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Dieser Tag begann, wie meistens mit einer Nacht. Doch diese Nacht war erfuellt von ... (Naja - was man sich so vorstellen kann - Auf alle Faelle war ich ganz schoen betruebt, als es ans Aufstehen ging - Es hat zwar auch schon vorher etwas gest..., aber das ist nicht dasselbe!) Also, mit anderen Worten, der Tag fing hervorragend an, doch leider musste nach dem Aufstehen wegen einer anstehenden (Da ist es schon wieder: Das Wort "stehen") Renovierung etwas gearbeitet werden, was ich eigentlich nicht so toll fand, da heute Sonntag und wegen der geschlossenen Geschaefte ausserdem mein freier Tag ist. Das ist schon nicht einfach, wenn die Partnerin immer nur einkaufen will, aber gluecklicherweise machen die meisten Geschaefte um 20.00 Uhr zu und dann kommt ja ganz bestimmt wieder eine Nacht! Ich freue mich jedenfalls auf die Naechste (Am Wochenende ist Sie zwar laenger, aber man kann nicht alles haben. In diesem Sinne zaehle ich die Stunden bis...
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LANJENSHIN'S Lyrics... (1996/II) |
May 21, 2008 1:56 pm Mood: impressed, 874 Views | In einem Café (von Lanjenshin am 28.01.96 erdacht und niedergeschrieben) gewidmet ist dieses Gedicht einer Frau , die ich am 05.12.95 in einem Café kennenlernte
In einem Café namens Aktuell verfiel ich Dir recht schnell. Deine Schönheit und Dein Charme machten mir das Herz ganz warm, auch Unterhaltungen mit Dir wecken Gefühle in mir.
Du hast mich gefangen und verzaubert mit Deinem Angesicht das so wunderschön und rein. Ich habe nur noch ein Verlangen: Dir für immer nah zu sein - darum: Bitte verlaß mich nicht!
Alles verliert für mich an Sinn, wenn ich nicht bei Dir bin - d'rum nerv' ich Dich von Zeit zu Zeit und frage nach 'nem weit'ren Date: Ich bin immer für Dich bereit, denn das letzte ist schon Vergangenheit und die Sehnsucht lässt mir keine Ruh' Alles was mir fehlt, bist Du!
Doch Du erklärst mir allzu oft: "Ich hab' nur selten Zeit". Ich wünschte mir doch allzusehr: Das Leben wär' für Dich nur halb so schwer und hab' immer auf ein Rendezvous gehofft: Ich hätte mich doch so gefreut!
Verständnis zeig' ich für die knappe Zeit, die Dir nach Arbeit und Erziehung bleibt - doch gern stünd' ich Dir auch dann zur Seit' als "perfekter" Haus - Mann der bei vielem Dir auch helfen kann: Denn vieles schafft man leichter zu zweit!
Gern wär' ich Dir Kumpel, Freund und mehr, doch Unterschiede im Glauben mißfallen Dir zu sehr: Du bist katholisch und ich nicht, doch dies sollte uns nicht stören - denn wir steh'n doch alle unter Christus' Licht! Außerdem: Ich wünsch mir - ich kann’s beschwören: Laß' mich zu Dir gehören!
Nettes Gedicht, nicht? - Doch leider ist die zugrunde liegende Geschichte bereits "Geschichte"... | |
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LANJENSHIN'S Lyrics... (2001/I) |
May 21, 2008 12:03 pm Mood: giggly, 878 Views | Sehen (von Lanjenshin am 12.09.01 erdacht und niedergeschrieben)
Ich sah Was geschah
Und sprach - Welche Schmach:
Ich hab’s geseh’n - Es ist gescheh‘n | |
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LANJENSHIN'S Lyrics... (1999/II) |
May 21, 2008 11:41 am Mood: giggly, 881 Views | Erdenbürger (von Lanjenshin am 17.03.99 erdacht und niedergeschrieben)
Ich tu's allen Menschen kund' die da leben auf dem Erdenrund -
Meine Stimme schallt mit Donnerhall: Auch ich bewohne diesen Erdenball! | |
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LANJENSHIN'S Lyrics... (1999/I) |
May 21, 2008 11:36 am Mood: crushed, 871 Views | Jeder fragt warum (von Lanjenshin am 09.02.99 erdacht und niedergeschrieben)
Du kommst früh oder spät zur Welt - und die Hebamme fragt: WARUM?
