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Russia is invading Georgia Aug 12, 2008 2:07 pm
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Blog von Sibila aus Georgien (Sunny blog ) :
http://germanfriendfinder.com=1980052_62956&m=2396698_68305

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Es wäre ja das gleiche....... Aug 11, 2008 6:31 am
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Es könnte mal auch so sein:

Stellt euch mal zwei Nachbarländer vor:

Zum Beispiel "Frankreich", ständigen Mitglied des UNO-Sicherheitsrats mit Vetorecht, und, sagen wir, "Deutschland"....

Alles würde ganz harmlos anfangen:

Zuerst würde "Frankreich" z.B. "Saarland" zu einem unabhängigen Staat erklären... Da sollten doch die Menschen auch Recht auf Selbstbestimmung haben... Ist ja nichts Schlimmes, im Gegenteil, ganz in Ordnung, in "Saarland" spricht man ja nicht unbedingt Hochdeutsch....

Dann sollte man ja auch helfen, für, sagen wir, "Rheinland-Pfalz" Autonomie zu gewinnen, da wird auch nicht ganz Hochdeutsch gesprochen, oder? .... Und zugleich, um in Zukunft alle möglichen Probleme zu vermeiden, würde "Frankreich" in die neue "Rheinland-Pfalz-Autonomie" 5-10tausend Soldaten als selbsternannte Friedenstruppen schicken......

Na ja, wenn schon unser "Frankreich" für die "RHEINland-Pfalz-Autonomie" sorgt, indem es sie vor irgendwelchen bösen Vorhaben seitens "Deutschland" mithilfe seinen bewaffneten Einsätzen beschützt, könnte es sich auch gleichzeitig um "NordRHEIN-Westfalen" kümmern, oder? Es liegt ja nebenan, und hat auch dazu RHEIN im Namen.... Nur damit hier auch
herrscht.....

Und wenn sich schon unser "Frankreich" so engagiert, um ihre Nachbarn vor vorstellbarem Missbrauch seitens "Deutschland" verteidigen, sollte es auch für die Sicherheit des Ruhrgebiets sorgen, indem es es vollständig kontrolliert....

Es wäre ja selbstverständlich, sie haben sich ja so viel Mühe gegeben, und dazu nur für den Frieden im Region, ohne irgendwelches eigene Interesse...... die haben es sich ja verdient

OK, OK, es war nur so eine Idee.

Im Ruhrgebiet gibt es doch kein Erdöl, da hat Deutschland mehr Glück als andere Länder.


Aber vorstellbar wäre es schon, Frankreich ist ja auch ständiger Mitglied des Sicherheitsrates, mit Vetorecht
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Internationaler Strafgerichtshof in Den Haag Aug 10, 2008 7:10 am
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Weil bei einer Umfrage nur EINE Antwort markiert werden darf, dasselbe noch einmal als Blog:



nach Wikipedia:
"Der Internationale Strafgerichtshof, IStGH (franz. Cour pénale internationale, CPI ; engl. International Criminal Court, ICC) ist ein ständiges Gericht zur Umsetzung des Völkerrechts, insbesondere des Völkerstrafrechts. Spezielle Tatbestände sind dabei Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und das Verbrechen der Aggression (noch nicht definiert, eine Definition soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen).

Der IStGH ist eine unabhängige Internationale Organisation mit Sitz in Den Haag, deren Beziehungen zu den Vereinten Nationen über ein Kooperationsabkommen geregelt ist.(...) Der Gerichtshof kann nur über Individuen und nicht über Staaten zu Gericht sitzen. "
und weiter:
"Das IStGH-Statut enthält Regelungen zum Straf-, Strafprozess-, Strafvollstreckungs-, Gerichtsorganisations-, Rechtshilfe- und Auslieferungsrecht.

