WOLLEN - KÖNNEN - DÜRFEN - MÜSSEN
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Einige Menschen sind glücklich und einige Menschen sind unglücklich; Einige Menschen fühlen sich wohl und einige Menschen fühlen sich nicht wohl; Einige Menschen sind gut gelaunt und einige Menschen sind schlecht gelaunt. Dabei kommt es einzig und allein auf die persönliche Sichtweise an und die Umwandlung von 1. UNGLÜCKLICHKEIT zu GLÜCKLICHKEIT 2. UNWOHLSEIN zu WOHLGEFÜHL 3. SCHLECHTER LAUNE zu GUTER LAUNE ist eigentlich ganz einfach zu bewerkstelligen und sogar für den „Laien“ nachvollziehbar. Da es zu diesem Thema verschiedene Publikationen gibt und nicht alle ernst zu nehmen sind, möchte ich hier nur auf ein großartiges Werk verweisen: Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick Natürlich ist diese Broschüre auf den ersten Blick als „Anleitung zum Unglücklichsein“ konzipiert, jedoch kann man sich und seine Situation in vielen Kapiteln wiederfinden und verstehen, woher Unglicklichkeit kommen kann. Auf diese Weise „wachgerüttelt“ kann man versuchen, die beschriebene Situation zu vermeiden und dem Unglück ein „Schnippchen“ schlagen… Im Grund genommen liegen die Unterschiede der Befindlichkeiten nur in den kleinen Wörtchen „Wollen“, „Können“, „Dürfen“ und „Müssen“ Beispiele: 1) Ich muß arbeiten (Schlechte Laune) - Ich darf arbeiten! (Gute Laune) 2) Ich kann mir das nicht kaufen (Schlechte Laune) - Ich will mir das nicht kaufen! (Gute Laune) usw… Wenn man es beherzigt, wie oben angegeben, zb. das Wörtchen „muß“ durch „darf“ und das Wörtchen „kann“ durch „will“ zu ersetzen und dies auch verinnerlicht, bemerkt man augenblicklich ein Wohlgefühl und die Mundwinkel beginnen sich Richtung Sonne zu bewegen. |
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