Du lernst früh oder spät laufen - und der Nachbar fragt: WARUM?
Du wächst auf und brauchst neue Kleider - und die Mutter fragt: WARUM?
Du kommst früh oder spät zur Schule - und der Lehrer fragt: WARUM?
Du verlässt das Elternhaus - und die Eltern fragen: WARUM?
Du erlernst den Beruf - und der Chef fragt: WARUM?
Du wirst verhaftet - und der Richter fragt: WARUM?
Du ermordest jemanden - und die Geschworenen fragen: WARUM?
Du heiratest - und Deine Frau fragt: WARUM?
Du lässt ein Kind taufen - und der Pfarrer fragt: WARUM?
Deine Frau stirbt - und Du fragst: WARUM?
Du stirbst - und keiner fragt: WARUM? | |
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| LANJENSHIN'S Lyrics... (2001/III) |
May 21, 2008 12:15 pm Mood: irritated, 278 Views | Die falsche Antwort: Krieg... (von Lanjenshin am 08.10.01 erdacht und niedergeschrieben) dieses Gedicht schrieb ich anlässlich der „Überreaktion“ der USA, die am Abend des 07.10.01 in Raketenbeschüssen eskalierte
Mit meinen Gefühlen Sitz‘ ich zwischen „den Stühlen“, denn Anschläge kann man nicht auf sich sitzen lassen – Doch mit Bomben und Raketen ist kein Rebell zu fassen.
Die Zivilisten erleiden große Pein und Not, doch der „Urheber“ ist immer noch nicht tot! Was nützt der Abwurf von Fleisch und Brot: Denn, will man es essen, ist man tot
Außerdem gibt es da ein weises Wort: Vom Glashaus und dem, was zu tun ist – Also schmeiß’ den Stein, bevor es weh tut, am besten ganz weit fort.
... und ein Blick zurück ... (von Lanjenshin am 09.10.01 erdacht und niedergeschrieben)
Und an das mit der (ersten) Sünde erinnere ich auch – Der werfe, wie es heißt, den ersten Stein Denn die USA wollen gern Polizisten sein - Dabei bringen sie vielen Feuer und hinterlassen Rauch!
Kolumbien, Kambodscha, Vietnam, Korea und Schweinebucht - Da frag‘ ich doch: Was hat der Ami* da gesucht? Und auch der Panamakanal Ist für die dortigen Menschen eine Qual
Und wer das Märchen vom Kommunismus glaubt, der sich selbst um sein Gewissen raubt! Kuba, Jugoslawien und die Sowjetunion Sprachen für den „Ami“ mit saurem Ton
• hiermit ist bestimmt nicht das spanische Wort für Freund gemeint; also bitte keine Verwechslungen! | |
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| LANJENSHIN'S Lyrics... (2001/II) |
May 21, 2008 12:08 pm Mood: nervous, 262 Views | Gewalt (von Lanjenshin am 13.09.01erdacht und niedergeschrieben) dieses Gedicht schrieb ich in der Hoffnung auf eine Zukunft ohne Gewalt, anläßlich des terroristischen Angriffs auf die USA am 11.09.01
Jeder Mensch strebt - Danach, daß er besser lebt Dazu nutzen manche jedes Mittel –
Die Tat wird gehandelt wie ein Titel: „Vor mir wurd‘ es Manchen bang, weil ich die Regierung niederzwang!“
Doch jede Gewalt ist nur Schein – Es wird zwar nie wie vorher sein, Doch irgendwie wird’s immer weiter geh’n – Ist es auch schwer zu versteh’n
Wir schwören dem Terror zum Hohn: Das war der häßlichste Lohn Mit dieser Tat kannst Du nichts erreichen
Friede und Demokratie wird nicht weichen Egal wie Du ausübst die Gewalt Im Herzen bleibt es still und kalt –
Sei es noch so gering: Jedes Tun, das gegen den Willen ging Wird verurteilt – weil Gewalt;
Und aus allen Herzen schallt:
„Gewalt beginnt, Wo keine Worte sind“ | |
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