Kerngrundsätze des IStGH sind:

* die Zuständigkeit und Gerichtsbarkeit für die o. g. „schwersten Verbrechen, welche die internationale Gemeinschaft als Ganzes“ berühren;
* der Vorrang der nationalen Gerichtsbarkeit, soweit diese existiert und fähig und willens ist, die Strafverfolgung tatsächlich zu betreiben (Komplementaritätsgrundsatz des IStGH);
* die individualstrafrechtliche Verantwortlichkeit natürlicher Personen, unabhängig eines von ihnen bekleideten, offiziellen Amtes;
* die prinzipielle Möglichkeit zur Annahme freiwilliger, finanzieller Beiträge von natürlichen und juristischen Personen und
* die Konstituierung als ständige Einrichtung." (Wikipedia)

Das alles sieht ganz vernünftig aus, hat doch einen Haken:
"Zur Rechenschaft gezogen werden kann ein Täter grundsätzlich nur dann, wenn er einem Staat angehört, der das Statut ratifiziert hat oder wenn die Verbrechen auf dem Territorium eines solchen Vertragsstaates begangen wurden."

Bis zum Juni 2008 hatten 106 Staaten das Rom-Statut zum Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) ratifiziert.

40 Staaten unterzeichneten den Vertrag, ratifizierten ihn aber nicht, unter anderem:

* USA, Russland, Indien, Pakistan, Volksrepublik China, Israel, Iran


Kein Wunder: sonst müsste der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag ununterbrochen arbeiten.

Was meint ihr? Was könnten die Vereinten Nationen tun, um Kriege zu vermeiden? Wie könnte man die ständigen Angreifer, die sich an internationale Regelungen nicht halten, stoppen?

1. Ist dieser Vorbehalt, diese Einschränkung für die UN-Mitglieder richtig? ("Zur Rechenschaft gezogen werden kann ein Täter grundsätzlich nur dann, wenn er einem Staat angehört, der das Statut ratifiziert hat oder wenn die Verbrechen auf dem Territorium eines solchen Vertragsstaates begangen wurden.")

2. Sollten alle UN-Mitglieder verpflichtet werden, das Rom-Statut zum Internationalen Strafgerichtshof zu ratifizieren?

3. Sollte man endlich auf die 5 ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der UNO verzichten? (China, Russland, Frankreich, Vereinigtes Königreich und die USA)

4. Sollten alle UN-Mitglieder verpflichtet werden, falls irgendeiner von denen das Territorium eines Anderen angreift, gegen den Angreifer aufzutreten?

5. Sollte eine Nation, ein Staat oder dessen Regierung, die/der die Rechte anderer Nationen missachtet, ab sofort keinen Anspruch auf irgendwelche Menschenrechte haben?

6. Habt ihr andere Ideen - welche?
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Internationaler Strafgerichtshof in Den Haag Aug 10, 2008 6:36 am
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nach Wikipedia:
"Der Internationale Strafgerichtshof, IStGH (franz. Cour pénale internationale, CPI ; engl. International Criminal Court, ICC) ist ein ständiges Gericht zur Umsetzung des Völkerrechts, insbesondere des Völkerstrafrechts. Spezielle Tatbestände sind dabei Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und das Verbrechen der Aggression (noch nicht definiert, eine Definition soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen).

Der IStGH ist eine unabhängige Internationale Organisation mit Sitz in Den Haag, deren Beziehungen zu den Vereinten Nationen über ein Kooperationsabkommen geregelt ist.(...) Der Gerichtshof kann nur über Individuen und nicht über Staaten zu Gericht sitzen. "
und weiter:
"Das IStGH-Statut enthält Regelungen zum Straf-, Strafprozess-, Strafvollstreckungs-, Gerichtsorganisations-, Rechtshilfe- und Auslieferungsrecht.

Kerngrundsätze des IStGH sind:

* die Zuständigkeit und Gerichtsbarkeit für die o. g. „schwersten Verbrechen, welche die internationale Gemeinschaft als Ganzes“ berühren;
* der Vorrang der nationalen Gerichtsbarkeit, soweit diese existiert und fähig und willens ist, die Strafverfolgung tatsächlich zu betreiben (Komplementaritätsgrundsatz des IStGH);
* die individualstrafrechtliche Verantwortlichkeit natürlicher Personen, unabhängig eines von ihnen bekleideten, offiziellen Amtes;
* die prinzipielle Möglichkeit zur Annahme freiwilliger, finanzieller Beiträge von natürlichen und juristischen Personen und
* die Konstituierung als ständige Einrichtung." (Wikipedia)

Das alles sieht ganz vernünftig aus, hat doch einen Haken:
"Zur Rechenschaft gezogen werden kann ein Täter grundsätzlich nur dann, wenn er einem Staat angehört, der das Statut ratifiziert hat oder wenn die Verbrechen auf dem Territorium eines solchen Vertragsstaates begangen wurden."

