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Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2010 und niemals das Lachen verlieren ;o)
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Dec 21, 2009 1:15 am
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 Ein neues Jahr, darum ein neues Leben ?
Tja, da wäre man mal wieder am Ende des Jahres angelangt. Aber eigentlich könnte das Kopfkino auch die Szenen vom letzten Jahr abspielen, denn irgendwie bleiben die Gedanken um diese Zeit doch immer die gleichen. Alle meinen, da müsste jetzt wieder diese Sentimentalität aufkommen. Oh....was schon wieder ein Jahr vorbei ? Diese Überraschung am Ende des Jahres, ja habt ihr denn keinen Kalender?
Nach einem konsumreichen Weihnachten, sitzt man mit plätzchenvollem Magen auf der Couch, vielleicht mit einem Glühwein, und fängt an das letzte Jahr Revue passieren zu lassen. Man denkt entweder über die verstrichene Zeit, die Fehler und Mängel werden nur noch verschwommen wahrgenommen, oder man blickt zurück und fragt sich, was zum Teufel man im letzten Jahr überhaupt erreicht hat. Welche Sichtweise man wählt hängt wohl vom eigenen Charakter ab oder wahlweise vom Stand in der Glühweinflasche. Und da ist ja auch schon der nächste alte Bekannte den man vorzugsweise um den Jahreswechsel herum trifft.... was ein Zufall, du hier? Der gute Vorsatz, den man doch meist eher in der Mehrzahl antrifft. Eigentlich kennt sie jeder, aber jeder muss auch zugeben, dass mit ihnen keine dauerhafte Freundschaft einzugehen ist. Am Anfang des Jahres nimmt jeder wieder mehr gute Vorsätze bei sich auf, als er eigentlich unterbringen und verpflegen kann. Nach ein paar Tagen merkt man das zwar, aber weil die Wahrheit ja weh tut, lässt man die Dinge dann bei trocken Brot und Wasser verhungern und wundert sich dann am Ende des Jahres über die Leichen im Keller. Ja, das schockiert einen dann jedes Mal und man denkt, nächstes Jahr wird alles besser.... ehrlich!!! So kann das ja nicht weitergehen. Die Liste der eingeladenen guten Vorsätze wird beim Nachdenken immer länger und schließlich sind es dann genug um eine richtige Party zu machen. Dumm nur, wenn man dann wieder schnell feststellt, dass das Leben nun mal keine Party ist.
Scherz bei Seite:
Warum meinen wir, gerade zum Jahreswechsel besonders über unser Leben nachdenken zu müssen. Und dann soll auf Knopfdruck am nächsten Tag ein neues Leben beginnen in dem man alles besser machen wird. Nur weil plötzlich eine andere Zahl am Ende vom Datum steht. Wenn man da mal genauer drüber nachdenkt, ist das doch echt schwachsinnig oder? Denn in Wirklichkeit war das alte Jahr gar nicht so übel, es gab schöne Momente und es gab schlimme Momente, und genau die wird das nächste Jahr auch mit sich bringen. Also, immer ruhig angehen lassen und wenn man wirklich was in seinem Leben ändern muss, dann sollte man damit nicht bis zum Jahreswechsel warten.
In diesem Sinne ......
Allen ein frohes & besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben und ein gutes und gesundes neues Jahr 2010
wünschen Ines und Familie
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..... wünscht euch eine schöne Adventszeit 2009 !
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Nov 24, 2009 1:01 am
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 Im Advent, der Zeit der Lichter,wird ein jeder schnell zum Dichter, denn in dieser stillen Zeit,reicht ein leises Wort sehr weit.
Zeit der Muße, Zeit der Ruhe, in der man sich was Gutes tue und beizeiten nicht vergisst, dass bald Weihnachten ist.
ich wünsche euch Allen eine schöne Adventszeit 2009 !
LG Ines
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Abschied von einer lieben Chatterin ....
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Jun 4, 2009 1:55 am
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 Laß deiner Trauer Flügel wachsen,wenn man von einem lieben Menschen Abschied nehmen muß
In einer Welle aus Empfindungen sitze ich hier. Unfähig einen Gedanken zu fassen.In mir ist so viel.Und doch hat eine unglaubliche Leere von mir Besitz ergriffen. Unfähig zu sagen, wie mich die Mitteilung erstarren ließ, dass eine liebe Chatterin - Jana66 - ihren langen schweren Kampf gegen ihre Krankheit verloren hat.
Ich selbst,habe sie nicht persönlich kennengelernt, doch viele Chatstunden mit ihr, bereicherten fröhlich den Chatraum. Eine junge Frau ,die viel zu früh von uns gehen mußte, mit viel Stärke, Ehrlichkeit und Charakter! Einige Chatter lernten sie persönlich kennen und können sicherlich bestätigen, dass sie eine sehr sehr liebe Persönlichkeit war.
An dieser Stelle mein aufrichtiges Beileid an ihre beste Freundin Sigi und ich glaube ,dass dir Jana jetzt sagen würde :
Als der Regenbogen verblasste da kam der Albatros und er trug mich mit sanften Schwingen weit über die sieben Weltmeere. Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts. Ich trat hinein und fühlte mich geborgen. Ich habe euch nicht verlassen, ich bin euch nur ein Stück voraus.
