11/13/2007 9:25 am
Last Read: 3/2/2008 4:41 am
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Ich winde mich hin, Ich winde mich her. Dein Blick auf meinem Körper erregt mich so sehr. Du lächelst mich an - ganz schmutzig und geil, Ich weiß, was du denkst und überleg´ eine Weil´: Was mag er nun tun und soll ich jetzt geh´n?
Da packst du mich fest und reibst dich an mir, Ich spüre dein Ding - gefalle ich dir? Die Kleider entrissen, am Boden zerstreut . Ich bin hier geblieben - Ich hab´s nicht bereut.
Ich spüre Verlangen und fühle die Küsse, Ich kann kaum erwarten, zu spür´n die Ergüsse. Bewegung im Spiel treibt unendlich die Lust, Dein Körper vibriert, ich spür wie du dich bremsen musst.
Es gibt keinen Halt und es gibt kein Zurück. Ich will ihn vollenden - diesen Fick .
Ich öffne die Augen und glaube es kaum, Das alles war leider "nur" ein schmutziger Traum.
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