Bis zum Juni 2008 hatten 106 Staaten das Rom-Statut zum Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) ratifiziert.

40 Staaten unterzeichneten den Vertrag, ratifizierten ihn aber nicht, unter anderem:

* USA, Russland, Indien, Pakistan, Volksrepublik China, Israel, Iran


Kein Wunder: sonst müsste der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag ununterbrochen arbeiten.

Was meint ihr? Was könnten die Vereinten Nationen tun, um Kriege zu vermeiden? Wie könnte man die ständigen Angreifer, die sich an internationale Regelungen nicht halten, stoppen?
Ist dieser Vorbehalt, diese Einschränkung des Ratifizierens für die UN-Mitglieder richtig?
Sollten alle UN-Mitglieder verpflichtet werden, das Rom-Statut zum Internationalen Strafgerichtshof zu ratifizieren?
Habt ihr andere Ideen - welche?
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Kennt ihr Trolle ;) Jun 11, 2008 9:25 am
Mood: belustigt, 1010 Views
Hallo,
ich hab eben in Gruppenrichtlinien bei Flickr unter: "Verhalten in der Gruppe" was interessantes gefunden, was ich hier auch zitieren möchte:

"Trolle. Trolle sind Personen, die sich einfach unverschämt und widerwärtig verhalten und hauptsächlich andere angreifen, schockieren, belästigen, beschimpfen oder anderweitig verärgern wollen. Der Umgang mit solchen Personen kann oft sehr schwierig sein. Sie sollten auf jeden Fall gewarnt, entfernt oder sogar verbannt werden. Trolle können eine Community zerstören. Nicht selten ist genau das ihr Ziel.

Trolle genießen die Aufmerksamkeit, die Sie bekommen. Sie komplett zu ignorieren, ist meistens der beste Umgang mit Ihnen. Sie wissen nicht, dass sie ignoriert werden. Sie merken nur, dass keiner auf ihre Verärgerungs-, Belästigungs- oder Angriffsversuche reagiert.

Wenn sich Ihrer Meinung nach jemand belästigend oder provozierend verhält, können Sie ihn blockieren. Sie können diese Blockierung immer noch entfernen, sollten Sie Ihre Meinung ändern."

Hmmm, ich glaub, hier im GFF gibt es auch welche , die man so (ganz harmlos) bezeichnen könnte Ihr kennt sie bestimmt.

Übrigens: diese Definition gefällt mir ganz gut

Liebe Grüße
Inge4
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"Das Leben ist eine ständige Baustelle" Apr 10, 2008 1:01 pm
Mood: contemplative, 1352 Views
"Das Leben ist eine ständige Baustelle" – ich sollte mal zu diesem Thema einen Aufsatz schreiben… Oder ich sollte diese These meiner Lehrerin beweisen… Von allen Seiten hören wir immer, du kannst alles schaffen, was du dir nur denken kannst, nur Mut… Und so werden wir meistens derart übermütig, dass wenn wir auf etwas keinen Einfluss haben, fühlen wir uns deswegen sogar schuldig. So ein Verlierer bist du, nicht mal das Wetter kannst du nach deinem Willen gestalten, du Taugenichts . Uns fehlt so oft an Demut… Demut – was ist denn das? Kennen wir überhaupt noch das Wort?

