5/15/2008 11:42 am
|
Der Arbeitsalltag (von Lanjenshin am 20.03.90 erdacht und niedergeschrieben)
Morgens um sechs steh' ich hier, warte auf den Bus - er bringt mich zu ihr. Um sieben komm' ich zur Endstation und es beginnt die Tagesfron -
Von Sieben bis um Neune fiebert man der zwanzigminüt'gen Paus' entgegen und dann nach erneutem Anfang mit Schweiß sehnt man sich nach zwanzig vor Eins!
Vierzig Minuten die Unterbrechung währt und die Arbeitswut danach von Neuem gärt. Es ist Fünfzehn Uhr und dreißig Minuten. Jetzt geh' ich fort und denk noch im Guten:
Heut' hast Du 'was gemacht; hast verdient, daß der Abend Dir lacht. Doch die Freude dauert nicht lang', denn morgen um Sechse bin ich wieder bang'
und fahr wieder zu ihr, denn es ist mein Tageshauptquartier. Wenn ihr ratet, fällt euch ein, das kann doch nur die Rewe sein!
|