Ich wünsche allen den Mut und die Kraft weiter zu machen und wünsche Euch bessere Zeiten.
Liebe Grüße Ines
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Pfingstwünsche
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May 25, 2009 11:57 am
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 Hallo ihr Lieben,
ich wünsche allen schöne Pfingstfeiertage und hoffentlich viel Sonnenschein mit viel Zeit zum lachen, ausruhen, Gemütlichkeit,einfach die Seele baumeln lassen, Fröhlichkeit, miteinander essen gehen, und alles was euch sonst noch einfällt ....
herzliche Grüße
Ines & Familie 
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ein frohes Osterfest !
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Apr 7, 2009 12:13 am
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 Hallo Ihr Lieben,
wünsche Euch allen frohe Ostertage - einen fleißigen Osterhasen - ganz viel Sonne, wenig Stress. Einfach mal Zeit für Euch, etwas Ruhe und Entspannung im Kreis Eurer Lieben.
Liebe Grüße Ines
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Skandalwort des Jahres 2009 .... "die Bahn kommt "
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Feb 5, 2009 8:33 am
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 Nie war die Deutsche Bahn so witzig ....
Man weiß nicht genau, was sie will, die Deutsche Bahn AG. Wenn die Privatisierung mehr Effektivität bringen sollte, so ist dies sicher gelungen. Nie vergraulte die Bahn so viele Angestellte und Kunden in so kurzer Zeit. Den schlechten Ruf des Staatsunternehmens hat die privatisierte Bahn konsequent und zielstrebig ausgebaut, ohne natürlich die Defizite in nennenswerter Höhe abzubauen. Das verdient Respekt.
für mich ist dies ein Grund für das Skandalwort des Jahres 2009 - "die Bahn kommt" !
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einen gesunden & guten Start in das neue Jahr 2009 ......
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Dec 28, 2008 6:03 am
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Ich wünsche euch so viel an Zufriedenheit, wie ihr ertragen könnt, so viel an Gesundheit, dass sie euch nicht krank macht und gerade mal so viel Glück, dass ihr nicht mit geschlossenen Augen darauf vertraut und blindlings irgendwo hinein rasselt. Mögen sich eure Wünsche nicht alle erfüllen, auf dass ihr Hoffnung und Sehnsucht nicht verliert und das Leben nicht seinen Reiz 
Ein gutes & erfolgreiches Jahr 2009
wünschen euch Ines & Familie
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EIN FROHES & BESINNLICHES WEIHNACHTSFEST !
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Dec 19, 2008 7:49 am
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 Ich wünsche euch Allen zur Weihnachtszeit .....
Ich wünsche euch Allen zur Weihnachtszeit , Gesundheit, Glück, Zufriedenheit ! Und hoffe dann, dass es so bleibt für - Allezeit - !
Zeit für Liebe und Gefühl, heute bleibt es nur draußen richtig kühl. Kerzenschein und Apfelduft, ja, es liegt Weihnachten in der Luft. Nun leuchten wieder die Weihnachtskerzen und zaubern Freude in alle Herzen.
Ich wünsche euch besinnliche und frohe Feiertage im Kreise eurer Lieben ! 
Alles Liebe Ines
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auch etwas ernstes zum Advent ......
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Dec 18, 2008 12:13 pm
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 diese Geschichte hat mich sehr berührt ........
Bei einem Wohltätigkeitsessen zugunsten von Schülern mit Lernschwierigkeiten hielt der Vater eines der Kinder eine Rede, die so schnell keiner der Anwesenden vergessen wird. Nachdem er die Schule und ihre Mitarbeiter in höchsten Tönen gelobt hatte, stellte er folgende Frage: "Wenn keine störenden äußeren Einflüsse zum Tragen kommen, gerät alles, was die Natur anpackt, zur Perfektion. Aber mein Sohn Michael ist nicht so lernfähig wie andere Kinder. Er ist nicht in der Lage, die Dinge so zu verstehen wie andere Kinder. Wo ist die natürliche Ordnung der Dinge bei meinem Sohn? "
Das Publikum war angesichts dieser Frage vollkommen stumm. Der Vater fuhr fort: "Ich bin der Meinung, wenn ein Kind so ist wie Michael, das geistig und körperlich behindert zur Welt kommt, dann entsteht die Möglichkeit, wahre menschliche Natur in die Tat umzusetzen, und es liegt nur daran, wie die Menschen dieses Kind behandeln."