Die Frage ist, ob man sein Leben oder an seinem Leben überhaupt bauen kann. Wenn ich in mein Leben zurückschaue, sehe ich immer, dass ich eigentlich nie einen Einfluss auf mein Leben hatte. Sogar dann, wenn ich mit aller Kraft für oder gegen etwas kämpfte, passierte alles immer trotz meiner Anstrengungen. Entweder tat ich etwas trotz oder gegen meinen Willen, oder geschah irgendwas außerhalb von mir, was mein Leben auf jemandes anderen Weise umstellte. So eine Art von Selbstgeschehen. Hin und wieder versuchte ich an meinem Leben zu basteln, etwas anderes daraus zu machen, es ging aber nicht. Ganz unabhängig von meinen Willen, Vorhaben, Vorstellungen kam immer etwas Ungeplantes, Unvorgesehenes, Unerwartetes vor. Und das schönste dabei war, dass das, was da passierte, immer das Beste war, was mir in jenem Moment passieren konnte. Meistens musste aber eine Zeit vergehen, bis ich es wahrnehmen wollte. Und mit der Zeit lernte ich erkennen, dass immer, wenn ich mich dagegen wehrte, verlor ich nur Energie, ohne mein Leben dabei beeinflussen zu können. Und bis ich das Ereignis, wogegen ich kämpfte, nicht zu einem Teil von mir selbst machte, oder besser, bis es nicht zu einem Teil von mir selbst wurde, störte es mich weiterzuleben, als ob es sich von meiner Lebensenergie, von meinen Lebenskräften ernährt hätte. Erst dann, wenn das Ereignis zu einem Teil meines Lebens oder des Archivs meiner Erfahrungen wurde, oder noch besser, zu einem Teil von mir selbst, wenn es sich, so zu sagen, in mein Leben, in mich selbst integrierte, gab es mir Kraft für das Weiterleben, als ob ich durch das Insichnehmen des Ereignisses, kräftiger, massiver wurde. Und es ist noch etwas Seltsames dabei, wenigstens für mich. Immer wieder, wenn ich ein Ereignis ganz bewusst und mit stiller Freude voll akzeptiere und willkommen nenne, erweitern sich meine Wahrnehmungsfähigkeiten. Ich kann mich selbst, mein Leben und das alles, was mich umgibt, von immer mehreren Seiten betrachten und immer mehr innige Kohärenzen zwischen all dem, was ich je erlebt habe und erlebe, und was ich in meiner Umgebung beobachte, wahrnehmen. Doch es ist nicht einfach und tut oft schrecklich weh, besonders wenn es dabei um die Momente meines Lebens geht, die ich jahrelang versuche, weit aus meinem Bewusstsein zu verbannen. Nicht nur, dass ich die Kraft wieder bekomme, die für das Wegschieben und Weghalten verloren ging, nein, ich gewinne dabei immer wieder neue Kräfte, als ob durch diese Integrierung meine eigene absolute Masse, so zu sagen die träge Masse von mir selbst steige. Und ich weiß auch, dass sogar meine Widerstände, meine ewigen Versuche, dagegen zu kämpfen, für den Prozess notwendig, fast wie vorgesehen seien. Anders kann ich es mir nicht erklären. Mir scheint, als ob all diese Kämpfe, Widerstände, dieses Selbstbelügen aus Mangel an Glaube, ganz spontan vor Furcht vor Unbekanntem, Unvorgesehenem herkommen. Ich bin mir dessen bewusst, und trotzdem wehre ich mich immer wieder dagegen, was das einzig Gute für mich ist. Doch mir scheint, dass meine Gegenwehr auch dazu gehört, dass sie auch richtig ist, dass sie eine weitere Lehre für mich sein soll.

Ob ich mein Leben als eine Baustelle bezeichnen kann, bin ich mir nicht sicher, wenn, so scheint mir, als ob nicht ich daran tätig wäre.
2 Comments
Frohe Ostern Mar 22, 2008 5:26 am
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Allen meinen Freunden und Bekannten , die es feiern oder auch nicht, wünsche ich


PS.Übertreibt nur nicht beim Eiersuchen
5 Comments
Was hältst du von den Frauen, die um jeden Preis an die Macht wollen Mar 4, 2008 2:51 pm
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Was hältst du von den Frauen, die um jeden Preis an die Macht wollen, ohne auf ihre Familie Rücksicht zu nehmen
Frauen Dürfen ihr Organismus und Pflichten, die sie freiwillig haben, dabei vergessen
Sie können ihre Pflichte, für die sie sich selbst entschieden haben, vergessen, weil die MAcht wichtiger sei
sie können MÜTTER bleiben, obwohl sie sich das nächste Spielzeug (Macht) genommen aben
Sie dürfen (wie unverantwortliche KInder) ALLE SPIELZEUGE DER WELT auf einmal haben, obwohl sie früher Mütter geworden sind
Sie sollen auf ihre vorherigen Entscheidungen Rücksicht nehmen
Sie brauchen keinen Verantwortung in ihrem Leben zu tragen, obwohl sie sichjfrüher für was anderes entschieden haben
andere (schreibe, was du da meinst)
sie sollen konsekvent für die Faminlie, für die sie sich früher entschieden haben, einfach sein
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