offen zu unserer Persönlichkeit bekennen (siehe Blog „Warum nur“, wo es um mehrere Nick’s geht)?
Wir möchten gerne tun und lassen, was wir wollen, haben aber Furcht vor den Folgen. Warum können wir nicht manchmal unbeschwert sein? Warum müssen wir immer daran denken, daß unser Tun „beobachtet, registriert und ausgewertet“ wird?
In allen Lebenslagen wird jede Aussage (sei sie noch so banal) und jedes Tun (auch wenn es vermeintlich nicht in der Öffentlichkeit geschieht) „beobachtet“ und auf die „Goldwaage“ gelegt, zensiert und bestimmt damit unseren Wert. Warum werden wir nicht an den Leistungen oder dem Charakter gemessen und müssen uns für Dinge rechtfertigen, die wir nur aus „Spaß“ machen?
Im Linienbus sitzen wir (vor allem, wenn wir jünger sind) auf der Rückbank, obwohl wir wissen, daß bei geöffnetem Fenster der Fahrtwind gerade die Rückbänkler zum Frösteln anregt und wir uns dann lauthals beschweren. Warum können wir uns nicht so verteilen, daß wir angenehm und ungestört reisen können?
Wir wollen alle in Frieden leben und hassen doch unsere Nachbarn aus längst vergessenen Gründen. Warum können wir nicht kulant sein und auch mal vergessen?
Wir wollen alle in Frieden und Luxus leben und uns frei entfalten, aber vergessen die Grenzen, die uns die Entfaltungsmöglichkeiten des Nachbarn setzen. Warum können wir nicht tolerant genug sein und daran denken, daß „Wir“ aus „vielen“ bestehen?
Wir wollen alle in Frieden leben und haben auch alle Recht. Deswegen kommt es häufig zu Gewalt, die niemand versteht, weil jeder Recht hat. Warum können wir nicht begreifen, daß Recht manchmal (je nach Kultur) relativ ist? Warum können wir nicht nach dem Spruch „Der klügere gibt nach“ auch mal nachgeben und notfalls verzichten?
Wir wissen alle, daß dunkle Farben heiß werden können (besonders hinter Glas). Warum sind (fast) alle Autos zunächst mit schwarzen Armaturenbrettern ausgestattet?
Wir wollen alle gerne von Energie profitieren, die bereits da war, als es uns noch nicht gab und wissen genau, daß diese nicht endlos vorhanden ist. Wir wissen, daß knappe Güter der gerechten Verteilung wegen „bewirtschaftet“ werden müssen (Wirtschaft = Knappheitsminderung) und wundern uns aber, daß endlich vorhandene Güter – je näher es dem Ende zugeht – teurer werden. Wir schreien allzu oft nach staatlichen Subventionen und bedenken nicht, daß wir damit unseren Kindern einen „Schuldenberg“ hinterlassen. Wir „ignorieren“ die Staatsverschuldung und wollen weitere Steuererleichterungen, sobald einige Kassen gefüllt sind. Warum können wir nicht demütig das ertragen, was nicht zu beeinflussen ist? Warum denken wir nicht an unsere Kinder und „vererben“ denen keinen schuldenfreien Staat? Warum begreifen wir nicht, daß Schulden nur dann weniger werden, wenn man sie zurückzahlt? Warum wollen wir unseren Kindern keine „rosige“ Zukunft gönnen?
Wir sind mit einigem in unserem Leben unzufrieden und beschweren uns mehr oder weniger lautstark bei unseren Mitmenschen, anstatt selbst zu versuchen, unsere Lebenssituation zu ändern. Warum sind immer nur die Anderen schuld?
Wenn wir uns mal zufällig treffen, dann wird nur „gesmalltalked“ (von „Small-Talk“) und selten etwas sinnvolles gesagt. Es wird mit allem angegeben, nur um die Gesprächspartner auf allen möglichen Gebieten zu überflügeln und selten wird ohne Not wahrheitsgemäß auf Fragen geantwortet. Warum können wir nicht einfach reden, ohne daran denken zu müssen, daß man ausgenutzt werden kann? Warum können wir nicht mehr „authentisch“ sein und alles aussprechen, was uns bewegt?
Wir wissen (fast) alles, wundern uns jedoch, wenn sich unser Wissen als Richtig herausstellt (zb. Klimawandel), wollen aber nie die ersten sein, wenn es darum geht, zu handeln. Warum wenden wir unser Wissen nicht zu unserem Wohl an?
Wir wollen alle in Frieden leben und haben auch alle Recht. Deswegen kommt es häufig zu Gewalt, die niemand versteht, weil jeder Recht hat. Warum können wir nicht begreifen, daß Recht manchmal (je nach Kultur) relativ ist? Warum können wir nicht nach dem Spruch „Der klügere gibt nach“ auch mal nachgeben und notfalls verzichten? (Ich bemerke oft, daß man mir die Chance gibt, als der „Klügere“ zu gelten)
Seit frühester Kindheit werden Vergleiche angestellt (von Eltern, von Freunden, von Lehrern usw.). Warum ist das so? Warum werden wir nicht so beachtet, wie wir sind, als einzigartige Persönlichkeiten?
Unsere Erde ist so schön: Grüne Wälder, blaue Seen und Flüsse, flatternde Schmetterlinge, duftende Blumen, zwitschernde Vögel. Gerade der herrliche, wunderbare Frühling, genossen wir die herrliche Natur. Doch es gibt auch eine andere Seite:
Das Wasser der Flüsse und Seen ist stinkig; Wir atmen keinen Wiesenduft, sondern Chemie und die Wälder sterben.
Doch anstatt zu handeln, hat der Mensch viele Tage „erfunden“: Muttertag, Nichtrauchertag, Tag der Frauen, Tag der Umwelt.
Wir fragen: Brauchen wir so etwas?
Wenn jeder von uns die Natur schätzt, seine Zigarettenkippen nicht mehr achtlos aus dem Auto wirft, seinen Müll nicht mehr in den Wald entsorgt, sondern das Grün der Bäume schätzt, das Gelb der endlosen Felder unsere Augen (und unsere Seele) erfreut oder sich von einem Sternenhimmel verzaubern läßt, dann wäre unserer Natur schon viel geholfen. Denn dann wären wir dieser Schönheit, dieser Kraft für unser „Dasein“ ein wenig mehr bewußt. Man könnte es auch „Respekt vor der Schöpfung“ nennen.
Mach Dir jeden Tag einen „Umwelttag“: Ganz bewußt das Lied der Amsel anhören, bewußt den Sommer erleben, ohne Murren, daß es viel regnet oder daß es zu heiß ist; ganz bewußt den Herbst erleben mit seinem Farbenspiel...
Es gibt so viele schöne Momente die uns die Natur beschert... Genieße es!