Dann erzählte er die folgende Geschichte: Michael und ich waren einmal an einem Park vorbeigekommen, in dem einige Jungen, die Michael kannte, Baseball spielten. Michael fragte: "Glaubst du, sie lassen mich mitspielen?" Ich wusste, dass die meisten der Jungen jemanden wie Michael nicht in ihrer Mannschaft haben wollten, aber als Vater war mir auch Folgendes klar: Wenn mein Sohn mitspielen durfte, dann würde dies ihm ein Dazugehörigkeitsgefühl geben, nach dem er sich so sehr sehnte, und auch die Zuversicht, trotz seiner Behinderung von anderen akzeptiert zu werden. Ich ging also zu einem der Jungen auf dem Spielfeld und fragte, ohne allzu viel zu erwarten, ob Michael mitspielen könne. Der Junge schaute sich hilfesuchend um und sagte: "Wir haben schon sechs Runden verloren und das Spiel ist gerade beim achten Inning. Ich glaube schon, dass er mitspielen kann. Wir werden versuchen, ihn dann beim neunten Inning an den Schläger kommen zu lassen." Michael kämpfte sich nach drüben zur Bank der Mannschaft und zog sich mit einem breiten Grinsen ein Trikot des Teams an. Ich schaute mit Tränen in den Augen und Wärme im Herzen zu. Die Jungen sahen, wie ich mich freute, weil mein Sohn mitspielen durfte. Am Ende des achten Innings hatte Michaels Team ein paar Runden gewonnen, lag aber immer noch um drei im Rückstand. Mitten im neunten Inning zog sich Michael den Handschuh an und spielte im rechten Feld mit. Auch wenn keine Schläge in seine Richtung gelangten, war er doch begeistert, dass er mit dabei sein durfte, und grinste bis zu beiden Ohren, als ich ihm von der Tribüne aus zuwinkte. Am Ende des neunten Innings holte Michaels Mannschaft noch einen Punkt. In der jetzigen Ausgangslage war der nächste Run ein potenzieller Siegesrun, und Michael kam als Nächster an die Reihe. Würden sie in diesem Moment Michael den Schläger überlassen und damit die Chance, das Spiel zu gewinnen, aufs Spiel setzen? Überraschenderweise bekam Michael den Schläger. Jeder wusste, dass ein Treffer so gut wie unmöglich war, denn Michael wusste nicht einmal, wie er den Schläger richtig halten sollte, geschweige denn, wie er den Ball schlagen sollte. Als Michael allerdings an den Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher, dass die gegnerische Mannschaft in diesem Moment nicht gerade auf den Sieg aus zu sein schien, und warf den Ball so vorsichtig, dass Michael ihn wenigstens treffen konnte. Beim ersten Pitch schwankte Michael etwas unbeholfen zur Seite und schlug vorbei. Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte nach vorn und warf den Ball vorsichtig in Michaels Richtung. Als der Pitch hereinkam, hechtete Michael zum Ball und schlug ihn tief nach unten gezogen zurück zum Pitcher. Das Spiel wäre nun gleich zu Ende. Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und hätte ihn ohne Anstrengung zum ersten Baseman werfen können. Michael wäre dann rausgeflogen, und das Spiel wäre beendet gewesen. Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball über den Kopf des ersten Basemans und außer Reichweite der anderen Spieler. Von der Tribüne und von beiden Teams schallte es: "Michael lauf los! Lauf los!" Noch nie im Leben war Michael so weit gelaufen, aber er schaffte es bis First Base. Mit weit aufgerissenen Augen und etwas verwundert hetzte er die Grundlinie entlang. Alle schrien: "Lauf weiter, lauf weiter!" Michael holte tief Atem und lief unbeholfen, aber voller Stolz weiter, um ans Ziel zu gelangen. Als Michael um die Ecke zur zweiten Basis bog, hatte der rechte Feldspieler den Ball ... er war der kleinste Junge im Team, der jetzt seine erste Chance hatte, zum Held seines Teams zu werden. Er hätte den Ball dem zweiten Baseman zuwerfen können, aber er hatte verstanden, was der Pitcher vorhatte, und so warf er den Ball absichtlich ganz hoch und weit über den Kopf des dritten Basemans. Also rannte Michael wie im Delirium zur dritten Basis, während die Läufer vor ihm die Stationen bis nach Hause umrundeten. Alle schrien nun: "Michael, Michael, Michael, lauf weiter, lauf weiter" Michael erreichte die dritte Basis, weil der gegnerische Shortstop ihm zur Hilfe gelaufen kam und ihn in die richtige Richtung der dritten Basis gedreht und gerufen hatte: "Lauf zur dritten!" "Michael, lauf zur dritten!" Als Michael die dritte Basis geschafft hatte, waren alle Spieler beider Teams und die Zuschauer auf den Beinen und riefen: "Michael, lauf nach Hause! Lauf nach Hause!" Michael lief nach Hause, trat auf die Platte und wurde als Held des Tages gefeiert, der den Grand Slam erreicht und den Sieg für seine Mannschaft davongetragen hatte. "An diesem Tag", so sagte der Vater, während ihm die Tränen übers Gesicht liefen, "brachten die Spieler von beiden Mannschaften ein Stück wahrer Liebe und Menschlichkeit in Michaels Welt."
Michael erlebte keinen weiteren Sommer mehr. Er starb im folgenden Winter und hatte nie vergessen, wie es war, ein Held zu sein und mich so glücklich gemacht zu haben und zu sehen, wie die Mutter ihren kleinen Helden unter Tränen umarmte, als er nach Hause kam!"
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